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Bad Doberans Gastronomen müssen tiefer in die Tasche greifen.

Mittwoch, 23. Februar 2011 11:10

Schon seit Wochen kündigte sich der Beschluss an, der vielen Bad Doberaner Gaststätten und Cafés Bauchschmerzen bereitet. Die Stadt muss die Gebühren für die Nutzung des öffentlichen Raumes erhöhen, um realistische Preise für das städtische Land rechtfertigen zu können. Wer Land hat, muss dieses zu Preisen verpachten, die es nicht abwerten. Für die Betreiber von Cafés und Gaststätten aber auch von Geschäften bedeutet dies, dass sie für ihre Tische und Stühle auf dem Gehsteig oder ihre Auslagen vor dem Schaufenster zukünftig mehr bezahlen müssen. Fünfzehn Cent pro Quadratmeter und Tag sind in der Hauptsaison zu berappen und zehn Cent in der Nebensaison. Wie sich diese Erhöhung auf die Stadtkasse auswirkt, wurde nicht errechnet. Außerdem zur Diskussion standen in der Sitzung vom 21.02.2011 die Strandversorgung in Heiligendamm, für deren Bau der Parkplatz an der Seedeichstraße weichen muss, die Wahl des Bürgermeisters, die Gartenabfallverbrennung und einige Tätigkeiten und Untätigkeiten Hartmut Polzins:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Wird die Strandversorgung in Heiligendamm zum neuen Desaster?

Mittwoch, 23. Februar 2011 11:07

Seit Jahren geht es um die Strandversorgung in Heiligendamm. B-Pläne wurden aufgestellt und verändert, Grundstücke verkauft, Investoren angehört, Entwürfe vorgelegt und Investoren vorgestellt. Das heißt: Vorgestellt wurde nur ein Investor und der andere meldete sich danach zu Wort, weil man ihn vergessen hatte. Aller guten Dinge sind drei und nun meldet sich der dritte Investor zu Wort. Er ha, was die anderen nicht haben: Grundstück, Konzept und Baurecht. Aber bauen darf er trotzdem nicht, denn die Stadtverwaltung und der Bürgermeister möchten die Strandversorgung so gar nicht haben. Da sind ja noch die beiden anderen Konzepte und deren Investoren sind näher dran an den Stadtvertretern im Rathaus. Eine Hand wäscht die andere? Bilden Sie sich Ihre Meinung:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Trafo-Tower-Verkauf, Bürgermeisterwahl und Markt-Baulücke. Die Themen der Woche.

Donnerstag, 17. Februar 2011 19:52

Statt drei Themen daraus zu machen, fasse ich zusammen, was die Ostsee-Zeitung am 17.02.2011 zu berichten hatte.
Zuerst ging es da um Jens Scheuermann, der den Heiligendammern als Gastronom des HO-Imbisses am Strand ein Begriff sein wird und der vor geraumer Zeit in Heiligendamm den Trafo-Turm in der Gartenstraße ersteigerte. Es ging das Gerücht um, dass ein Strohmann Jagfelds den Turm gekauft haben soll und Scheuermann möchte damit aufräumen und wendet sich an die Ostsee-Zeitung.

Im zweiten Artikel geht es dann um das Ansinnen der CDU, die Bürgermeisterwahl nicht mit den anderen Wahlen zusammen zu legen, sondern auf 2012 zu verschieben, um eine faire Chance für die Bewerber und Transparenz für die Wähler zu ermöglichen. Zuletzt geht es dann um einen kleinen Beitrag in der Ostsee-Zeitung zur Lücke am Marktplatz, die seit langem bebaut werden sollte aber nicht wurde. Ich habe selbst recherchiert und publiziere die Ergebnisse:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Frisches Geld benötigt: Das Grand Hotel bittet zur Gesellschafterversammlung.

Donnerstag, 17. Februar 2011 19:46

Erstmals verzeichnet das Grand Hotel Heiligendamm Gewinne und beweist damit, dass der Wechsel vom Kempinski-Management zur Eigenregie funktioniert hat. Eigentlich ist das ein Grund für die 1900 Aktionäre, zu jubeln, denn Gewinne bedeuten Rendite. Doch zu lange brauchte das Luxushotel, um aus der Verlustzone heraus zu kommen und nun steht es zwar mit Gewinnen da, bleibt aber in der Attraktivität hinter anderen Luxushotels zurück. Um wieder auf die Überholspur zu kommen, braucht die Betreibergesellschaft frisches Geld für neue Investitionen. Viele Anleger aber fühlen sich vom FUNDUS-Chef Anno August Jagdfeld geprellt, denn bisher sahen sie keine Rendite. Der FUNDUS-Pressesprecher Christian Plöger macht klar: Das Angebot an die Gesellschafter ist die bessere Alternative. Die schlechtere wäre die Insolvenz des renommierten Luxusressorts an der Ostsee. Die Aktionäre sind eingeladen, über die Zukunft des Grand Hotels und damit auch der Weißen Stadt am Meer zu entscheiden. Hier die ganze Berichterstattung:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Der Rundweg um Heiligendamm entsteht 2011.

Freitag, 4. Februar 2011 14:27

Die EntwicklungsCompagnie Heiligendamm (ECH) musste viele Zugeständnisse an die Stadt und ihre Bürger machen, um wichtige Projekte, wie den Hotelpark oder Notwendigkeiten, wie die Einzäunung der Perlenkette realisieren zu dürfen. Ein Rundweg um das Hotelgelände war eines davon. Die ECH beginnt demnächst mit der Umsetzung und trägt auch einen Teil der Kosten dafür, sodass die Stadt Bad Doberan erneut keine Kosten hat.

