Tag-Archiv für » Zeit «

Bewegung auf dem Kammerhof: Stadt will B-Pläne ändern und Ferienpark-Areal sichern.

Donnerstag, 13. Oktober 2011 17:22

Als Hartmut Polzin sein Amt als Bürgermeister Bad Doberans antrat, war der Kammerhof ein riesiger Scherbenhaufen. Nun geht seine Amtszeit langsam zu Ende und auch wenn ein Teil des Kammerhofes mit schmucken Eigenheimen bebaut ist, bleibt er doch der “Kummerhof” oder auch “Jammerhof”. Der größte Teil des größten Entwicklungsgebietes der Stadt liegt brach. Straßen und Radwege enden im Niemandsland, Gehwege sind verwuchert, die Brache verwildert und die Wertschätzung der Menschen für dieses Areal entspricht dem einer Müllhalde. Jahrelang gab es Streit um die Rechtmäßigkeit von Geschäften und Verträgen, Anklagen wurden erhoben, Gerichtsverfahren eröffnet, es kam zu Urteilen und Vergleichen und während dieser langen Zeit erinnerten nur alte verblichene Schilder von den kühnen Vorhaben der Stadt und ihrer Kammerhof-Gesellschaft. Nun laufen auch die letzten Verfahren aus – der Landwirt möchte die Fläche vom Insolvenzverwalter kaufen. Was er damit will, ist unklar aber das Ergebnis höchstwahrscheinlich nicht befriedigend: Bewirtschaftet er sie weiterhin als Feld, bleibt die wichtigste unbebaute Fläche der Stadt Ackerland und wenn er sie verkauft, hat die Stadt nur geringe Einflussnahme auf das, was sich dort am Rande der Stadt entwickelt. Das Land ist wertvoll und wer es hat, der hat eine Anlage, die er auf Jahrzehnte festhalten kann, bis jemand ihm den höchsten Preis bietet. Natürlich kommt auch dieser Jemand nicht am Rathaus vorbei aber in Jahrzehnten dürfte es den Stadtvätern egal sein, was auf dem Kammerhof gebaut wird, wenn denn überhaupt etwas gebaut wird, das wenigstens etwas Geld in die Stadtkasse spült. Also tut die Stadt gut daran, zuzugreifen und dieses letzte Stück Entwicklungschance zu erhaschen, bevor es jemand anderes tun. Genau das schlägt der Bauausschuss nun vor und regt an, auch den Bebauungsplan zu überarbeiten, um Interessenten das Bauen in Bad Doberan zu erleichtern. Das alles ist ein gutes Signal. Und es wurde drei Tage nach einem Beitrag von mir im Stadtanzeiger gesetzt:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Bürgermeister Hartmut Polzin muss gehen. Was hat er geleistet, was versäumt?

Montag, 19. September 2011 13:30

Die Bad Doberaner haben sich entschieden: Ihr neuer Bürgermeister heißt Thorsten Semrau. Bis zum Ende der Legislaturperiode darf Hartmut Polzin Bürgermeister von Bad Doberan bleiben – wenn er denn will. Nach dreizehn Jahren Amtszeit wird es Zeit für einen Rückblick: Was hat Polzin geleistet, was hat er versäumt? Wo stand Bad Doberan 1996 und wo steht es 2011? Welches Erbe tritt Thorsten Semrau an und was kommt auf ihn zu?

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Das Duell vor der Stichwahl: Herausforderer Thorsten Semrau und Amtsinhaber Hartmut Polzin.

Dienstag, 13. September 2011 15:23

Vier Kandidaten sind angetreten, um für die nächsten fünf Jahre die Geschicke der Stadt zu lenken: Der Amtsinhaber Hartmut Polzin wollte es noch einmal wissen und seine Herausforderer Rolf Kuchenbuch von der CDU und Birgit Schwebs von der Linken, sowie der parteilose Thorsten Semrau wollten ihm diesen Gefallen verderben und nach zwei Amtszeiten einen Wechsel herbei führen. Mit dem Wechsel hat es nicht ganz geklappt: Kuchenbuch erzielte nur 12,1% der Stimmen und auch die als Favoritin gehandelte Birgit Schwebs schaffte es mit 22,3% nicht in die Stichwahl. Fast gleichauf lagen Amtsinhaber Polzin mit 31,9% und Thorsten Semrau mit einem kleinen Vorsprung auf 33,7%, also etwa hundert Stimmen mehr. Schon einmal traten Semrau und Polzin 2004 gegeneinander in der Stichwahl an. Damals fehlten Semrau nur 589 Stimmen an einem Machtwechsel. 2004 standen 5 Kandidaten zur Wahl und Polzin errang in der Stichwahl 2447 Stimmen, während Semrau auf 1858 Stimmen kam. So gesehen hat Polzin gegenüber 678 Stimmen verloren und Semrau 11 Stimmen gewonnen. Aber das sind so absolute Werte und seit 2004 hat sich so viel geändert, dass man da keine Rückschlüsse ziehen kann. Klar wird nur eines: Von 5.547 Wählern wollen 3.778 einen Wechsel und nur 1.769 eine Weiterführung des Amtes durch Hartmut Polzin. 4.275 Wahlberechtigten ist alles egal – sie sind gar nicht erst wählen gegangen. Wie wird sich das Verhältnis nun auf die Stichwahl auswirken? Wollen die 1.909 Kuchenbuch- und Schwebs-Wähler wirklich einen Wechsel oder wollten sie nur ihren Kandidaten im Bürgermeisteramt? Stimmen alle für Semrau oder geben viele ihre Stimme Polzin, dessen SPD-Programm gerade den Schwebs-Wählern am Nächsten sein dürfte? Hat es Vorteile, parteilos zu sein? Oder werden viele Wähler gar nicht ein zweites Mal zur Urne gehen, weil “ihr” Kandidat eh verloren hat und sie nicht “die zweitbeste Wahl” treffen wollen? Das sind die Fragen der Analytiker und Strategen. Die Bürger jedoch haben ganz andere Sorgen und die Ostsee-Zeitung weiß um diese und fühlt den beiden Stichwahl-Kandidaten den Puls. In zwei Teilen veröffentlichte sie die Fragen von Chefredakteur Frank Pubantz:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Comeback für den Landkreis Rostock

