Tag-Archiv für » Harry Klink «
Okt
26
Mittwoch, 26. Oktober 2011 15:27
Das Bündnis für Bad Doberan lud zum 25.10.2011 in die Aula des Friedrich-Franz-Gymnasiums ein. Die Bürger sollen sich beim Bürgermeister und beim ECH-Chefplaner informieren und mit ihnen über Erreichtes, Geplantes und Zukünftiges diskutieren können. Befürchtet wurde eine Diskussion über Frankiernmaschinen aber diese wurde von vornherein entkräftet. So wurde es dann eine doch erstaunlich sachliche Diskussion, mit wenigen Hitzewellen. Mein Protokoll:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Aug
15
Montag, 15. August 2011 12:48
Sie gehören schon zum politischen und printmedialen Alltag: Die Angriffe eines einzelnen FDP-Stadtvertreters gegen den SPD-Bürgermeister Hartmut Polzin. Immer ist es Harry Klink, der den Rathauschef attackiert und immer sind es schwere Vorwürfe, die FDP-Ortschef Harry Klink macht. Doch in den allermeisten Fällen macht er sie allein, spricht nur von sich selbst, lässt seine Fraktion aus dem Spiel und weil er weiß, dass er nicht für die anderen 24 Mandatsträger spricht, vermeidet er auch ein “Wir”. Selten geht es gegen die Partei des Bürgermeisters und eigentlich nie gegen andere Mitglieder der SPD. Was ist dran an Klinks Vorwürfen gegen den Führungsstil und die vermeintlichen Klüngel? Geht es überhaupt um Politik? Oder ist das ein persönlicher und einseitiger Kampf Harry Klink gegen Hartmut Polzin? Gerüchte sagen: “Ja”. Und sie sagen noch andere Dinge über Harry Klink:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jul
11
Montag, 11. Juli 2011 10:45
Selten lag das Schicksal der Stadt so sehr in den Händen weniger Leute. Die Stadtvertreter sollen abstimmen, ob sie auf ein Vorkaufsrecht der Stadt in Heiligendamm pochen oder verzichten. Eine Entscheidung, die der Bürgermeister nicht allein treffen möchte und wahrscheinlich auch nicht darf, von der die Stadtvertreter aber gar nicht ahnen, welche Tragweite es hat, unbedacht seine Hand zu heben. Harry Klink hat die Kommunalaufsicht befragt. Diese räumt erst einmal mit den Unklarheiten auf, die schon beim Stellen der Fragen offensichtlich geworden sind. Fazit: Heben die Stadtvertreter ihre Hand, ruinieren sie Bad Doberan. Bedenklich: Bürgerbund und Linke haben angekündigt, gegen ein Verzicht des Vorkaufsrechtes zu stimmen. Also für den sicheren Ruin der Münsterstadt.
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jul
08
Freitag, 8. Juli 2011 9:46
Nach alter FDP-Manier lehnen sich Vorderbänkler aus dem Fenster, machen krach. Ist die FDP erst an der Macht, geht es nur noch bergab mit ihr. Gerhard und Westerwelle haben sich selbst demontiert und bis zur nächsten Wahl war dann stets die FDP wieder so schwach, dass sie reihenweise schlechte Ergebnisse einfuhr. Dieses fragwürdige System funktioniert bis in die unteren Spitzen der liberalen Partei: Dort tut in Bad Doberan Harry Klink ähnliches: Er redet, wie er denkt, dass es bei den Bürgern gut ankommt und lehnt sich dabei sehr weit aus dem Fenster, zetert und jammert in aller Öffentlichkeit, gibt anderen Stadtvertretern, besonders aber dem Bürgermeister immer neue Abreibungen und wenn es dann Kritik hagelt, bleiben nur noch Monologe mit Paragrafen-Zitaten oder ein “Ich möchte dazu nichts sagen” übrig. So kennen die Stadtvertreter Klink schon seit langer Zeit. Dank der Ostsee-Zeitung lernen nun auch die Bürger diese “dunkle” Seite des FDP-Fraktionschefs kennen:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jul
06
Mittwoch, 6. Juli 2011 11:08
Die Bad Doberaner sind aufgeregt. Zuerst löst FDP-Stadtvertreter Harry Klink die Umgehungsstraßen-Lawine an und entfacht die Diskussion für und gegen die Umgehungsstraße von vorn und dann reicht Jagdfelds Investorengruppe Anträge ein, die die Stadtvertretung in längst überwunden geglaubte alte Verhaltensmuster zurück fallen lassen.