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

ZEIT-AM-MEER.DE Agenda 2011

Sonntag, 16. Januar 2011 19:55

Liebe Besucher!

Das Jahr 2011 steht bei ZEIT-AM-MEER.DE unter dem Motto “Sichtbare Fortschritte”.
So gibt es dann heute auch den ersten sichtbaren Fortschritt auf ZEIT-AM-MEER.DE:

Die Diskussions-Seite 2011 ist da!

Eigentlich wollte ich dieses System mit dem Hochladen von Einzelseiten nicht mehr fortführen, sondern die Artikel direkt in WordPress schreiben aber momentan komme ich nicht dazu, das WordPress dementsprechend umzuprogrammieren. So bleibt es dann erst einmal bei den gewohnten Sprung-Artikeln.

Mein Zeitmangel hat einen guten Grund – einen sehr guten sogar.
Zu meinem Geburtstag habe ich leihweise zwei dicke Ordner erstklassiges Material von Bad Doberan und Heiligendamm bekommen, welche ich bis zum 20.03. durcharbeiten muss. Zudem bekam ich vier Bücher von meiner Wunschliste – eines davon als Spende, die anderen als Geburtstagsgeschenke. Danke dafür noch einmal!

Nachdem ich nun diese Sachen durchgearbeitet haben werde, muss ich natürlich die Chronik und den Architekturführer überarbeiten, sowie die Gebäudedatenbank, die ich ohnehin neu anlegen wollte. Das alles soll auf einen neuen Server, um zügiger zu laufen und wenn ich eh schon alles neu machem will ich auch gleich ein frisches Aussehen spendieren und die Navigation erheblich verbessern.

Darum werde ich in den nächsten Wochen keine Fotorundgänge veröffentlichen und auch die Bautagebücher vernachlässigen. Aber es gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich begleite die Projekte, mache Fotos und Notizen und wenn alles fertig ist, trage ich alle Rundgänge und Tagebücher nach. Die Diskussionsseite pflege ich unabhängig von den ganzen Arbeiten weiter. Vielleicht nicht immer täglich aber zumindest wöchentlich.

Damit ich mehr Zeit draußen und weniger vor dem PC verbringen kann, brauche ich Ihre Hilfe. Sie wissen bestimmt viele kleine Dinge, die mir weiter helfen. Es sind Kleinigkeiten, die ich für das Weben am großen Teppich benötige: Puzzleteile, ohne die das Gesamtbild nicht vollständig ist. Helfen Sie mir, indem Sie mir sagen, was Sie wissen. Hier finden Sie die offenen Fragen zu Heiligendamm und Bad Doberan. Bereits beantwortete Fragen streiche ich ab sofort durch:

http://heiligendamm.city-gate.net/zeit-am-meer/2010/08/neu-spenden-sie-wissen/

Wenn Sie mir auf diese Weise nicht helfen können finden Sie hier noch viele weitere Möglichkeiten, mich bei der Arbeit zu unterstützen:

http://heiligendamm.city-gate.net/unterstuetzung.php

Ich bedanke mich schon heute und wünsche Ihnen alles Gute für das Jahr 2011!

Ihr Martin Dostal
www.zeit-am-meer.de

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Thema: Neu auf www.zeit-am-meer.de, Über www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Neuer Betreiber macht das Friedrich-Franz-Palais wieder zum echten Logierhaus.

Mittwoch, 22. Dezember 2010 20:35

Das Friedrich-Franz-Palais gilt als das erste vom Herzog Friedrich Franz I. in Auftrag gegebene Bauwerk der Residenzstadt Bad Doberan. Damals als Logierhaus für die Gäste der Sommerresidenz errichtet, beherbergte das von C. H. von Seydewitz errichtete Zopfstil-Fachwerkhaus stets Hotellerie. Auch als Kurhaus in der DDR-Zeit erfüllte es diesen Zweck. Nach der Wende fand sich schnell ein neuer Eigentümer und das Traditionshotel wurde als “Friedrich-Franz-Palais” geführt. Zuerst vom Bad Doberaner Unternehmer Metz und dann von der Unternehmerfamilie Kross und Kross-Johnsson. Beide Betreiber haben sich in Bad Doberan sehr verdient gemacht, Metz führte auch das Residenz-Hotel in Heiligendamm und das City-Hotel in Bad Doberan und Kross und Kross-Johnsson retteten das Prinzenpalais aus seinem traurigen Dasein. Es überraschte, dass diese Erfolgsgeschichte nach der Saison 2010 endete und es schlug ein wie eine Bombe, als Axel Kross bekannt gab, dass das Friedrich-Franz-Hotel schließt. Nicht lange blieben die Türen des historischen Hauses geschlossen: Der Eigentümer stellt einen neuen Betreiber vor. Er kommt aus der Nähe des letzten Betreibers und hat große Pläne mit dem ersten Logierhaus an der Ostsee:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Endlich mehr Parkplätze: Heiligendamm bekommt Saisonparkplatz.