Freitag, 9. September 2011 13:55

Totgesagte leben länger. 1990 wurde der Landkreis Rostock geboren und 1993 wieder begraben. Die letzten ROS-Nummernschilder verschwinden gerade von den Straßen, da kommt der alte Landkreis in neuer Form wieder: Ab 12.09.2011 gibt es wieder einen Landkreis Rostock, diesmal ist Bad Doberan nicht mehr seine Kreisstadt, sondern sein Verwaltungssitz – also Klein-Bonn. Die Aufgabe “Klein-Berlins” übernimmt die neue Kreisstadt Güstrow. Das Duo Güstrow – Bad Doberan soll gemeinsam einen starken Kreis in Mecklenburgs Mitte bilden. Die wirtschaftlichen und strukturellen Voraussetzungen sind die besten im Land, denn der neue Kreis legt sich um die starke Hansestadt, deren Namen er trägt. Erst einmal müssen aber beide Kreise auf ein Niveau gebracht werden, denn Bad Doberan hat gute Quoten, die es für Güstrow aufzuholen gilt. Das wahre Einsparpotenzial ist gering, denn es ändert sich zu wenig in den Verwaltungen. Trotzdem kann die Kreisgebietsreform langfristige Erfolge bringen. Für die Mandatsträger in den Kreistagen bedeutet die Reform zunächst aber längere Wege und mehr Zeitaufwand.

Punkto Kennzeichen ist noch nichts entschieden. Es kann sein, dass es bei DBR und GÜ bleibt, es könnte auch das alte ROS wieder kommen oder ein neues Kennzeichen, wie z.B. RL.

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Aggressiver CDU-Wahlkampf gegen SPD-Hochburg Bad Doberan.

Freitag, 12. August 2011 10:15

Lange Zeit zielte der Wahlkampf der CDU auf den Bürgermeister-Posten in Bad Doberan ab. Spätestens nach der Einbeziehung des CDU-Innenministers Lorenz Caffier (der auf den CDU-Plakaten “C wie Zukunft” für seine Kandidatur auf das Ministerpräsidentenamt warb) wird klar, dass es nicht nur darum geht, den SPD-Bürgermeister Hartmut Polzin vom Thron zu stürzen, sondern auch den bisher unangefochtenen SPD-Landrat Thomas Leuchert (zeit-am-meer.de berichtete weiter oben). Nachdem der Bürgerbund dem CDU-Minister die Mittel in die Hand gelegt hat, Leuchert und Polzin fast gleichzeitig zu stürzen oder zumindest extrem zu schwächen, fahren nun die direkten Kontrahenten ihre Geschütze gegen die SPD-Hochburg auf. Während der noch frische CDU-Bürgermeisterkandidat schweigt, schreit der CDU-Landratskandidat umso lauter. Doch nicht nur er schießt auf den Platzhirsch im Doberaner Landratsamt, sondern auch der Bündnis’90/Grüne-Kandidat Steffen Marklein nutzt die vermeintliche Schwachstelle des Landrates aus. Was eignet sich da besser, als ein Thema, das tausende Menschen berührt? Die Abschiebung der armenischen Familie Bavejan/Injighulyan aus Kühlungsborn ist so ein Thema. Der Landrat Thomas Leuchert setzte sich für die Familie ein und zeigte sich erleichtert, als die Abschiebung nach einer politischen Profilierungsschlacht quer durch alle Ebenen aller Parteien des Landes ausgesetzt wurde. Prompt kritisierten die beiden Anwärter auf das Landrats-Amt den Landrat, warum er nicht schon als Mitglied der Härtefallkommission gegen die Abschiebung der Familie gestimmt hat. Der hatte gute Gründe, das nicht zu tun – auferlegt vom Innenministerium (also CDU-Minister Lorenz Caffiers Ressort) selbst:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte, ZAM erklärt. | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Geschädigte Heiligendamm-Anleger des FUNDUS-Fonds 34 klagen gegen Banken.