Die Ostsee-Zeitung wird von Stadtvertretern, Landtagsabgeordneten und politisch Engagierten als Medium missbraucht, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken. Immerhin bringt diese Profilierungsschlacht ungeahnte Wahrheiten ans Licht:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jul
05
Dienstag, 5. Juli 2011 10:45
Bürgermeister werden ist nicht schwer (wenn der Landrat derselben Partei angehört und die Mehrheiten stimmen) – Bürgermeister sein dagegen sehr. Das trifft auf Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin zu. Ein rauher Wind weht ihm entgegen: Zuerst waren es nur die lieben Nachbarn, die nicht in Frieden leben konnten und sich über die Art und Weise der Tannenbaumentsorgung des Bürgermeisters öffentlich aufregten, schließlich wird Polzin immer wieder von Stadtvertreter Harry Klink attackiert und mit Klage-Androhungen, Amtsenthebungs-Begehren und Dienstaufsichts-Beschwerden, die Mitbewerber auf das Bürgermeisteramt haben ein Auge auf ihn und gerade nach der Rauschfahrt im Mai sind sie aktiver und kritischer geworden. Zuletzt kritisierten einzelne Stadtvertreter vermeintliche Alleingänge des Rathaus-Chefs und forderten mehr Mitsprachemöglichkeiten in so wichtigen Entscheidungen, wie Vergleichen zwischen Stadt und Unternehmen, Auftragsvergaben oder Gewerbesteuer-Stundungen. Nun will der Bürgermeister es den Stadtvertretern einmal Recht machen und sie zum Vorkaufsrecht in Heiligendamm mitentscheiden lassen und prompt gibt es wieder Dresche seitens derer, die gerade erst Mitsprachemöglichkeiten gefordert haben: Harry Klink meint, dass das allein Sache des Bürgermeisters wäre, der zusammen mit dem Stadtvertretervorsteher die Geschäftsordnung missachte und die armen ehrenamtlichen Stadtvertreter mit Dingen belaste, die sie gar nicht zu entscheiden hätten. Und überhaupt: Das Ganze sei zu kurzfristig und Formfehler machen eine Sitzung unmöglich. Die Bad Doberaner runzeln die Stirne: Was wollen die Stadtvertreter eigentlich? Und: Warum meldet sich immer nur Harry Klink zu Wort?
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jun
30
Donnerstag, 30. Juni 2011 12:21
Wie ein Bummerrang kommt die Attacke des Bad Doberaner Stadtvertreters Harry Klink (FDP) zu seinem Ausgangspunkt zurück: Klink kritisierte den Verkehrsminister Volker Schlotmann und warf ihm vor. die Bad Doberaner mit ihrem Verkehrsproblem allein zu lassen. Aus Schwerin kam der Hinweis, dass das Verkehrschaos am Alexandrinenplatz hausgemacht ist, schließlich haben die Stadtvertreter die Ortsumgehung Bad Doberans abgelehnt. Damit hat das Ministerium alles gesagt. Nicht so die Bürger Bad Doberans, von denen über 70% der abstimmenden OZ-Leser gegen die Umgehungsstraße sind und von denen über 3000 ihre Unterschrift unter eine Petition gegen die Umgehung gesetzt haben. Nicht zuletzt wegen eben dieses Widerstandes – auch aus den Nachbargemeinden – haben die Stadtvertreter ja letztlich gegen die Ortsumgehung gestimmt. Harry Klinks unbedachter Vorstoß ruft nun eben diese Bürger wieder auf den Plan und an die Schreibtische. In Leserbriefen machen sie ihren Unmut Luft und lassen Klinks Kritik zum Eigentor werden. Der Bummerrang kommt zurück:
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Autor: Martin Dostal
Jun
27
Montag, 27. Juni 2011 9:27
Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin kommt nicht zur Ruhe. Nach der Alkoholfahrt im Mai landet nun auch die Stundung der Gewerbesteuer für ein Heiligendammer Unternehmen auf der Liste der Undiszipliniertheiten des ersten und längsten SPD-Bürgermeisters. Wie viel politisches Kalkül steckt hinter dem Verfahren, kurz vor den Wahlen 2011? Eine Analyse:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jun
23
Donnerstag, 23. Juni 2011 11:17
Der heutige Hauptbeitrag in der Bad Doberaner Lokalausgabe der Ostsee-Zeitung erinnert unwillkürlich an eine Aussage aus 2009: “Harry außer Rand und Band”. Nach dem Säbelrasseln des FDP-Ortschefs contra Bürgermeister Polzin (SPD) folgt nun die Breitseite gegen Landesverkehrsminister Volker Schlotmann, ebenfalls SPD und dem Kreisverband Bad Doberan angehörig. Das Thema ist brandaktuell: Das nachmittägliche Verkehrschaos am Alexandrinenplatz, wo Berufs- und Touristenverkehr aufeinander treffen und Stoßstange an Stoßstange auf die nächste Ampelphase warten. Das Problem nervt viele Autofahrer, die Harry Klink irgendwie zustimmen mögen. Doch in Schwerin ist man mehr als verwundert: Haben nicht die Stadtvertreter (zu denen Klink auch gehört) die Umgehungsstraße schon 2007 abgelehnt? Immerhin wirft Klinks Vorstoß neue Fragen auf: Muss es eine Umgehungsstraße sein oder reicht auch ein Kreisel? Und muss Bad Doberan unbedingt umgangen werden? Eine Analyse mit Hintergrundinformationen, die keiner nennt:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jun
09
Donnerstag, 9. Juni 2011 13:13
Dass Harry Klink (FDP) den Bürgermeister Hartmut Polzin (SPD) nicht ausstehen kann, ist kein Geheimnis. Dem FDP-Ortsvorsitzenden und Fraktionschef im Rathaus war in der Vergangenheit jedes Mittel Recht, um den amtierenden Bürgermeister zu stürzen. Sein Repertoire reichte von Beschuldigungen und Drohungen bis hin zu Klagen und Amtsenzhebungs-Versuchen. Da verwundert die verwunderte Meldung der Ostsee-Zeitung nicht, die da sagt, dass die FDP sich nicht mit Polzin treffen, sondern nur den CDU-Kandidaten Kuchenbuch und die Linke-Kandidatin Schwebs befragen will. Was das für die Demokratie bedeutet, steht auf einem anderen Blatt. Eine Analyse:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal
Jun
01
Mittwoch, 1. Juni 2011 20:05
In Heiligendamm ist noch etwas zu holen. Kein Gold und auch keine Perlen aber dafür Sympathien.
Fragt man die Sommerurlauber in Heiligendamm nach ihrem zweitgrößten Problem, bekommt man die mangelnde Zahl an Stellplätzen zur Antwort. Doch dieser Parkplatzmangel betrifft nicht nur die Heiligendamm-Urlauber, sondern auch die Bad Doberaner und Einheimischen aus dem Umland selbst. Mal eben zum Strand nach Heiligendamm? Gar nicht so einfach, denn in der ersten Reihe sind alle Parkplätze schnell so voll, dass man oft gar nicht mehr richtig ausparken kann und die zweite Reihe ist vielen zu weit weg. Im letzten Jahr musste sogar die Polizei einschreiten, als es eine Prügelei um eine Parklücke gab. Sie sehen: Die Situation ist prekär. Und nun sollen auch noch Parkplätze weichen. Die lang ersehnte Strandversorgung soll endlich Realität werden und dafür müssen Stellplätze weichen. Sofort werden Rufe nach Ersatz laut. Nur: Die zu ersetzenden Parkplätze existieren laut B-Plan gar nicht. Was war da los? ZAM zeigt`s:
Thema: Bad Doberan und Heiligendamm 2011 - Sichtbare Fortschritte |
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Autor: Martin Dostal