Donnerstag, 16. Dezember 2010 15:01

Die leidige Parkplatzsituation in Heiligendamm könnte bald ein Ende haben. Auf einem Teil des ehemaligen Golfplatzes soll ein Saisonparkplatz entstehen. Der Westen Heiligendamms hat durch die Abschneidung vom Ensemble sehr an Attraktivität verloren und während dort die Parkplätze gerade gefüllt werden, gibt es im Osten Heiligendamms Stau und sogar Prügelei um den letzten freien Parkplatz. Die Stadt will reagieren und einen Parkplatz errichten: Links vom Golfteich – im Schutzgebiet. Ob die Naturschützer damit einverstanden sind?

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Schiffe versenken im Rathaus: Stadtvertreter schießen fast das eigene Parkkonzept ab.

Donnerstag, 16. Dezember 2010 14:59

Die Narren haben den Rathausschlüssel. Aber sie haben keine Macht im Bad Doberaner Rathaus, können nichts bewirken und beschließen. Darum ist es eine Tradition in Bad Doberan, dass die Stadtvertreter in der fünften Jahreszeit besonders närrisch sind. Begonnen hat die Stadtvertretersitzung mit einer langen Diskussion über die Anrede der Stadtvertreter und Stadtvertreterinnen, wobei der Grünen-Abgeordnete Heinz Keuer die Rechte der Frau so weit ins rechte Licht rücken wollte, dass die Herren Stadtvertreter außen vor bleiben oder sich mit der Anrede “Stadtvertreterin” zufrieden geben musste. Richtig grün wurde es dann, als selbiger Stadtvertreter die Sanierung der Goethestraße wieder kippen wollte, um die Bäume zu schützen. Ob des so zu Stande gekommenen Zeitaufwandes flogen sogleich die Punkte von der Tagesordnung, wegen denen die Bürger zahlreich erschienen waren: Strandversorgung Heiligendamm und Sondernutzung der öffentlichen Straßen. Übrig blieb dann die Entscheidung, ob man die Goethestraße künftig ganz oder nur halb zur kostenpflichtigen Parkzone machen will. Konzept A: abgelehnt. Konzept B: Auch. Damit stand das ganze Parkraumbewirtschaftungskonzept, das seit 2004 in Arbeit ist zur Disposition. Und siehe da: Die Stadtvertreter stimmen in der ersten Runde für ein sonderbares Weihnachtsgeschenk an die Doberaner und ihre Gäste: Kostenloses Parken in der ganzen Stadt. Damit legten sie die Schlinge um den Hals der mecklenburgischen Kleinstadt. Ziehen sie sie zu?
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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Ist denn alles schon entschieden und ein Antragsteller einfach übergangen worden?

Dienstag, 7. Dezember 2010 11:34

Zwei Antragsteller soll es für die letzte städtische Baufläche in Heiligendamm geben. Einer davon hat es schon mehrmals in die Zeitungen geschafft. Der anderer hingegen wurde erstmals jetzt erst erwähnt. In der letzten Sitzung des Jahres sollen sich die Stadtvertreter nun entscheiden. Laut Sitzungsvorlage haben sie sich aber längst entschieden. Gerade davon wollen einige Stadtvertreter aber gar nichts wissen – und zwar jene, die den Übergangenen nahe stehen.

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Streit und Klüngel um das letzte Stück der Sahnetorte: Wer darf Heiligendamm-Gäste versorgen?

Mittwoch, 1. Dezember 2010 9:54

Die Natur eines Paketverkaufs bringt es mit sich, dass mit dem Paket auch der ganze Inhalt den Eigentümer werchselt. Bei einem so kleinen Ort wie Heiligendamm bleibt beim Verkauf eines 28 Häuser umfassenden Paketes nicht viel beim bisherigen Eigentümer übrig. Da ist dann jeder Quadratmeter Matschwüste plötzlich wertvoll und muss wohl überlegt behandelt werden. In Heiligendamm will die Stadt den Fuß in der Tür behalten, indem sie eines ihrer verbliebenen letzten Grundstücke als Gewerbeland nutzt. Natürlich soll hier nicht irgend ein Gewerbe entstehen, sondern ein lukratives, das der Stadt Geld bringt, das die Leute gern bezahlen. Eine Strandversorgung ist so eine Goldgrube, denn die Gäste Heiligendamms wollen und brauchen etwas zu essen und trinken, Souvenirs und sanitäre Einrichtungen in direkter Strandnähe und dem zukünftigen Betreiber ist eine langfristige Existenz so gut wie sicher. Zumindest wenn er es versteht, mit den vor Ort vorhandenen Angeboten zu harmonieren. Zugleich würde eine Strandversorgung die Attraktivität des ersten deutschen Seebades enorm steigern und damit mehr Touristen anlocken und mehr Einnahmen sichern – auch mittelbar über Parkgebühren, Kurtaxe oder Mollifahrten. Klar ist: Heiligendamm braucht eine Strandversorgung und klar ist auch: Es gibt zwei Bewerber. Unklar ist, wer den Zuschlag kriegt – und warum:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Es geht weiter: Wiederaufbau der Villen Perle und Großfürstin Marie wird jetzt fortgesetzt.