Donnerstag, 21. Juli 2011 10:57

Was des einen Freud’, ist des anderen Leid: Für Bad Doberan und Heiligendamm war Jagdfelds Idee, mit dem FUNDUS-Fonds Nr. 34 Geld für die Sanierung des Grand Hotels einzusammeln ein Segen. Wie sonst hätte man die sagenhafte Summe von 127.000.000 Euro zusammen bekommen sollen, wenn nicht über 1900 investitionswillige Männer und Frauen aus Deutschland, Europa und der Welt? Ohne Anno August Jagdfeld und seine FUNDUS-Gruppe, ohne den Fonds 34 und die 1900 Anleger wäre eine Sanierung des Ensembles in Heiligendamm in diesem Umfang und dieser Güte nicht möglich gewesen: Keiner der anderen Interessenten hatte je vor, ein Luxus-Hotel mit dieser Ausstattung zu errichten. Diese erfreulichen Tatsachen sind die eine Seite der Medaille. Die Kehrseite der Medaille ist, dass keiner der Anleger je die versprochenen Rendite gesehen hat und dass viele Menschen viel Geld verloren haben, weil die Einlagen bei der Fonds-Sanierung (Kapitalschnitt im Frühjahr 2011) auf ein Zehntel des Wertes gesunken sind. Die Gründe sind vielfältig: Das Hotel lief nicht, weil Stadt und Investor sich lange Zeit nicht einig wurden, weil es Neid-Diskussionen und viel zu lange Entscheidungswege seitens der Stadtvertreter gab, weil Planungen immer wieder in Frage gestellt und erklärt werden mussten, Bürgerinitiativen den Ruf Heiligendamms schädigten und auch der Investor immer wieder mit Image-Problemen zu kämpfen hatte. Nun scheint das überwunden und seit dem Baubeginn an Villa “Perle/Großfürstin Marie” stehen die Weichen auf Erfolg. Dennoch sind da die Anleger, von denen viele viel zu viel verloren haben und die nie investiert hätten, wenn man sie vorher über die Risiken aufgeklärt hätte. Genau darum geht es in der Klagewelle: Die Anleger verklagen nicht mehr FUNDUS und Anno August Jagdfeld für seine Versprechen, die er wegen der obigen Gründe nicht einhalten konnte, sondern sie verklagen die Banken, die von den Risiken wussten und die Anleger nicht aufgeklärt haben. Diese lange Einleitung soll diesen Hintergrund einfach einmal erklärt haben. Hier ist der Pressetext:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Das Blatt wendet sich: Umfrageergebnis entlarvt reißerische OZ-Berichterstattung.

Freitag, 8. Juli 2011 9:43

Hochmut kommt nicht selten vor dem Fall. Gestern titulierte die Ostsee-Zeitung in großen Lettern “Mehrheit gegen Steg am Strand von Heiligendamm”. Heute sind die Buchstaben schon kleiner, die da klein(laut) zugeben müssen: Votum für Steg am Strand”. Während man gestern so tat, als sei die Umfrage empirisch, gibt man heute zu, dass sie nicht repräsentativ ist.:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Die FDP holt ihre Säbel hervor: Der Bürgermeister-Wahlkampf kann beginnen. Eine Analyse.

Donnerstag, 9. Juni 2011 13:13

Dass Harry Klink (FDP) den Bürgermeister Hartmut Polzin (SPD) nicht ausstehen kann, ist kein Geheimnis. Dem FDP-Ortsvorsitzenden und Fraktionschef im Rathaus war in der Vergangenheit jedes Mittel Recht, um den amtierenden Bürgermeister zu stürzen. Sein Repertoire reichte von Beschuldigungen und Drohungen bis hin zu Klagen und Amtsenzhebungs-Versuchen. Da verwundert die verwunderte Meldung der Ostsee-Zeitung nicht, die da sagt, dass die FDP sich nicht mit Polzin treffen, sondern nur den CDU-Kandidaten Kuchenbuch und die Linke-Kandidatin Schwebs befragen will. Was das für die Demokratie bedeutet, steht auf einem anderen Blatt. Eine Analyse:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Bürgermeister Polzin in der Promille-Falle: Schlammschlacht in Bad Doberan.

Samstag, 14. Mai 2011 13:27

Bad Doberans Bürgermeister wurde am Dienstag alkoholisiert am Steuer seines Pkw erwischt. Eigentlich gibt es sie nicht mehr, die in der DDR üblichen Meldungen in den Zeitungen á la ” Herr P aus Bad Doberan wurde mit 1,4 Promille beim Fahren erwischt” aber die Ostsee-Zeitung hat dennoch Wind von der Sache gekriegt. Und nicht nur sie: Auch im Rathaus weiß jeder Bescheid. Einigen kommt Polzins Patzer sehr gelegen, denn am 4. September sind Bürgermeister-Wahlen.
Das Lokalmedium Nummer eins ist bestens informiert und weiß auch gleich um Lösungswege aus der Krise. Verschwörungstheorien machen sich breit und Pro und Contra werden laut. Was ist wirklich passiert? Wer berichtet was und warum? Was ist dran, an den Wahlkampf-Schützenhilfe-Theorien? ZEIT-AM-MEER.DE will es wissen:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Zeit zum Luftholen und Investieren: Bad Doberans Etat ist erstmals wieder ausgeglichen.

Donnerstag, 16. Dezember 2010 15:03

Seit dem Abdanken des Großherzogs hat Doberan – seit 1921 Bad Doberan – ein Problem: Das Geld reicht selten für die Erfüllung der Wünsche der einstigen Sommerresidenz und seit 1879 auf sich selbst gestellten Stadt. Vieles wurde auf Pump finanziert, oft waren die Finanzen eher vom Glück als von kalkulierbaren Faktoren abhängig und zuletzt drohte Bad Doberan durch die “Kummerhof-Pleite” (den Ruin der stadteigenen Kammerhof-Entwicklungsgesellschaft) gänzlich der Zwangsverwaltung durch Schwerin unterstellt zu werden. Ein guter Sommer 2003, der Bush-Besuch 2006 und der G8-Gipfel 2007 brachten stets Geld in die Kassen und auch das Wohlwollen einzelner Investoren – z. B. die Übernahme von Erschließungskosten durch die FUNDUS-Gruppe – retteten die Stadt immer wieder vor dem Ruin. Nun ist erstmals nach langer Zeit der Etat wieder ausgeglichen. Nicht ganz von selbst aber immerhin. Da gibt Spielraum für Investitionen und die Liste der nötigen Investitionen ist lang:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Schiffe versenken im Rathaus: Stadtvertreter schießen fast das eigene Parkkonzept ab.

