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Bilder vom Richtfest für Villa “Perle-Großfürstin Marie” in Heiligendamm vom 29.10.2011.

Montag, 31. Oktober 2011 12:50

Wie angekündigt, habe ich heute die Bilder vom Richtfest und der anschließenden Besichtigung der Villa “Perle – Großfürstin Marie”, sowie Innenaufnahmen des Mariencottage veröffentlicht. Diesmal nicht wie gewohnt auf dem eigenen Server, sondern wegen der Umbauarbeiten bei Facebook. Hier geht es zum Album (Sie müssen bei Facebook angemeldet sein):

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.278329735531055.69003.135385496492147&type=1

Ihr Martin Dostal

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte, Neu auf www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Diskussionsrunde zum Thema Heiligendamm: Und was war jetzt Ihre Frage?

Mittwoch, 26. Oktober 2011 15:27

Das Bündnis für Bad Doberan lud zum 25.10.2011 in die Aula des Friedrich-Franz-Gymnasiums ein. Die Bürger sollen sich beim Bürgermeister und beim ECH-Chefplaner informieren und mit ihnen über Erreichtes, Geplantes und Zukünftiges diskutieren können. Befürchtet wurde eine Diskussion über Frankiernmaschinen aber diese wurde von vornherein entkräftet. So wurde es dann eine doch erstaunlich sachliche Diskussion, mit wenigen Hitzewellen. Mein Protokoll:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Gute Aussichten in Heiligendamm: Forstamt schlägt Aussichtsturm und Rundwege vor.

Donnerstag, 20. Oktober 2011 14:43

Seit Monaten beraten die Stadtvertreter Bad Doberans über Sinn und Unsinn verschiedener Varianten eines Steges über das Packwerk. Ziel soll es sein, den etwas misslungenen Steg so zu verlängern, dass man ihn für einen ganzjährigen Rundweg nutzen kann. Die Stadtvertreter schwanken zwischen einer Luxus-Variante und einem Spar-Menü. Erst Bürgermeister Hartmut Polzin machte deutlich, dass keine der beiden Varianten für Rollstuhlfahrer geeignet sein kann. Währen die Stadtvertreter sich nicht schlüssig sind, welche Variante denn dann die beste ist, zeigt das Forstamt, was rechtlich möglich ist und was nicht. Und darüber hinaus macht es Vorschläge, die Heiligendamm attraktiver und erlebbarer machen würden. Unter anderem einen Aussichtsturm am Strand:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Geht es nicht auch billiger? Neue Pläne für den Rundweg-Strandsteg in Heiligendamm

Freitag, 19. August 2011 16:49

Als die Stadtvertreter 2009 per Erweiterungsantrag der FDP den Rundweg in Heiligendamm beschlossen, hatten sie klare Vorstellungen: Von der Seebrücke sollte ein Holzsteg an der Promenadenmauer entlang über das Packwerk unterhalb des Alexandrinencottages vorbei zum Strandaufgang “Liegnitzsteg” führen und damit eine feste und für Gehbehinderte taugliche Verbindung der beiden Strandabgänge schaffen. Die Kosten sollten aus Fördermitteln bezahlt werden und den städtischen Anteil wollte wie vorgeschlagen die FUNDUS-Tochter ECH übernehmen. Drei Jahre später reifen die Pläne und als die fertigen Entwürfe Anfang Juni auf en Tischen der Stadtvertreter landeten, war man sich gar nicht mehr so einig und schlüssig, diese Pläne genau so umzusetzen. Auch die Bürger sahen das alles auf einmal ganz anders. Stadtvertreter Jochen Arenz bemüht sich um einen kostengünstigen Kompromiss. Schon werden Stimmen laut, man wolle den Rundweg vereiteln. Viel Aufklärung scheint nötig um trüben medialen Fahrwasser:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

#Pachtzins-Erlass für Spielplatz-Pflege: Neue Wege in Heiligendamm stoßen auf Kritik.