Dienstag, 19. Oktober 2010 11:31

Die Baukräne in Heiligendamm wurden aufgestellt, Bagger rollten an und es wurde laut in Deutschland ältestem Seebad. Doch es dauerte nicht lange, da rückten die Bagger wieder ab und die Kräne hörten auf, sich zu drehen.
Nicht ohne Bange vernahmen die Doberaner und Heiligendammer eine gewisse Ruhe und Untätigkeit auf der seit 2003 größten Baustelle der Weißen Stadt am Meer. ECH-Chefplaner Hans Schlag konnte die Leute beruhigen: Man macht eine Zwangspause aus Rücksicht auf die Hotelgäste, die nach langer Zeit wieder so richtig das Hotel an seine Belegungs-Grenzen brachten. Das darf man natürlich nicht kaputt machen und so ruhte der Wiederaufbau der “Perle” – und immer auch der “Großfürstin Marie”, da es sich um ein Doppelhaus handelt – bis zum Saisonende. Das ist jetzt erreicht und nun geht es weiter auf Heiligendamms von allen Bürgern, Politikern, Investoren und Planern lang ersehnter Großbaustelle:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Umweltamt außer Rand und Band Amt fordert Tier- und Natur und große breitere Straßen.

Donnerstag, 30. September 2010 10:57

Nichts geht in einer Kommune ohne das Umweltamt. Meistens stellt diese Gesetzmäßigkeit kein Problem dar aber in Bad Doberan ist es anders herum: Nichts geht durch das Umweltamt. Dieses nimmt seine Aufgaben sehr ernst und ist schier unerbittlich, wenn es um das Leben von Echsen und Vögeln oder die Erhaltung von “Biotopen” genannten verwucherten Schlammlöchern geht. Die Menschen der Stadt fühlen sich erdrückt von der Tier- und Pflanzenliebe des Amtes.

Ist das Umweltamt außer Kontrolle geraten? Angesichts der Ankündigung, den Plänen für die Strandversorgung in Heiligendamm zu widersprechen und dem aktuellen Bericht über den Widerspruch zur Sommerrodelbahn am Stülower Weg mag mancher glauben, die Umweltschützer schlügen über die Stränge. Doch ist Umweltschutz ja ihre Aufgabe. Wozu dann aber der Ausbau einer Straße auf Boulevard-Niveau so gar nicht passt. Hier soll nämlich das Umweltamt die Straßenbreite fordern, wie der Bauamts-Chef Norbert Sass bekannt gibt:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Endlich schnell ins Netz: Heiligendamm bekommt Internet über LTE (Long Term Evolution).

Freitag, 24. September 2010 9:03

Aus der Luft präsentiert sich die Weiße Stadt am Meer als heller Fleck in der grünen Landschaft. So soll es auch sein, denn das war die Idee derer, die den Sandsteinfassaden weiße Farbe spendierten. Damals kannte man wohl Netze: Fischernetze, Tennisnetze und auch Spinnennetze. Heiligendamm hatte davon alles zu irgend einer Zeit zu bieten. Nur mit dem Internet(z) war es schlecht bestellt. Auf den Netzabdeckungskarten wurde die Weiße Stadt ihrem Namen gerecht und erschien als weißer Fleck in einer grün-roten Landschaft. Sehr zum Leidwesen der Einwohner und Gewerbetreibenden in Heiligendamm, die weder selbst schnell über das Internet kommunizieren, noch es ihren Kunden und Urlaubern anbieten konnten. Einzig das Grand Hotel und die ECH hatten eine relativ schnelle Insellösung gefunden aber der Rest der Heiligendammer schaute in die Röhre oder auf das TFT-Display. Für viele Minuten pro Tag und für viele Jahre des Jahrzehnts. Lokalpolitiker versprachen Abhilfe aber Lokalpolitiker können kaum helfen. Das war auch gar nicht nötig, denn der Mobilfunk-Riese Vodafone hatte längst eine Lösung gefunden. Nun wird sie in Heiligendamm umgesetzt und der weiße Fleck auf der Landkarte – nur auf der Netzabdeckungslandkarte natürlich – verschwindet:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Herrliche Ruhe. Oder bedrückende Stille?

Mittwoch, 22. September 2010 15:31

Wer sich auch fragt, warum es seit einigen Tagen keine neuen Beiträge auf zeit-am-meer.de gibt, dem will ich antworten:

Es gibt kaum aktuelle Meldungen in den Medien. Alles was an Lokalpolitik ausgewertet wird, bezieht sich derzeit auf begonnene aber noch nicht abgeschlossene Vorgänge und auf Dinge, die mit dieser Dokumentation nicht viel zu tun haben und deren Aufnahme keinen Sinn macht.

Diese Medienflaute nutze ich derzeit für die Überarbeitung des Architekturführers und der Gebäudedatenbank und hoffe, damit bis Ende Oktober fertig zu sein.

Nach wie vor bin ich aber auf Informationen angewiesen. Bitte beantworten Sie daher alles, was Sie können:

http://heiligendamm.city-gate.net/zeit-am-meer/2010/08/neu-spenden-sie-wissen/

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Thema: Nachrichten | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Verkehrsbehinderungen durch Bauarbeiten auf zeit-am-meer.de

Mittwoch, 8. September 2010 10:48

Die Adresse “www.zeit-am-meer.de” ist seit heute wieder direkt erreichbar.
Wenn Ihr Browser sie noch nicht aufzurufen vermag, müssen Sie den Cache des Browsers leeren, damit die Seite nicht aus dem Cache aufgerufen und von der nicht mehr genutzten DNS nachgeladen wird.

In den nächsten Wochen wird zuerst ie Gebäudedatenbank auf dem neuen Webspace online gehen. Die alten Links bleiben noch ein Jahr lang als Weiterleitungen bestehen. Wenn Sie sie aufrufen, gelangen Sie auf die neuen Seiten, ohne etwas von der Umleitung zu merken. Nach der Gebäudedatenbank folgen der dann überarbeitete Architekturführer auf den neuen Server.