Donnerstag, 16. Dezember 2010 14:59

Die Narren haben den Rathausschlüssel. Aber sie haben keine Macht im Bad Doberaner Rathaus, können nichts bewirken und beschließen. Darum ist es eine Tradition in Bad Doberan, dass die Stadtvertreter in der fünften Jahreszeit besonders närrisch sind. Begonnen hat die Stadtvertretersitzung mit einer langen Diskussion über die Anrede der Stadtvertreter und Stadtvertreterinnen, wobei der Grünen-Abgeordnete Heinz Keuer die Rechte der Frau so weit ins rechte Licht rücken wollte, dass die Herren Stadtvertreter außen vor bleiben oder sich mit der Anrede “Stadtvertreterin” zufrieden geben musste. Richtig grün wurde es dann, als selbiger Stadtvertreter die Sanierung der Goethestraße wieder kippen wollte, um die Bäume zu schützen. Ob des so zu Stande gekommenen Zeitaufwandes flogen sogleich die Punkte von der Tagesordnung, wegen denen die Bürger zahlreich erschienen waren: Strandversorgung Heiligendamm und Sondernutzung der öffentlichen Straßen. Übrig blieb dann die Entscheidung, ob man die Goethestraße künftig ganz oder nur halb zur kostenpflichtigen Parkzone machen will. Konzept A: abgelehnt. Konzept B: Auch. Damit stand das ganze Parkraumbewirtschaftungskonzept, das seit 2004 in Arbeit ist zur Disposition. Und siehe da: Die Stadtvertreter stimmen in der ersten Runde für ein sonderbares Weihnachtsgeschenk an die Doberaner und ihre Gäste: Kostenloses Parken in der ganzen Stadt. Damit legten sie die Schlinge um den Hals der mecklenburgischen Kleinstadt. Ziehen sie sie zu?
Lesen Sie selbst:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Es geht weiter: Wiederaufbau der Villen Perle und Großfürstin Marie wird jetzt fortgesetzt.

Dienstag, 19. Oktober 2010 11:31

Die Baukräne in Heiligendamm wurden aufgestellt, Bagger rollten an und es wurde laut in Deutschland ältestem Seebad. Doch es dauerte nicht lange, da rückten die Bagger wieder ab und die Kräne hörten auf, sich zu drehen.
Nicht ohne Bange vernahmen die Doberaner und Heiligendammer eine gewisse Ruhe und Untätigkeit auf der seit 2003 größten Baustelle der Weißen Stadt am Meer. ECH-Chefplaner Hans Schlag konnte die Leute beruhigen: Man macht eine Zwangspause aus Rücksicht auf die Hotelgäste, die nach langer Zeit wieder so richtig das Hotel an seine Belegungs-Grenzen brachten. Das darf man natürlich nicht kaputt machen und so ruhte der Wiederaufbau der “Perle” – und immer auch der “Großfürstin Marie”, da es sich um ein Doppelhaus handelt – bis zum Saisonende. Das ist jetzt erreicht und nun geht es weiter auf Heiligendamms von allen Bürgern, Politikern, Investoren und Planern lang ersehnter Großbaustelle:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Endlich schnell ins Netz: Heiligendamm bekommt Internet über LTE (Long Term Evolution).

Freitag, 24. September 2010 9:03

Aus der Luft präsentiert sich die Weiße Stadt am Meer als heller Fleck in der grünen Landschaft. So soll es auch sein, denn das war die Idee derer, die den Sandsteinfassaden weiße Farbe spendierten. Damals kannte man wohl Netze: Fischernetze, Tennisnetze und auch Spinnennetze. Heiligendamm hatte davon alles zu irgend einer Zeit zu bieten. Nur mit dem Internet(z) war es schlecht bestellt. Auf den Netzabdeckungskarten wurde die Weiße Stadt ihrem Namen gerecht und erschien als weißer Fleck in einer grün-roten Landschaft. Sehr zum Leidwesen der Einwohner und Gewerbetreibenden in Heiligendamm, die weder selbst schnell über das Internet kommunizieren, noch es ihren Kunden und Urlaubern anbieten konnten. Einzig das Grand Hotel und die ECH hatten eine relativ schnelle Insellösung gefunden aber der Rest der Heiligendammer schaute in die Röhre oder auf das TFT-Display. Für viele Minuten pro Tag und für viele Jahre des Jahrzehnts. Lokalpolitiker versprachen Abhilfe aber Lokalpolitiker können kaum helfen. Das war auch gar nicht nötig, denn der Mobilfunk-Riese Vodafone hatte längst eine Lösung gefunden. Nun wird sie in Heiligendamm umgesetzt und der weiße Fleck auf der Landkarte – nur auf der Netzabdeckungslandkarte natürlich – verschwindet:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Ausgezeichnet: gusto gibt dem Friedrich-Franz-Restaurant des Grand Hotels acht Pfannen.

Dienstag, 27. Juli 2010 15:42

Das klassizistische Ensemble macht Heiligendamm aus und das Grand Hotel macht das klassizistische Ensemble aus. ZEIT-AM-MEER.DE wäre also bei allem Bemühen um Freiheit von Werbung für die Beteiligten nicht komplett, würden nicht auch Meldungen über das Grand Hotel veröffentlicht werden. Eine erfreuliche Meldung gibt es heute in der Bad Doberaner Lokalausgabe “Stadt und Land” der Ostsee-Zeitung: Das Grand Hotel räumt große Auszeichnungen ab:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Neue Wege in Heiligendamm Stadtvertreter sollen über neuen Strandabgang beschließen.