Donnerstag, 4. August 2011 14:59

“Einen Spielplatz für Heiligendamm” war 2009 eine der Hauptforderungen der Interessengemeinschaft Heiligendammer Gastgeber (IHG). Ihr Mitbegründer Axel Goedeke hat den Zuschlag für den Bau einer Strandversorgung in Heiligendamm bekommen und mit dieser soll dann auch der Spielplatz Realität werden. Ganz unproblematisch ist die Lage nicht und auch die Finanzierung stößt auf Kritik, denn was wie ein Win-Win-Geschäft aussieht, kann auch als eine Abwälzung eines Teils der Finanzierung auf die Stadt angesehen werden. Eine Analyse:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Geschädigte Heiligendamm-Anleger des FUNDUS-Fonds 34 klagen gegen Banken.

Donnerstag, 21. Juli 2011 10:57

Was des einen Freud’, ist des anderen Leid: Für Bad Doberan und Heiligendamm war Jagdfelds Idee, mit dem FUNDUS-Fonds Nr. 34 Geld für die Sanierung des Grand Hotels einzusammeln ein Segen. Wie sonst hätte man die sagenhafte Summe von 127.000.000 Euro zusammen bekommen sollen, wenn nicht über 1900 investitionswillige Männer und Frauen aus Deutschland, Europa und der Welt? Ohne Anno August Jagdfeld und seine FUNDUS-Gruppe, ohne den Fonds 34 und die 1900 Anleger wäre eine Sanierung des Ensembles in Heiligendamm in diesem Umfang und dieser Güte nicht möglich gewesen: Keiner der anderen Interessenten hatte je vor, ein Luxus-Hotel mit dieser Ausstattung zu errichten. Diese erfreulichen Tatsachen sind die eine Seite der Medaille. Die Kehrseite der Medaille ist, dass keiner der Anleger je die versprochenen Rendite gesehen hat und dass viele Menschen viel Geld verloren haben, weil die Einlagen bei der Fonds-Sanierung (Kapitalschnitt im Frühjahr 2011) auf ein Zehntel des Wertes gesunken sind. Die Gründe sind vielfältig: Das Hotel lief nicht, weil Stadt und Investor sich lange Zeit nicht einig wurden, weil es Neid-Diskussionen und viel zu lange Entscheidungswege seitens der Stadtvertreter gab, weil Planungen immer wieder in Frage gestellt und erklärt werden mussten, Bürgerinitiativen den Ruf Heiligendamms schädigten und auch der Investor immer wieder mit Image-Problemen zu kämpfen hatte. Nun scheint das überwunden und seit dem Baubeginn an Villa “Perle/Großfürstin Marie” stehen die Weichen auf Erfolg. Dennoch sind da die Anleger, von denen viele viel zu viel verloren haben und die nie investiert hätten, wenn man sie vorher über die Risiken aufgeklärt hätte. Genau darum geht es in der Klagewelle: Die Anleger verklagen nicht mehr FUNDUS und Anno August Jagdfeld für seine Versprechen, die er wegen der obigen Gründe nicht einhalten konnte, sondern sie verklagen die Banken, die von den Risiken wussten und die Anleger nicht aufgeklärt haben. Diese lange Einleitung soll diesen Hintergrund einfach einmal erklärt haben. Hier ist der Pressetext:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Moorbad verfällt weiter: Banken verweigern Finanzierung.