Der Vorteil: Die Eingaben werden kürzer und leichter zu merken. Statt http://heiligendamm.city-gate.net/gdb/irgendeinevilla.php” heißt es in Zukunft nur noch “http://www.zeit-am-meer.de/irgendeinevilla”. Für die wichtigsten Inhalte wird es leicht zu merkende Subdomains geben, also “www.wichtigerinhalt.zeit-am-meer.de”. Damit möchte ich der gewachsenen Aufmerksamkeit gerecht werden und die in letzter Zeit stark zunehmenden Verlinkungen zu dieser Dokumentation vereinfachen.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und grüße Sie herzlich.

Ihr Martin Dostal

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Thema: Über www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Neu: Spenden Sie Wissen!

Dienstag, 31. August 2010 13:09

Diese Dokumentation lebt nicht nur von Büchern, Museen und Zeitungsberichten, sondern auch von seinen Lesern. Sie sind gefragt, wenn Sie irgendwelche Informationen, Erinnerungen oder gar Dokumente zu Bad Doberan und Heiligendamm haben. Viele Fragen sind noch offen und mit Ihren Erinnerungen und Ihrem Wissen kann es möglich sein, die eine oder andere Lücke zu schließen.

Sie werden im folgenden ein ganzes Dutzend Fragen finden.
Um diese Fragen zu beantworten, klicken Sie einfach auf “Kommentare” (unter dem Beitrag unter den bunten “Teilen-Buttons”) oder einfach hier klicken. Dort können Sie bequem eine Antwort verfassen. Schreiben Sie einfach “zu Frage HD1″ oder “zu Frage DBR2″ und Ihre Antwort frei Schnauze.

Die Antworten werden nicht hier veröffentlicht, sondern fließen in die Dokumentation ein.
Keiner wird also erfahren, dass Sie eine Frage beantwortet haben.
Es sei denn, Sie möchten es ausdrücklich – dann schreiben Sie das bitte einfach dazu.

Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Informationen und hoffe auf reges Interesse!

Ihr Martin Dostal

Und los geht es:

HEILIGENDAMM

1. Fürstenhof (Kühlungsborner Straße)
Wer war der Betreiber des Altersheimes, wie viele Mitarbeiter und Kapazitäten gab es?
Gab es über Hotel /garni und Altersheim hinaus andere Nutzungen?
Wie wurden die einzelnen Räume genutzt? (Grundriss?)
Gab es Anbauten?

2. Palette (Kühlungsborner Straße)
Was befand sich in den Räumen links der Gaststätte hinter den Toren und auf der linken Hausseite?
Wie wurden Obergeschoss und Dachausbau genutzt? Wann erfolgten welche An- und Umbauten?
Wann eröffnete und wann schloss die Palette und wer waren die Betreiber und Eigentümer?

3. Orangerie (Kühlungsborner Straße)
Seit wann gab es die Verkaufsstelle und wer war ihr Betreiber oder Eigentümer?
Was gab es dort zu kaufen und wie waren die Öffnungszeiten?
Wie viele Mitarbeiter wurden beschäftigt und wann schloss die Verkaufsstelle?
Wie wurden die anderen Räume der Orangerie genutzt, von wann bis wann und durch wen?

4. Haus Brahn
Was befand sich im Haus „Brahn“? Von wann bis wann und ggf. wie viele Mitarbeiter?

5. Villa Marie – Haus Dresden
Was genau befand sich im Haus Dresden und von wann bis wann?

6. Villa Krone – Haus Magdeburg
Was genau befand sich im Haus Magdeburg und von wann bis wann?

7. Alexandrinen-Cottage – Haus Weimar
Was genau befand sich im Haus Weimar und von wann bis wann?

8. Haus Mecklenburg
Was genau befand sich im Haus Mecklenburg und von wann bis wann?

9. Grand Hotel – Haus Berlin
Was genau befand sich im Haus Berlin und von wann bis wann?

10. Kurhaus
Was beherbergte das Kurhaus alles?
Gab es dort auch eine Küche?
Existierte das zuletzt geschlossene Restaurant schon während des Sanatorium-Betriebes?
War das Restaurant öffentlich?
Existierte ein Speisesaal ausschließlich für das Sanatorium?
Wann wurde es alles eröffnet? Wann war es geschlossen?

11. Perlenkette
Befanden sich in den Perlen nur Wohnungen für Mitarbeiter oder gab es auch andere Nutzungen?
Seit wann waren sie keine Bettenhäuser mehr? Wie viele Wohnungen gab es und wie viele Praxen? (ggf. Infos pro Haus)
Wie lief der Alltag ab und welche Behandlungen etc. waren (in welchen Häusern) möglich?

12. Kolonnaden
Welche Geschäfte existierten in den Kolonnaden von wann bis wann?
Wann wurden die Wohnungen geschaffen und wie viele?

13. Villa von Witzleben – Kindergarten (Kühlungsborner Straße, Ecke Gartenstraße)
War außer einem Kindergarten noch etwas untergebracht?
Wann wurde der Kindergarten eröffnet und wann geschlossen und wie viele Kinder und Mitarbeiter gab es? Wo aßen die Kinder, wo spielten sie und wo machten sie Sport? Wurde das Gebäude vorher auch anders genutzt?