Dienstag, 27. Juli 2010 15:39

Der beste Weg zum Strand ist ein Strandabgang. Davon hat Heiligendamm entlang der Promenade einige zu bieten. Über Treppen und Rampen geht es zum Strand und wer die Promenade dorthin verlässt, muss Kurtaxe bezahlen. Grund genug, den Leuten einiger dieser Zugänge anzubieten. Einer der festen Strandzugänge ging für die Öffentlichkeit 2009 verloren, weil das Westende der Promenade dem Grand Hotel zugeordnet wurde. Nun soll eine Verbindung her, die von der Seebrücke bis zum Strandaufgang Nummer zwei führt. Dieser trägt den Namen “Liegnitzsteg” von Prinzessin Auguste von Liegnitz, die an dieser Stelle einen kleinen Steg anlegen ließ. Davon ist nichts übrig, außer der sandige Pfad – heute allerdings mit eingerammten Bohlen zur Stufenbildung – und die Romantik dieses Ortes. Ganz so romantisch soll es nicht bleiben, denn hier soll ein fester Zugang her, der nach Möglichkeit auch noch das Befahren des Strandes für die Fahrzeuge der Stadtreinigung ermöglicht. Der vorhandene Steg soll entweder mit Fördermitteln oder auf Kosten der ECH – die ihn als Ausgleich für den Wegfall des Küstenoberkanten-Weges errichten musste – mit dem neuen alten Strandabgang verbunden werden. So tituliert die Ostsee-Zeitung zwar “Neuer Strandabgang für Heiligendamm vorgesehen”, dürfte aber damit den alten Strandabgang meinen. Es sei denn…

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Ein kleines Bauwerk aber ein harter Brocken: Amtshaus-Sanierung wird teurer.

Dienstag, 27. Juli 2010 15:35

Das einst zweite Wohnhaus des Großherzogs Friedrich Franz I von Mecklenburg(-Schwerin) ist ein typischer mecklenburgischer Fachwerkbau. Das idyllisch im Klostergarten gelegene Sommerhaus wurde nach seinem Umzug in das Großherzogliche Palais am Kamp zum Amtshaus umfunktioniert und blieb bis zu seiner Schließung in etwa in dieser Funktion. Zu DDR-Zeiten war hier die Stadtbibliothek Bad Doberans untergebracht und es gab immer noch Amtsstuben, in denen es ganz typisch nach altem Holz und Bohnerwachs roch. Nach der Wende zog das Arbeitsamt hier ein. Irgendwann zog die Bücherei in die neue Mehrzweckhalle am Schulkomplex um und das Arbeitsamt siedelte in den neu gebauten Bürokomplex am anderen Ende des Klosterareals auf dem Kammerhof um. Rings um das Amtshaus herum entstanden Bürohäuser – in der Severinstraße, in der Beethovenstraße und am Kammerhof. Auch die Kreisverwaltung im Rosengarten entstand neu. Von den modernen neuen Büros aus kann man das alte Amtshaus täglich mehr verfallen sehen. Die Augen des altehrwürdigen Hauses sind leer – zugenagelt mit Pappe. Das Gebälk biegt sich unter dem Gewicht der nach vorn heraus biegenden Ziegelsteine, die Scheiben sind kaputt und die Wände beschmiert. Wie Hohn liest sich die Werbung der Sicherheitsfirma, die dieses Denkmal bewacht. Ein Wunder ist es schon, dass dem alten Amtshaus nicht dasselbe Schicksal widerfahren ist, wie 2006 dem Moorbad. Aber nun soll es doch eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden geben: Wie das Moorbad soll auch das Amtshaus saniert werden. Die Planungen sind hier schon ein paar Phasen weiter. Die evangelische Kirchgemeinde hat das Amtshaus mit Mitteln aus dem Verkauf eines anderen Hauses erworben und will es zu einem Gemeindezentrum umfunktionieren. Gerade richtig für dieses Haus in dieser ambitionierten Lage. Doch die veranschlagten Kosten reichen nicht, um dieses erste herzogliche Gebäude der Münsterstadt zu retten. Wie werden die Stadtvertreter entscheiden? Außerdem: Zahlen und Fakten zum Städtebau:

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Baustellentagebuch Villa “Perle/Großfürstin Marie” – Erster Tagebucheintrag online!

Montag, 26. Juli 2010 17:29

Bautagebuch Villa “Perle/Großfürstin Marie” 21.07.2010: Die Baustelleneinrichtung.

Wie versprochen begleitet zeit-am-meer.de den Wiederaufbau der Villa “Perle/Großfürstin Marie” Schritt für Schritt.
Der erste Schritt erfolgte mit dem ersten Spatenstich am 03.07.2010. Seitdem liefen die Vorbereitungen für die Einrichtung der Baustelle, welche nun Gestalt annehmen. Das Gelände zwischen Seebrückenplatz und Haus “Bischofsstab” und zwischen Kurwald und Promenade wird eingezäunt und eine Baustraße über den neuen Verlauf der Prof.-Dr.-Vogel-Straße verlegt. Zäune werden aufgestellt, Wege abgetragen, Schilder aufgestellt. Erste bildliche Eindrücke gibt es hier.