Dienstag, 19. Juli 2011 16:17

Was mit Frank Thee aus Schwaan Einheimische nicht geschafft haben, wollen zwei Berliner stemmen: Das Alte Moorbad wieder aufbauen. Nötig hat das von Baumeister C. T. Severin 1825 als Stahlbad errichtete Bauwerk am südlichen Ortseingang der Münsterstadt dies allemal: Der Dachstuhl fehlt, die Giebel drohen abzubrechen und das Haus ist mehr Ruine als Gebäude. Wie schon der Schwaaner Eigentümer kriegen auch die beiden Berliner den Banken ihre Konzepte nicht vermittelt: Weil statt schnell und billig auf Wertarbeit und Denkmalschutz gesetzt wird, halten Banken und auch private Finanziers ihr Geld zurück. Jahrelang hat eine große Lobby kritischer Beobachter in Heiligendamm seine eigenen Ideen zum Besten gegeben und es dem Investor dort nicht leicht gemacht. Punkto Moorbad sind die Reiter auf ihren hohen Rössern blind und taub zugleich: Niemand fragt, niemand hinterfragt. Niemand schaut hin. Das Moorbad indes verfällt weiter und in jedem Winter wetten die Bad Doberaner, wann es umfällt. Dem Architekten, der das Moorbad wieder aufbauen möchte zu Folge wird dies nicht passieren. Und überhaupt: Wem es trifft, der ist selbst Schuld:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Tourismus in Bad Doberan-Heiligendamm: Selber machen oder andere machen lassen?

Montag, 11. Juli 2011 10:50

Bisher arbeitete die Tourismuszentrale der Münsterstadt mit ihrem Ostseebad unter dem Dach des Rathauses, geführt von der Stadtverwaltung. Was als Segen gilt, weil es für ein einheitliches Konzept und Image sorgt, kann auch ein Fluch sein: Die gebeutelte Stadt hat nicht genug Geld, um sich Profis und professionelles Marketing zu leisten. Zuweilen sind die Ergebnisse darum etwas altbacken und vieles dauert den Gastronomen und Unternehmern der Stadt zu lange. Nun überlegt die Stadt, neue Wege zu gehen und die Tourismuszentrale auszugliedern. Am 25.07. muss entschieden werden:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Hände hoch, wer die Stadt ruinieren will: Kreis klärt über Flächenverkauf der ECH auf.

Montag, 11. Juli 2011 10:45

Selten lag das Schicksal der Stadt so sehr in den Händen weniger Leute. Die Stadtvertreter sollen abstimmen, ob sie auf ein Vorkaufsrecht der Stadt in Heiligendamm pochen oder verzichten. Eine Entscheidung, die der Bürgermeister nicht allein treffen möchte und wahrscheinlich auch nicht darf, von der die Stadtvertreter aber gar nicht ahnen, welche Tragweite es hat, unbedacht seine Hand zu heben. Harry Klink hat die Kommunalaufsicht befragt. Diese räumt erst einmal mit den Unklarheiten auf, die schon beim Stellen der Fragen offensichtlich geworden sind. Fazit: Heben die Stadtvertreter ihre Hand, ruinieren sie Bad Doberan. Bedenklich: Bürgerbund und Linke haben angekündigt, gegen ein Verzicht des Vorkaufsrechtes zu stimmen. Also für den sicheren Ruin der Münsterstadt.

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Das Blatt wendet sich: Umfrageergebnis entlarvt reißerische OZ-Berichterstattung.

Freitag, 8. Juli 2011 9:43

Hochmut kommt nicht selten vor dem Fall. Gestern titulierte die Ostsee-Zeitung in großen Lettern “Mehrheit gegen Steg am Strand von Heiligendamm”. Heute sind die Buchstaben schon kleiner, die da klein(laut) zugeben müssen: Votum für Steg am Strand”. Während man gestern so tat, als sei die Umfrage empirisch, gibt man heute zu, dass sie nicht repräsentativ ist.:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Ostsee-Zeitung als Meinungs-Macher: Sinnlose Umfragen als repräsentativ verkauft.