14. Gästehaus von Witzleben (Gartenstraße 3)
Was beherbergte dieses Haus? Wenn Wohnungen: Wie viele? Wie wurde es sonst noch genutzt?

15. Mecklenburgisches Heim – Krieg’s Hotel (Gartenstraße 2)
Was genau befand sich alles darin und von wann bis wann?
Existierte die Sporthalle schon zu DDR-Zeiten? Wer nutzte sie?

16. Golfhaus – Hopfgartensches Haus (Café am Golfteich)
Was war dort zu DDR-Zeiten drin und evtl. was davor?
Wer war/ist der Besitzer? Seit wann existiert das Café?

17. Villen Eikboom und Adler (Seedeichstraße)
Bis wann waren die Häuser bewohnt? Wer wohnte dort?

18. Jagdhaus
Wer war der Eigentümer vor 2003?

19. Forstferienheim – Pension Hildebrandt
Wann wurde das Gebäude errichtet und durch wen?
Wer war vor 2003 der Eigentümer?
Wie wurde das Haus genutzt?
Wann entstand die Bungalowsiedlung und durch wen?

20. Schützenhaus
Wer war der Eigentümer vor 1990?
Wann und durch wen erbaut? Wie genau genutzt?

21. Bistro und Wasserwacht – Surfschule
Wann wurden sie gebaut?
Wer waren die Nutzer?

22. Bistro Kinderstrand (Imbiss am Gespensterwald)
Wann wurde es gebaut?
Wer waren die Nutzer (Pächter) bisher?

23. Prinzessin-von-Reuß-Palais (Residenz Hotel) – Max-Planck-Haus und Haus Bischofsstab – Fritz-Reuter-Haus
Bis wann waren diese Ferienheime, was genau danach und von wann bis wann? Wem gehörten die Gebäude nach der Wende?

24. Restaurant Herzgl. Wartesaal
Was war da vorher?

25. Fachwerkgebäude neben Palette (Kühlungsborner Straße)
Als was wurden sie genau genutzt, von wann bis wann?

26. Post und Garagen in der Prof.-Dr.-Vogel-Straße
Wann und durch wen errichtet, wann aufgegeben?

27. Nebenbauten am Prinzessin-von-Reuß-Palais (Max-Planck)
Wann errichtet, wie genutzt, bis wann?

28. Forsthaus (Kühlungsborner Straße)
Wann wurde es errichtet und durch wen? Wer nutze es wie?

29. Wann wurde die Wasserwirtschaft errichtet und wie viele Mitarbeiter hatte sie?

30. Wann wurde das Heizkraftwerk errichtet und wie viele Mitarbeiter hatte es?
31. Wo existierten eine Wäscherei und eine Gärtnerei?
32. Wann wurden welche Kleingartenanlagen gegründet und wann welche warum aufgegeben?
33. Wann war Promenade zweigeteilt, wozu und bis wann?
34. Was gehörte noch zum Sanatorium und was geschah damit nach der Verkleinerung?
35. Wann zogen Studenten in Alexandrine etc. ein – wo noch?
36. Wem gehörte der Sportplatz (heute Severin-Palais), wann wurde er errichtet und wer nutzte ihn?
37. Wann wurden die Parkplätze an der Seedeichstraße erbaut (alle)?
38. Welche gastronomischen Einrichtungen, Dienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten gab es vor 2003?
39. Wann und auf welche Weise verschwanden die NVA-Überwachungsanlagen an der Steilküste?
40. Wann entstanden die Nebenbauten um die FAK?
41. Was befand sich vor dem Neubau der MEDIAN-Klinik an ihrer Stelle? (Fotos?) ES EXISTIEREN NUR LUFTAUFNAHMEN. WENN SIE NAHAUFNAHMEN HABEN, WÜRDE ICH DIESE GERN NUTZEN.
42. Was für Leute wohnten in den Wohnblöcken und den Stadthäusern (Waldfriede, Tabea) der Kühlungsborner Straße (nur Mitarbeiter?)
43. Wo genau befinden sich die Eiskeller, wie werden sie genutzt und wem gehören sie?
Bekannt sind nur zwei aber ich habe keine Daten über Baujahr und bisherige Nutzung.
44. Wann wurde der Bauhof errichtet und wann abgerissen?
45. Wann wurde das Klärwerk errichtet und wann abgerissen?
46. Wann wurde der Obelisk im Kleinen Wohld (am Grundstein der Hilter-Schule) errichtet und wann entfernt?

NEU: 47. Wann wurde die Sauna errichtet und wann abgerissen, wo genau befand sie sich?
NEU 48. Wann wurde das Sanitärhäuschen am Kinderstrand (DDR-Bau weiter rechts als das heutige) errichtet und wann abgerissen?