Fotorundgang: Bautagebuch 21.07.2010: Die Baustelleneinrichtung.
Fotos vom Spatenstich und der anschließenden Feier gibt es hier:
Foto-Rundgang vom 03.07.2010 (Bilder vom ersten Spatenstich für Villa Perle)


Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm, Neu auf www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Die Strandversorgung in Heiligendamm ist in Gefahr.

Montag, 26. Juli 2010 17:13

Heiligendamms erste Reihe ist mondän. Das Grand Hotel hat alle erdenklichen Sterne und gilt als schönstes Hotel der Welt, das Restaurant “Medinis” gehört dazu und hält natürlich mit. Das Golfhaus bietet Kaffee, Kuchen und Snacks, Cocos Milchbar und zwei Imbiss-Betriebe – einer am Kinderstrand und einer am Golfteich – bieten eine Versorgung mit Essen und Trinken für den schmalen Geldbeutel. Ergänzt wird das Angebot durch einen Eiswagen und eine Fisch-Bude.

Wir haben also zwei Extreme: Luxus-Gastronomie und Imbiss-Gastronomie. Über zu wenig Kundschaft können sich beide Anbieter nicht beschweren. Was Heiligendamm fehlt, sind “richtige” Angebote. Der Gast erwartet mehr, als zu essen, zu trinken und das Ganze wieder ausscheiden zu können. Genau das ist aber schon alles, was Heiligendamm zu bieten hat. Der Strand ist natürlich das, was die Gäste anzieht und auch die Bauwerke sind Touristenattraktionen. Die Seebrücke noch und natürlich die Natur – Wiesen und Wälder. Das macht Heiligendamm aus und das war auch die Idee der Planer und Erbauer: Ein Ort der Abgeschiedenheit und Ruhe. Von der Grundidee her gesehen, sind alle Cafés und Imbissbetriebe in Heiligendamm schon zu viel.

Aber die Zeiten haben sich geändert und heute möchten sich die Stadtobersten nicht mehr in Heiligendamm erholen, sondern mit Heiligendamm Geld verdienen. Nur: Wie verdient man Geld, wo es außer Sand, Meer, Parkflächen, je zwei Imbissen und Cafés und eben den Häusern gar nichts zu sehen gibt? Man kassiert Kurtaxe für jeden, der die Promenade gen Strand verlassen will. So weit, so gut. Man kassiert ja auch Gewerbesteuern aber so richtig betrifft das nur das Grand Hotel. Man kann die Anzahl der Parkplätze erhöhen, damit mehr Leute kommen und Kurtaxe bezahlen. Die zahlen dann Parkgebühren und Kurtaxe, eine Currywurst mit Pommes und fahren wieder. Kommen sie wieder? Oft nicht. “Nichts los außer Menschen” oder auch “Da gibt es nicht einmal eine Gaststätte” und auch “Da gibt es ja gar keine Souvenirs”.

Und genau das ist der Punkt: Bis zur oder kurz nach der Wende konnte man in Heiligendamm in der “Palette” essen gehen, in einer Drogerie oder einem Konsum Waren des täglichen Bedarfs kaufen und auch Souvenirs, in erster Linie Postkarten und Ansichtskarten. Auch Strandartikel, wie Kosmetik, Textilien und Spielzeug gab es in Heiligendamm zu kaufen. Darüber hinaus gab es dann eben die Imbiss-Betriebe, Cafés und ein wenig mobilen Handel. Essen gehen kann man heute mehr als damals aber die Restaurants des Grand Hotels sprechen eine andere Klientel an. Lediglich der Herzogliche Wartesaal im Molli-Bahnhof und das Jagdhaus können von sich behaupten, ein Restaurant für die Nicht-Hotelgäste zu sein. Die Frage ist eben, ob das für die Größe Heiligendamms nicht auch reicht.

Zwei Imbiss-Betriebe jedenfalls sollten ausreichen, wenngleich im Osten einer mehr auch nicht schaden und Herrn Butze nicht arm machen würde. Der nämlich rotiert im Sommer regelrecht, um die Schlangen an hungrigen Gästen bedienen zu können. Auch zwei Cafés auf einem Fleck sind sicherlich nicht zu viel und selbst das Jagdhaus steht gleich um die Ecke. Im Westen sieht es da schon schlechter aus: Zwischen Bahnhof und Kinderstrand liegen ein paar Kilometer und dazwischen ist nichts, was die Gäste versorgt. Das ist auch gar nicht vorgesehen, denn der massentouristische Mittelpunkt soll im Osten Heiligendamms sein – rund um den Golfteich. Dieses kaum sichtbare Gewässer stellt einen Biotop dar. Zu was anderem ist das formlose Schlamm-Brachwasser auch nicht zu gebrauchen. Gerade darum findet man hier seltene Vogelarten, wie z.B. die Kraniche´, die ich in einem Foto-Rundgang fotografiert habe. Auch das ist Heiligendamm und auch das muss natürlich erhalten bleiben.

Trotzdem gibt es weder Bälle, noch Schaufeln und Eimer, weder Bikinis und Badehosen, noch Postkarten in diesem massentouristischen Zentrum Heiligendamms. Das macht den Ort aber nicht ruhiger, denn die Leute kommen trotzdem. Die Parkplätze reichen nicht und das ist Absicht. Doch statt dann einfach einen Parkschein zu lösen, Kurtaxe zu bezahlen und baden zu gehen, macht der “Faktor” Mensch etwas anderes: Er hat bezahlt und nun will er auch etwas erleben. Also geht er gen Westen. Und landet derzeit in einer Sackgasse. Alles was er dort sehen kann, ist das Grand Hotel und wenn ihm das Außen nicht reicht, muss er den Eingang suchen. Immerhin gibt es dadurch nicht mehr die Touristenscharen von 2003 auf dem Hotelgelände. Aber befriedigend ist das alles trotzdem nicht.