Donnerstag, 7. Juli 2011 11:50

Hochmut kommt nicht selten vor dem Fall. Während die Ostsee-Zeitung-Mutter “BILD” den Leser auffordert, sich seine eigene Meinung zu bilden, geht die kleine Tochter einen Schritt weiter: Sie bildet einfach eine Meinung, die man nur noch anzunehmen braucht. Das Rezept ist ganz einfach: Man nehme 200 Stimmen (inklusive Mehrfachklicks) und schließe daraus auf alle Bad Doberaner und veröffentliche diesen Humbug als scheinbar repräsentative Umfrage. Und wenn alle Bad Doberaner denken, dass Heiligendamm keinen Steg braucht, dann denken auch die so, die bisher gar nicht darüber nachgedacht haben. Dumm nur, wenn 200 Leute nur 4% der Bad Doberaner sind und gar nicht sicher ist, wie viele Leute wirklich hinter 200 Stimmen stecken und wo sie wirklich her kommen. Die Ostsee-Zeitung macht Meinung und disqualifiziert sich damit zum Klatsch-Blatt, das unserer Region mehr schadet als nützt:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Zur Sommerpause immer derselbe Trott: Im Rathaus geht es Hü und hott.

Mittwoch, 6. Juli 2011 11:10

Eigentlich ist mir gar nicht nach Dichtung zumute und eigentlich möchte ich ein Teil selber Bezeichnung nutzen, um es dort anzubringen, wo ich mich frage, ob da etwas nicht ganz dicht ist. Aber das jährliche Sommerspektakel überstresster und teilweise nicht mehr zurechnungsfähiger Stadtvertreter lässt sich nur noch mit Ironie und Sarkasmus begegnen. Im Glashaus wird fleißig mit Steinen geworfen und wenn dabei ein Dachschaden entsteht, will es keiner gewesen sein. Alle Bemühungen, die Stadtvertreter mit Klausuren oder wenigstens Gesprächen zur Vernunft zu bringen, scheinen in 2011 schon wieder gescheitert: Immer dieselben springen auf, wenn auch nur der Name “Jagdfeld” geflüstert wird. Und immer ist es dasselbe Spiel: Bereits beschlossene Sachen sollen wieder rückgängig gemacht werden. So auch heute: Nun sollen die Bürger keinen Rundweg um Heiligendamm bekommen. Das, wofür die Stadtvertreter – einige von ihnen auf dem sprichwörtlichen hohem Ross – jahrelang gekämpft haben, lassen sie nun fallen wie eine heiße Kartoffel. Was sind die Worte und Beschlüsse der Bad Doberaner Stadtvertreter überhaupt noch wert?

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Wieder Theater um Heiligendamm: Die Stadtvertreter wollen nichts entscheiden.

Dienstag, 5. Juli 2011 10:45

Bürgermeister werden ist nicht schwer (wenn der Landrat derselben Partei angehört und die Mehrheiten stimmen) – Bürgermeister sein dagegen sehr. Das trifft auf Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin zu. Ein rauher Wind weht ihm entgegen: Zuerst waren es nur die lieben Nachbarn, die nicht in Frieden leben konnten und sich über die Art und Weise der Tannenbaumentsorgung des Bürgermeisters öffentlich aufregten, schließlich wird Polzin immer wieder von Stadtvertreter Harry Klink attackiert und mit Klage-Androhungen, Amtsenthebungs-Begehren und Dienstaufsichts-Beschwerden, die Mitbewerber auf das Bürgermeisteramt haben ein Auge auf ihn und gerade nach der Rauschfahrt im Mai sind sie aktiver und kritischer geworden. Zuletzt kritisierten einzelne Stadtvertreter vermeintliche Alleingänge des Rathaus-Chefs und forderten mehr Mitsprachemöglichkeiten in so wichtigen Entscheidungen, wie Vergleichen zwischen Stadt und Unternehmen, Auftragsvergaben oder Gewerbesteuer-Stundungen. Nun will der Bürgermeister es den Stadtvertretern einmal Recht machen und sie zum Vorkaufsrecht in Heiligendamm mitentscheiden lassen und prompt gibt es wieder Dresche seitens derer, die gerade erst Mitsprachemöglichkeiten gefordert haben: Harry Klink meint, dass das allein Sache des Bürgermeisters wäre, der zusammen mit dem Stadtvertretervorsteher die Geschäftsordnung missachte und die armen ehrenamtlichen Stadtvertreter mit Dingen belaste, die sie gar nicht zu entscheiden hätten. Und überhaupt: Das Ganze sei zu kurzfristig und Formfehler machen eine Sitzung unmöglich. Die Bad Doberaner runzeln die Stirne: Was wollen die Stadtvertreter eigentlich? Und: Warum meldet sich immer nur Harry Klink zu Wort?