BAD DOBERAN

1. Wann brannte das Haus der Freundschaft (HdF)?
2. Wann wurde das ehem. Rathaus (Eisenwarenladen) gebaut, wie genau genutzt und wann leergezogen?
3. Wann wurde das Haus in der Marktstraße (die Baugrube gegenüber Turbo) abgerissen? (Alte Bilder vorhanden?)
4. Wann wurde die Kleingartenanlage in der Feldstraße errichtet?
5. Wann wurden die drei weißen Neubauten in der Kröpeliner Straße an den Moorwiesen errichtet?
6. Wann schloss die Kinderkrippe neben dem Schulkomplex?
7. Wann schloss das Fotogeschäft gegenüber des Schulkomplexes?
8. Wann wurde die Sporthalle am Schulkomplex errichtet? Was befand sich vorher dort?
9. Wann wurde der Sportplatz errichtet und was befand sich vorher genau dort? Bilder vom Platz?
10. Wann wurde die kleine Sporthalle abgerissen, wann das Heizhaus und das Mehrzweckgebäude an der J.R.-Becher-Oberschule?
12. Wann wurde das EKZ im Verbindungsweg errichtet, wann der Verbindungsweg und wann das Parkhaus?
13. Wann wurde das leer stehende Haus am Gorki-Platz letztmalig genutzt und warum steht es leer?
14. Wann wurde die Poliklinik (Ärztehaus Dammchaussee) errichtet und was befand sich vorher dort?
15. Wann wurde das Handwerker- und Genossenschaftsheim am Maxim-Gorki-Platz errichtet, was behrbergte es damals, von wann bis wann war es HGH und wann wurde es abgerissen, um das Seniorenzentrum an der Stelle zu errichten?

16. Wann wurde Haus 10 (Dammchaussee 10) errichtet, wie genau genutzt und in welchen Zeiträumen?

17. Wo befand sich das Reichsarbeitsdienstlager?

18. Wann wurde das Bus-Depot des Ostseetrans errichtet und wann aufgegeben / wann abgerissen?

19. Welches Haus in der Dammchaussee erwarb Ernst Heinkel für die EHAG-Mitarbeiter?

20. Wann wurde das letzte Haus links in der Neuen Reihe errichtet, was beherbergte es von wann bis wann?

21. Wann wurde in der Dammchaussee die Mosterei eingerichtet und wann aufgegeben? (Fotos)

22. Wann wurden die Keller am Fuße des Buchenberges errichtet und wann aufgegeben? (Fotos?)

23. Wann erhielt das Polzeigebäude seinen Platten-Anbau?

24. Wann wurde das Kreiswehrersatzamt in der Seestraße errichtet?

25. Wann wurde das Gebäude des DRK in der Seestraße errichtet?

26. Wann wurden die (Einfamilien-)Häuser in der Seestraße errichtet – gab es verschiedene Bauphasen?

27. Wann wurden die Verwaltungsbaracken am Drümpel errichtet und wann abgerissen?

28. Wann wurde das Dienstleistungskombinat (Möbel Harmann) errichtet und bis wann betrieben?

29. Entstand das Haus hinter dem Prinzenpalais (Becher-/Lessingschule) zusammen damit oder später? (Funktion?)

30. Wann wurden die Bühnen im Rosengarten und auf dem Kamp errichtet und wann abgerissen?

NEU: 31. Ich suche noch Infos über Baujahr und Schließung, sowie Fotos von der Parkschänke (zwischen Forsthaus und Amtshaus), der Elefantentränke und der Galvanisierungswerkstatt am Drümpel/Rostocker Straße.

NEU 32: Generell suche ich Bilder beliebiger Häuser und Straßen in der Zeit zwischen 1949 und 1996 – also die DDR-Zeit und die Nachwendezeit vor der Sanierungswelle. Besonders interessant sind gerade die trostlosen Bilder für eine Vorher-Nachher-Vorstellung.

Schreiben Sie alles, was Sie wissen und was Ihnen einfällt – auch wenn es nicht direkt gefragt ist. Gern können Sie auch schreiben, wenn Sie Bilder, Fotos, Dokumente etc. haben und diese leihweise zur Verfügung stellen möchten. Ich melde mich dann bei Ihnen.

Auch wann was umgebaut wurde, interessiert mich. Und wenn Sie das Baujahr Ihres Hauses kennen – auch als Mieter – dann schreiben Sie mir Straße, Hausnummer und Baujahr. Auch die verschiedenen Nutzungen interessieren mich.

Ebenso interessiere ich mich für die vormaligen Straßennamen und Hausbezeichnungen. Anekdoten sind auch gern gesehen.

Helfen Sie mir, mehr Zeit für das Schreiben an der Dokumentation zu haben, indem ich weniger in den Archiven stöbern muss.

Vielen Dank schon einmal!

Martin Dostal

Nachtrag 25.07.2011: Historische Fotos habe ich jede Menge bekommen. Ich benötige keine Bilder mehr von Beckmann/Rochow/Deutsche Fotothek (außer, sie sind von sehr guter Qualität, dann natürlich gern). Auch die Bilder aus der Ausstellung im Roten Pavillon brauche ich nicht mehr, sämtliche e-Bay-Artikelbilder habe ich vermutlich eh schon zugespielt bekommen, sodass ich da wohl auch nichts neues mehr finden würde. An historischen Bildern interessieren mich eigentlich nur noch gute Luftbilder und die Nebenstraßen, wie Leber-/Linden-/Marktstraße, Töpferberg, Groth-/Rilla-/ und Heinestraße. Severin, Goethe, Molli, Bebel und die Plätze habe ich viele Bilder. Interessant sind auch Fotos aus Unternehmen, wie Glashäger, Verkehrsbetriebe aber auch kleinere Unternehmen, Brauereien, Bäckereien etc. Was heute noch existiert, ist natürlich besonders interessant. Ansonsten bitte DDR- und Nachwendezeitfotos – die werden unbedingt benötigt.

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Thema: Spenden Sie Wissen! | Kommentare (2) | Autor: Martin Dostal

Neuausrichtung geglückt: Grand Hotel mit bester Auslastung seit der Eröffnung.