Ein Ablassventil wird nun geöffnet, indem man gen Westen die Packwerk-Überquerung verlängert und so den Leuten einen Rundweg ermöglicht. Auf diesem Rundweg können die Touristen sich dann davon überzeugen, dass Heiligendamm wirklich nichts weiter zu bieten hat, als das oben aufgezählte. Für die Hotelgäste sieht es derzeit etwas und in Zukunft vielleicht bedeutend anders aus, denn hier gibt es hauseigene Angebote und weitere sind in Planung. Für den Standard-Touristen ist das alles entweder zu teuer oder er begreift nicht, dass er das auch nutzen darf. Das Grand Hotel bietet zwar aktiv den SPA-Bereich, die Bars und Arrangements an aber um Luxushotel zu bleiben, verlangt es dafür natürlich auch die Preise eines Luxus-Hotels. Man kann ja auch schlecht Ausnahmen machen und die Standard- den Luxustouristen vorziehen. Das Grand Hotel wird eine Welt für sich bleiben und nur so kann es funktionieren.

Für den Standard-Touristen bedeutet dies, dass er dort willkommen aber eher nicht daran interessiert ist. Frische Snacks vom Bäcker würden ihn mehr interessieren und eine willkommene Abwechslung zum Imbiss-Angebot sein. Alles, was zum Mitnehmen ist, ist für die Standard-Touristen interessant. Alles, was sie versorgt, für ihren kurzen Heiligendamm-Aufenthalt. Und hier soll eine Strandversorgung ansetzen. Ein kleiner Pavillon, in dem Geschäfte, kleine Gaststätten, wie eine Bäckerei und auch Butzes Imbiss unterkommen können, wenn sein jetziger Standort der Thalasso-Schwimmhalle weichen muss. Die ja selbst auch ein Angebot sein wird. Segel- und Surfschule haben bewiesen, dass Heiligendamm attraktiv ist. Was fehlt, sind Räumlichkeiten. Zugegeben: Angesichts der gähnenden Leere in den Villen der Perlenkette und der Seedeichstraße klingt das komisch. Aber wenn Sie da drinnen gewesen wären, würden Sie davon nichts mieten wollen. Und Räume in von der ECH sanierten Villen in 1A-Lage können sich die kleinen Gewerbetreibenden in einer vom Wetter abhängigen Lokation nicht leisten. Bleibt nur ein Neubau und der ist seit Jahren im Gespräch. Seit wenigen Monaten soll er nun endlich präzisiert werden. Doch vielleicht kommt alles anders und das Ventil bleibt zu, bis der Ball platzt. Sehen Sie selbst:



Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

12.06.2010: Bilder vom Fest der Landleute auf dem Kamp zu Doberan anno 1825.

Montag, 14. Juni 2010 20:34

Bilder vom Fest der Landleute am 12. Juni 2010 in Bad Doberan.

Alte Traditionen leben wieder auf.

Anno 1807 kehrte Großherzog Friedrich Franz I aus dem Exil zurück. Er hatte Mecklenburg-Schwerin während der napoleonischen Kriege neutral gehalten aber nach der Besatzung Mecklenburgs durch die Franzosen regte sich in ihm der Widerstand gegen Napoleon. Das bedeutete jedoch für ihn der sichere Tod und so floh er mit seiner Familie nach Altona, bis die Franzosenzeit zu Ende war. Bei seiner Rückkehr wurde der äußerst beliebte Großherzog huldigend gefeiert. Reddelicher Bürger ritten ihm entgegen und auf dem Kamp zu Doberan feierte das Volk mit ihm ein großes Fest. Lange war das “Fest der Landleute” ein fester Bestandteil der Doberaner Traditionen aber irgendwann passten die aristokratischen Bräuche und Gepflogenheiten nicht mehr zum System der Zeit.

Anno 2010 ist es erstmals wieder da: Das Fest der Landleute auf dem Kamp. Bad Doberan dreht die Zeit zurück in das Jahr 1825. Friedrich Franz I – von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg-Schwerin – eröffnet die Badesaison am Heiligen Damm und begibt sich anschließend zum Plaisir auf den Kamp, wo schon die Table d’ hôte – die feierliche Festtafel – auf die feine Badegesellschaft wartet. Landleute aus der Umgebung bringen ihm ihre Gaben dar und feiern mit ihm das größte Fest, das es in jenem Flecken irgendwo in Mecklenburg zu feiern gibt. Sie sind herzlich eingeladen zu einer Zeitreise in das Jahr 1825.

Hans-Peter Hahn alias Großherzog Friedrich Franz I von Mecklenburg(-Schwerin)
Mit dabei sind seine Königliche Hoheit, der durchlauchtigste Friedrich Franz I von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg-Schwerin. In diese Rolle schlüpft seit 2009 der Bad Doberaner Kabarettist und Schauspieler Hans-Peter Hahn. Auch Hofmedicus und Leibarzt seiner Majestät, der ehrenwerte Professor Doktor Gottlieb Samuel Vogel darf nicht fehlen. Mit Dr. Peter Kupatz gespielt von einem echten Doktor. Die bezaubernde Erbgroßherzogin Prinzessin Alexandrine von Preußen – später Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin – wird auch in diesem Jahr wieder von der ebenso bezaubernden Ieva gespielt. Nur, dass sich ihr Nachname inzwischen von Druva auf Pleban geändert hat. Auch wieder mit dabei ist Falk Heinrich in der Rolle des jungen Erbgroßherzoges Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin, dem wie z.B. die traumhafte Burg Hohenzollern in Heiligendamm zu verdanken haben. Der Prinz bringt seinen Kammerdiener mit: Mohr Cesar wird gespielt von Christian Gerben, der wie sein Herr im realen Leben DSV-Sportler ist.