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Sie wissen nicht, was soll das bedeuten?: FUNDUS-Heiligendamm wird aufgeteilt.

Samstag, 2. Juli 2011 10:56

Auf dem ersten Blick erschreckt die reißerische OZ-Meldung: “Jagdfeld teilt die Weiße Stadt neu auf.” Warum das denn? Will er Heiligendamm verkaufen? Kann er sich Heiligendamm nicht mehr leisten? Oder will er ein linkes Ding drehen? Den Stadtvertretern erging es nicht anders, als sie die Beschlussvorlagen so kurz vor ihrer Sommerpause auf den Tisch bekamen. Einige fühlen sich bedrängt, andere haben kein Verständnis und wieder andere verstehen nicht, was die ECH will. Sollten sie aber. Sehen Sie selbst:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Disziplinarverfahren gegen Polzin wegen Stundung von 700.000 Euro Gewerbesteuern erweitert.

Montag, 27. Juni 2011 9:27

Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin kommt nicht zur Ruhe. Nach der Alkoholfahrt im Mai landet nun auch die Stundung der Gewerbesteuer für ein Heiligendammer Unternehmen auf der Liste der Undiszipliniertheiten des ersten und längsten SPD-Bürgermeisters. Wie viel politisches Kalkül steckt hinter dem Verfahren, kurz vor den Wahlen 2011? Eine Analyse:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Parkplatzproblem-Populismus: Von Parkplätzen und solchen, die es werden wollen.

Mittwoch, 1. Juni 2011 20:05

In Heiligendamm ist noch etwas zu holen. Kein Gold und auch keine Perlen aber dafür Sympathien.
Fragt man die Sommerurlauber in Heiligendamm nach ihrem zweitgrößten Problem, bekommt man die mangelnde Zahl an Stellplätzen zur Antwort. Doch dieser Parkplatzmangel betrifft nicht nur die Heiligendamm-Urlauber, sondern auch die Bad Doberaner und Einheimischen aus dem Umland selbst. Mal eben zum Strand nach Heiligendamm? Gar nicht so einfach, denn in der ersten Reihe sind alle Parkplätze schnell so voll, dass man oft gar nicht mehr richtig ausparken kann und die zweite Reihe ist vielen zu weit weg. Im letzten Jahr musste sogar die Polizei einschreiten, als es eine Prügelei um eine Parklücke gab. Sie sehen: Die Situation ist prekär. Und nun sollen auch noch Parkplätze weichen. Die lang ersehnte Strandversorgung soll endlich Realität werden und dafür müssen Stellplätze weichen. Sofort werden Rufe nach Ersatz laut. Nur: Die zu ersetzenden Parkplätze existieren laut B-Plan gar nicht. Was war da los? ZAM zeigt`s:

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Agenda 2011

Montag, 16. Mai 2011 11:36

Nachdem der Umzug auf den neuen Server nicht reibungslos aber reibungsarm gelungen ist, bin ich nun im Hintergrund dabei, die lange angekündigten Veränderungen umzusetzen. Dank der Rückmeldungen habe ich einen Einblick in die Bedürfnisse der Besucher gefunden und mich entschlossen, folgende Punkte umzusetzen:

- Änderung des Themes (Aussehens) der kompletten Internetpräsenz

- Einführung einer horizontalen Leiste an der Oberseite, welche die Navigation zu den Seiten und Schwerpunkt-Themen vereinfacht.

- Facebook- und Twitter-Login, damit sich niemand extra anmelden musss.

- Automatische Einbindung von Beiträgen, die ich auf der Facebook-Seite von zeit-am-meer.de erstelle (da ich dort sehr aktiv bin)

- Zusammenlegung von Heiligendamm und Bad Doberan in allen Themenbereichen – da man die Geschichte und Entwicklung einfach nicht getrennt betrachten darf und kann.

- Völlige Neuerstellung des Architekturführers (da bin ich gerade bei) und der Gebäudedatenbank, die dann auch viele Bad Doberaner Bauwerke umfassen wird.

- Ergänzungen in der Chronik.

- Einspielen aller bisherigen Beiträge von den mit einem Editor erstellten Seiten als Artikel in WordPress. Somit wird jeder Beitrag gesucht, kommentiert und verlinkt werden können und es muss nicht immer die riesige Diskussions-Halbjahresseite geladen werden (das werde ich zum Schluss machen und es wird am längsten dauern)

- langfristig möchte ich zeit-am-meer.de auch als Plattform entwickeln, die viele Links zu guten städtischen Internetseiten oder Adressen bereit stellt.

Nach wie vor brauche ich Ihre Mithilfe, Ihr Wissen, Ihre Fotos, Bilder, Anekdoten, vielleicht auch leihweise Bücher über Bad Doberan und Heiligendamm, Archivmaterial etc.

Ich habe auf meiner Wunschliste bei Amazon ein Buch, das ich unbedingt brauche. Vielleicht kann es mir jemand ausleihen. Oder schenken? Hier geht es zur Wunschliste:

http://www.amazon.de/gp/registry/registry.html/ref=em-si-html_viewall/028-0827837-4894166?id=1C03DEI2N5Y6Q

Es handelt sich um Position 15 “Die Bauten des Seebades Bad Doberan – Heiligendamm um 1800 und ihr Baumeister Severin…

Herzliche Grüße

Ihr Martin Dostal

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Thema: Über www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Bekenntnis zum Grand Hotel Heiligendamm: Gesellschafter stimmen dem Kapitalschnitt zu.

Samstag, 12. März 2011 10:19

Mit Spannung blickte die Region auf die Gesellschafterversammlung der 1900 Aktionäre des FUNDUS Fonds 34.
Sogar die lokalen Radiosender berichteten von der Sitzung, die direkt im Grand Hotel stattfand und in der es um nicht weniger als die Zukunft des Luxushotels und damit auch um die Zukunft Heiligendamms gehen sollte. In den späten Abendstunden erreichte mich dann die ersehnte Pressemitteilung aus dem Hause FUNDUS

Außerdem gibt es hier die Reaktionen der folgenden Medien: Ostsee-Zeitung, Immobilien-Zeitung, Hamburger Abendblatt

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Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Grünes Licht für Grand Hotel Heiligendamm

Freitag, 11. März 2011 23:04

Grünes Licht für Grand Hotel Heiligendamm

Gesellschafter stimmen mit großer Mehrheit von 74% für das Konzept von Anno August Jagdfeld/ Neues Kapitalangebot an bisherige und künftige Investoren macht Weg frei in eine dauerhaft sichere Zukunft 

Heiligendamm, den 11.03.2011. Die Gesellschafter des Grand Hotel Heiligendamm haben grünes Licht gegeben für das vor einem Monat vorgeschlagene Restrukturierungskonzept. Mit großer Mehrheit von 74,0 Prozent stimmten die Anteilseigner auf der heutigen Gesellschafterversammlung für das Maßnahmenpaket, das Geschäftsführer Anno August Jagdfeld gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) erarbeitet hat.