Dienstag, 24. August 2010 17:05

Vor etwas über einem Jahr trennte sich die Kempinski-Gruppe vom Grand Hotel Heiligendamm. Der Ausstieg des Betreibers kam nicht überraschend aber überstürzt. Das Grand Hotel musste von heute auf morgen umgekrempelt werden: Neue Buchungssoftware, neue Webseiten, Prospekte und Broschüren, neues Geschirr, neue Textilien und Accessoires. Der Schriftzug “Kempinski” durfte nicht mehr in Heiligendamm auftauchen und sollte auch nicht mehr mit Heiligendamm in Verbindung gebracht werden. Erstes meisterte die eiligst gegründete Betreibergesellschaft mit Hilfe von Krediten, für die das Land Mecklenburg-Vorpommern auf Bitten Jagdfelds bürgte. Zweites wird so schnell nicht gelingen, denn das “Kempinski” oder auch “Kempi” hat sich eingebürgert und steht auch ohne gleichnamige Betreiber für Heiligendamm. Immerhin: Das allein ist schon ein Erfolg für das Grand Hotel. Doch für die ca. 200 Investoren des FUNDUS-Fonds 34 zählt nicht das Image, sondern das Geld. Dieses floss unter Kempinski spärlich. Daran konnten auch Versuche, das Grand Hotel anders auszurichten nichts ändern. 2008 hieß es, Heiligendamm wolle einen Stern herunter gehen – ein übliches Verfahren. Im selben Jahr fand man das Luxus-Hotel auf Tchibo vermarktet. Dem entsprechend waren auch unsere Erfahrungen bei einem Test-Kaffee im Kurhaus-Restaurant vernichtend für ein Luxus-Hotel.

Nach dem Weggang der Kempinski-Gruppe änderte sich einiges. Am Haupttor wurde eine Klingel angebracht, am Hinterausgang ein Mitarbeiter mit Schirm, Tisch und Angebotskarten positioniert und bei den Mitarbeitern machten sich Veränderungen in der Aufmerksamkeit und Freundlichkeit bemerkbar. Vielen kostete der Betreiberwechsel der Job aber viele wurden (unter neuen Bedingungen) übernommen und andere neu eingestellt. Neu war auch die Schaffung einer Presseabteilung innerhalb der FUNDUS-Gruppe als Ergänzung zur PR-Mitarbeiterin der ECH. Seitdem bekommt auch zeit-am-meer.de Pressemitteilungen. Die nun folgende zeigt, dass die Neuausrichtung des Grand Hotels nach dem Weggang Kempinskis erfolgreich war und dass Abschied zwar ein scharfes Schwert sein kann aber Zeit alle Wunden heilt. Es war meteorologisch nicht der heißeste oder beste Sommer seit 2003 aber für das Grand Hotel war 2010 trotzdem der beste Sommer seit der Eröffnung. Das – und einem unglücklichen Bericht in Spiegel-TV (sh. Kommentar) – ist dem Hotel eine Pressemitteilung wert:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Ausgezeichnet: gusto gibt dem Friedrich-Franz-Restaurant des Grand Hotels acht Pfannen.

Dienstag, 27. Juli 2010 15:42

Das klassizistische Ensemble macht Heiligendamm aus und das Grand Hotel macht das klassizistische Ensemble aus. ZEIT-AM-MEER.DE wäre also bei allem Bemühen um Freiheit von Werbung für die Beteiligten nicht komplett, würden nicht auch Meldungen über das Grand Hotel veröffentlicht werden. Eine erfreuliche Meldung gibt es heute in der Bad Doberaner Lokalausgabe “Stadt und Land” der Ostsee-Zeitung: Das Grand Hotel räumt große Auszeichnungen ab:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Neue Wege in Heiligendamm Stadtvertreter sollen über neuen Strandabgang beschließen.

Dienstag, 27. Juli 2010 15:39

Der beste Weg zum Strand ist ein Strandabgang. Davon hat Heiligendamm entlang der Promenade einige zu bieten. Über Treppen und Rampen geht es zum Strand und wer die Promenade dorthin verlässt, muss Kurtaxe bezahlen. Grund genug, den Leuten einiger dieser Zugänge anzubieten. Einer der festen Strandzugänge ging für die Öffentlichkeit 2009 verloren, weil das Westende der Promenade dem Grand Hotel zugeordnet wurde. Nun soll eine Verbindung her, die von der Seebrücke bis zum Strandaufgang Nummer zwei führt. Dieser trägt den Namen “Liegnitzsteg” von Prinzessin Auguste von Liegnitz, die an dieser Stelle einen kleinen Steg anlegen ließ. Davon ist nichts übrig, außer der sandige Pfad – heute allerdings mit eingerammten Bohlen zur Stufenbildung – und die Romantik dieses Ortes. Ganz so romantisch soll es nicht bleiben, denn hier soll ein fester Zugang her, der nach Möglichkeit auch noch das Befahren des Strandes für die Fahrzeuge der Stadtreinigung ermöglicht. Der vorhandene Steg soll entweder mit Fördermitteln oder auf Kosten der ECH – die ihn als Ausgleich für den Wegfall des Küstenoberkanten-Weges errichten musste – mit dem neuen alten Strandabgang verbunden werden. So tituliert die Ostsee-Zeitung zwar “Neuer Strandabgang für Heiligendamm vorgesehen”, dürfte aber damit den alten Strandabgang meinen. Es sei denn…

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