Die großherzogliche Familie wird begleitet vom Oberlandforstmeister Eggers alias Karsten Allwardt und dem Bauconducteur Carl Theodor Severin, gespielt von Bauamtsleiter Norbert Sass. Auch mit dabei ist der Freiherr Julius von Matzahn aus Ivenack mit seiner Frau, der Baronin von Maltzahn. Die beiden werden verkörpert von Siegbert und Angelika Bathke. Außerdem dabei ist der Freiherr von Stein, Geheimrat und Johann Wolfgang von Goethes Schwiergervater. Begleitet wird die Badegesellschaft von zahlreichen Herrschaften und Damen und natürlich den Untertanen, die ja dieses Fest der Landleute erst ermöglichten.

Für die Speisen auf der Table d’hôte sorgen Bäckermeister Braun, Fleischermeister Timm und Fischerin Friedrich und für die Dekoration die Floristin Bade. Auch die Reddelicher mit ihrem Dorfschulzen sind gekommen, um ihren Großherzog zu huldigen. Dieser überschüttet sie mit Dank dafür, dass sie ihm anno 1807 entgegen ritten, als er aus dem Exil in Altona zurück kehrte. Darum geht es letztlich beim Fest der Landleute, welches früher jedes Jahr groß gefeiert wurde: Die Rückkehr des beliebten Großherzoges aus dem Exil nach seiner Flucht vor Napoleon. Friedrich Franz I war der erste deutsche Fürst, der sich nach dem gescheiterten Russlandfeldzug von Napoleon los sagte und gegen die französische Besatzung zur Wehr setzte.

Eine Vielzahl von Bildern zeigen das bunte Treiben auf dem Kamp. Schauen Sie hinein!

Hier geht es zu den Bildern.

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Neu auf www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Anbaden in Heiligendamm in historischen Kostümen am 12.06.2010.

Donnerstag, 10. Juni 2010 12:57

Am Samstag, den 12.06.2010 findet das traditionelle Anbaden in Heiligendamm statt.
Das Ritual erinnert an das erste Bad des Großherzogs Friedrich Fanz I am Heiligen Damm, ist aber datiert auf die Zeit uim 1910, sodass Großherzog Paul Friedrich verkörpert wird. Vor der historischen Kulisse des ältesten deutschen Seebades werden wieder tausende Zuschauer erwartet, die dem Anbaderitual der bunten Badegesellschaft beiwohnen wollen. Die Badegesellschaft wird in historischen Kostümen mit einem Sonderzug der Molli den Bahnhof der Weißen Stadt am Meer erreichen und durch das klassizistische Ensemble hindurch zur Seebrücke marschieren. Hier stehen dann schon hunderte Schaulustige Spalier, wenn das Kronprinzenpaar unter Musik und Beifall einmarschiert und die Badesaison anno 1810 am Heiligen Damm eröffnet.

Wer dem Großherzog und seinem Gefolge huldigen möchte, ist herzlich eingeladen. Es macht Sinn, seinen fagrbaren Untersatz an dere Rennbahn abzustellen und zu Fuß nach Heiligendamm zu gehen, denn dieses Ereignis zieht jährlich gut tausend Leute an, was die Kapazitäten der Parkplätze in der Weißen Stadt am Meer derzeit sprengt.

Mutige und Schaulustige sind am12. Juni zu diesem Badevergnügen ab 14 Uhr an der Seebrücke Heiligendamm eingeladen.

Die Badegesellschaft reist per Molli nach Heiligendamm, um 13.43 Uhr ab Bahnhof Doberan (13.46 Uhr ab Stadtmitte; kostümierte Herrschaften fahren gratis). Die Ankunft in Heiligendamm ist für 14.01 Uhr geplant, von dort begibt sich die Badegesellschaft zur
Seebrücke. Um 14.10 Uhr werden die Herrschaften durch den herzoglichen Reisemarschall begrüßt. Hymnen erklingen, Prof. Dr. Vogel wird seine Baderegeln erläutern. Nach Körperübungen am Strand wird Erbgroßherzog Paul Friedrich in die Fluten steigen.

Um 15.59 Uhr fährt die Badegesellschaft zurück nach Bad Doberan zum Fest der Landleute auf dem Kamp. Das bunte Programm dort mit Kleinkunst, Volkstanz und Kinderbelustigung beginnt bereits ab 13 Uhr und geht bis in die Nacht hinein.

Diese Infos teilen:
  • email
  • RSS
  • Twitter
  • Faves
  • Facebook
  • MySpace
  • MyShare
  • Google Bookmarks
  • Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Wikio
  • MSN Reporter
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Digg
  • blogmarks
  • LinkArena
  • Yigg
  • Socialogs
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • PDF
  • Ping.fm
  • Posterous
  • Print
  • Technorati
  • Yahoo! Buzz
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Blogosphere News
  • Blogplay
  • del.icio.us
  • Design Float
  • Diggita
  • Diigo
  • FriendFeed
  • Internetmedia
  • Linkter
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • ThisNext
  • Webride
  • Wikio FR

Thema: Termine | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal