Beiträge vom September, 2010

Umweltamt außer Rand und Band Amt fordert Tier- und Natur und große breitere Straßen.

Donnerstag, 30. September 2010 10:57

Nichts geht in einer Kommune ohne das Umweltamt. Meistens stellt diese Gesetzmäßigkeit kein Problem dar aber in Bad Doberan ist es anders herum: Nichts geht durch das Umweltamt. Dieses nimmt seine Aufgaben sehr ernst und ist schier unerbittlich, wenn es um das Leben von Echsen und Vögeln oder die Erhaltung von “Biotopen” genannten verwucherten Schlammlöchern geht. Die Menschen der Stadt fühlen sich erdrückt von der Tier- und Pflanzenliebe des Amtes.

Ist das Umweltamt außer Kontrolle geraten? Angesichts der Ankündigung, den Plänen für die Strandversorgung in Heiligendamm zu widersprechen und dem aktuellen Bericht über den Widerspruch zur Sommerrodelbahn am Stülower Weg mag mancher glauben, die Umweltschützer schlügen über die Stränge. Doch ist Umweltschutz ja ihre Aufgabe. Wozu dann aber der Ausbau einer Straße auf Boulevard-Niveau so gar nicht passt. Hier soll nämlich das Umweltamt die Straßenbreite fordern, wie der Bauamts-Chef Norbert Sass bekannt gibt:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Gedanken über die Zwangsvereinigung der Kreise Bad Doberan und Güstrow.

Mittwoch, 29. September 2010 14:59

Ab nächstes Jahr würde die Barlachstadt Güstrow Kreisstadt des anonymen Großkreises “Mittleres Mecklenburg” sein.
Dieser Beschluss kam aus Schwerin und wenn man sich die beiden Städte einmal vergleichend anschaut, wird nicht sofort offensichtlich, warum gerade Güstrow Kreisstadt des neuen Großkreises werden soll:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Wer ist die Stadt Wer hat das Sagen in Bad Doberan Und wer braucht eine 5 m breite Sackgasse

Mittwoch, 29. September 2010 14:56

Auf den Straßen der Noch-Kreisstadt tut sich etwas. Nein, es sind nicht Demonstrationszüge wütender Bürger gemeint. Diese kennt die Stadt nicht. Also: die Demonstrationszüge. Oder doch die wütenden Bürger? Eigentlich sind die Bagger und Planierraupen, Lkws und Walzen gemeint, die auf den Straßen der Stadt arbeiten. Zuerst erfuhr die Seestraße eine Neugestaltung, dann die Clara-Zetkin-Straße und nun ist der Stülower Weg samt seiner Seitenstraßen dran. Versteht man noch, dass eine Kreisstraße breit genug sein muss und gesteht man der scheidenden Kreisstadt auch zu, zum Ende der Regentschaft noch einmal richtig zu klotzen, mutet die Mutierung der Neben-Sackgassen zu Boulevards als pure Geldverschwendung an. Dabei ist es zu 75% das Geld der Anwohner, das da in den Sand gesetzt wird. Zu sagen haben diese Anwohner nichts und wenn sie es doch versuchen, werden sie barsch abgewürgt. Lesen Sie selbst:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Endlich schnell ins Netz: Heiligendamm bekommt Internet über LTE (Long Term Evolution).

Freitag, 24. September 2010 9:03

Aus der Luft präsentiert sich die Weiße Stadt am Meer als heller Fleck in der grünen Landschaft. So soll es auch sein, denn das war die Idee derer, die den Sandsteinfassaden weiße Farbe spendierten. Damals kannte man wohl Netze: Fischernetze, Tennisnetze und auch Spinnennetze. Heiligendamm hatte davon alles zu irgend einer Zeit zu bieten. Nur mit dem Internet(z) war es schlecht bestellt. Auf den Netzabdeckungskarten wurde die Weiße Stadt ihrem Namen gerecht und erschien als weißer Fleck in einer grün-roten Landschaft. Sehr zum Leidwesen der Einwohner und Gewerbetreibenden in Heiligendamm, die weder selbst schnell über das Internet kommunizieren, noch es ihren Kunden und Urlaubern anbieten konnten. Einzig das Grand Hotel und die ECH hatten eine relativ schnelle Insellösung gefunden aber der Rest der Heiligendammer schaute in die Röhre oder auf das TFT-Display. Für viele Minuten pro Tag und für viele Jahre des Jahrzehnts. Lokalpolitiker versprachen Abhilfe aber Lokalpolitiker können kaum helfen. Das war auch gar nicht nötig, denn der Mobilfunk-Riese Vodafone hatte längst eine Lösung gefunden. Nun wird sie in Heiligendamm umgesetzt und der weiße Fleck auf der Landkarte – nur auf der Netzabdeckungslandkarte natürlich – verschwindet:

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Thema: Heiligendamm 2010 - Hoffnung für Heiligendamm | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Herrliche Ruhe. Oder bedrückende Stille?

Mittwoch, 22. September 2010 15:31

Wer sich auch fragt, warum es seit einigen Tagen keine neuen Beiträge auf zeit-am-meer.de gibt, dem will ich antworten:

Es gibt kaum aktuelle Meldungen in den Medien. Alles was an Lokalpolitik ausgewertet wird, bezieht sich derzeit auf begonnene aber noch nicht abgeschlossene Vorgänge und auf Dinge, die mit dieser Dokumentation nicht viel zu tun haben und deren Aufnahme keinen Sinn macht.

Diese Medienflaute nutze ich derzeit für die Überarbeitung des Architekturführers und der Gebäudedatenbank und hoffe, damit bis Ende Oktober fertig zu sein.

Nach wie vor bin ich aber auf Informationen angewiesen. Bitte beantworten Sie daher alles, was Sie können:

http://heiligendamm.city-gate.net/zeit-am-meer/2010/08/neu-spenden-sie-wissen/

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Thema: Nachrichten | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal

Verkehrsbehinderungen durch Bauarbeiten auf zeit-am-meer.de

Mittwoch, 8. September 2010 10:48

Die Adresse “www.zeit-am-meer.de” ist seit heute wieder direkt erreichbar.
Wenn Ihr Browser sie noch nicht aufzurufen vermag, müssen Sie den Cache des Browsers leeren, damit die Seite nicht aus dem Cache aufgerufen und von der nicht mehr genutzten DNS nachgeladen wird.

In den nächsten Wochen wird zuerst ie Gebäudedatenbank auf dem neuen Webspace online gehen. Die alten Links bleiben noch ein Jahr lang als Weiterleitungen bestehen. Wenn Sie sie aufrufen, gelangen Sie auf die neuen Seiten, ohne etwas von der Umleitung zu merken. Nach der Gebäudedatenbank folgen der dann überarbeitete Architekturführer auf den neuen Server.

Der Vorteil: Die Eingaben werden kürzer und leichter zu merken. Statt http://heiligendamm.city-gate.net/gdb/irgendeinevilla.php” heißt es in Zukunft nur noch “http://www.zeit-am-meer.de/irgendeinevilla”. Für die wichtigsten Inhalte wird es leicht zu merkende Subdomains geben, also “www.wichtigerinhalt.zeit-am-meer.de”. Damit möchte ich der gewachsenen Aufmerksamkeit gerecht werden und die in letzter Zeit stark zunehmenden Verlinkungen zu dieser Dokumentation vereinfachen.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und grüße Sie herzlich.

Ihr Martin Dostal

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Thema: Über www.zeit-am-meer.de | Kommentare (0) | Autor: Martin Dostal