„Nachdem wir 2010 das beste Ergebnis unserer Geschichte erzielt haben, haben die Anteilseigner jetzt auch die Voraussetzungen geschaffen, um unsere Gesellschaft in eine dauerhaft gute Zukunft zu führen“, freut sich Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer der Grand Hotel Heiligendamm GmbH. „Die deutliche Mehrheit zeigt, dass die Gesellschafter erkannt haben, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen zwar notwendig sind, das Grand Hotel Heiligendamm nach ihrer Umsetzung aber eine sehr gute Perspektive hat“, so Jagdfeld weiter.

Das beschlossene Restrukturierungskonzept sieht vor, dass den etwa 1900 Gesellschaftern nach der Anpassung ihres Anteils jetzt bevorrechtigt neues Kapital in Höhe von ca. € 32,5 Mio. angeboten wird. Die Konditionen sind gegenüber dem bisherigen Angebot deutlich verbessert: So erhält es u.a. einen höheren Anteil an der Gesellschaft (60,7%). Mit diesen Mitteln werden weitere saisonverlängernde Maßnahmen wie etwa ein „Zentrum für Vitalmedizin“ (Medical Wellness) finanziert sowie Kredite abgelöst.

Startschuss für den Vertrieb auch an neue Investoren

Das Angebot richtet sich auch an neue Investoren (Private Placement), soweit die bisherigen Gesellschafter es nicht vollständig ausschöpfen. „Daher ist der heutige Tag zugleich der Startschuss für den Vertrieb. Ich bin mir sicher, dass viele die sich jetzt neu auftuenden Chancen einer Beteiligung am Grand Hotel Heiligendamm erkennen werden“, erläutert Jagdfeld.

Nach Umsetzung dieses Konzepts gehen das Beratungsunternehmen PWC und die Geschäftsführung des Grand Hotel Heiligendamm davon aus, dass die Gesellschaft ab 2013 ansteigende Ausschüttungen an ihre Anteilseigner vornehmen kann. Ab 2015 werden Ausschüttungen von 7% erwartet.

Auch die aktuelle Entwicklung ist positiv. 2010 war das wirtschaftlich beste Jahr für das Grand Hotel Heiligendamm: Mit € 400.000 konnte das 5-Sterne-Haus in Deutschlands erstem Seebad erstmals ein klar positives Hotelbetriebsergebnis erwirtschaften. In diesem Jahr wird eine Verdopplung des Ergebnisses auf € 800.000 erwartet.

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Thema: Presemitteilungen | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Parken wird an weiteren Stellen kostenpflichtig – Plus in der Stadtkasse – Seebrücke wird saniert.

Donnerstag, 24. Februar 2011 10:45

Donnerstag ist Live-Ticker-Tag in der Ostsee-Zeitung. Drei wichtige Kurznachrichten weiß das Lokalmedium mitzuteilen. Das beschlossene Parkraumbewirtschaftungskonzept (was für ein Wortungetüm!) wurde geprüft und als schlüssig befunden. Die Gebührenpflicht für weitere innerstädtische Straßen rund um den Markt kommt also. Die bisher favorisierte Lösung des Anwohnerparkproblems mit Anwohnerparkausweisen wurde kritisiert und kommt darum wohl nicht. Im Klartext: Die Anwohner müssen sehen, wo sie Platz für ihr Auto finden – vor dem Haus kostet es Geld. Während in der Neuen Reihe und den Nebenstraßen der Baumstraße viele Höfe existieren, auf denen die Autos der Anwohner Platz finden, kann gerade die Baumstraße kaum Alternativen bieten. Absehbar ist, dass die Anwohner ihre Autos in den letzten verbleibenden kostenfreien Straßen abstellen, bis auch hier das Parken Geld kostet, wie es in Kühlungsborn und Warnemünde schon lange der Fall ist. Außerdem vermeldet werden ein gutes Plus in der Stadtkasse und die Absicht, die knarrende Seebrücke in Heiligendamm endlich zu sanieren.

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