Zeit am Meer

Bilder vom ersten Spatenstich für die Villa "Perle / Großfürstin Marie".

 

Jetzt geht es los!

Das ist die Botschaft, die dem ersten Spatenstich stets innewohnt. In Heiligendamm wurde nichts mehr ersehnt, als dass es endlich los gehen möge.
Mit dem Wiederaufbau der Villa "Perle", mit der Sanierung der Perlenkette und mit der Wiederauferstehung der alten Pracht des ersten deutschen Seebades.

Am 03. Juli 2010 war es dann endlich so weit. Bei strahlender Sonne, einem herrlichen Himmel und dem schönsten Blau, das die Ostsee zu bieten hat, feiert die Entwicklungscompagnie Heiligendamm mit etwa 200 geladenen Gästen bei 35°C im Schatten den ersten Spatenstich für das Prunkstück der Perlenkette.

Wir gehörten zu den geladenen Gästen und können Ihnen damit exklusive Eindrücke vom Empfang, dem ersten Spatenstich selbst und dem anschließenden Umtrunk auf dem Hotelgelände bieten.

Kommen Sie doch mit!

 

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03.07.2010 - Wiederaufbau der Villa Perle: Der erste Spatenstich.

 

Es ist Samstag und schon am Vormittag klettert das Thermometer über 30°C.
Wir haben eine Einladung zum ersten Spatenstich für die Villa "Perle und Großfürstin Marie" bekommen. Anzug ist gewaschen, Hemd gebügelt, Haare schön und wir fahren lieber eine halbe Stunde vorher los. Das war auch gut so, denn bis wir einen Parkplatz gefunden haben, ist es schon 10:50 Uhr um um 11::00 Uhr geht es los.
Also schnell Ticket gelöst und auf zur Promenade. Auf der Baufläche der Villa Perle stehen viele Steh-Tische, ein Rednerpult, das Modell der Villa "Perle/Großfürstin Marie" und ein großes offenes Zelt. Das ist schon gut gefüllt und so gehen wir dort hin. Namen ansagen, Begrüßung und schon geht es in das Zelt. Dort ist es schattig und längst nicht so brütend heiß, wie draußen. Und es gibt es Sekt. Mineralwasser und Orangensaft. Also Sekt und O-Saft und in eine schattige Ecke mit Überblick.

 

 

Wir schauen uns um: Heiligendamm ist berstend voll. Aber mehr mit Touristen.
Viel Presse ist da, auch bekannte Gesichter von der Ostsee-Zeitung, die ECH-Chefs Hans Schlag und Heiner Zimmermann im Gespräch mit Gästen, FUNDUS-Unternehmenskommunikator Christian Plöger natürlich ebenso. Herbert Baor vom HGV als Stadtvertreter, Stadtvertreterin Caroline Brandt von der CDU, wohl auch Harry Klink, wenn ich mich nicht irre. Hartmut Polzin ist da, über alle hinaus ragt Hotelchef Holger König, dicht umringt von Journalisten. Heiligendamm-Experte und ehemaliger Fachhochschul-Leiter Professor Skerl sehe ich und auch die ECH-Sprecherin Kirsten Brasche-Salinger, die uns auch sogleich begrüßt. Meine persönlich bekannten Kontakte hier beschränken sich ja auf wenige Leute.
Die Meisten kenne ich nur von E-Mails oder aus der Zeitung.

 


Der Strand jedenfalls gleicht einem Menschenmeer.
Wir fanden bei der Ankunft weder auf dem Parkplatz am Prinzessin-von-Reuß-Palais, noch am Golfhaus einen Platz. Erst in Höhe des Ortsausgangsschildes wurde gerade eine Lücke frei. Viele geladene Gäste parkten auch in der inzwischen für den Verkehr gesperrten Professor-Vogel-Straße und auf dem Parkplatz, der zum Prinzessin-von-Reuß-Palais selbst gehört. Die Kapazitäten Heiligendamms sind also begrenzt. Ich möchte Absicht unterstellen, denn auch die Seebrücke wurde ja so gebaut, dass sie keine Touristenströme per Schiff fließen lassen kann. Heiligendamm soll ruhig und beschaulich sein. Ehrlich gesagt war das ja auch der Grund, warum wir bis 2007 jeden Sommer mehrmals in der Woche von Rostock nach Heiligendamm fuhren, um dort zu baden. Warnemünde war uns zu überlaufen und Heiligendamm herrlich ruhig.
 


Heute geht es nun aber nicht um das Gesamtkonzept, sondern um einen Teil davon. Die neun Villen, der Professor-Vogel-Straße stellen das kleine Ensemble der Weißen Stadt am Meer dar. Zwei von ihnen sind saniert, sechs verfallen und eine wurde vor dem G8-Gipfel 2007 abgerissen. Die Villa "Perle" und ihr Anbau "Großfürstin Marie" musste damals der G8-Pressetribüne weichen. Heute steht hier das Zelt mit der ganzen regionalen Prominenz. Und in diesem Zelt kommt eine gewisse Unruhe auf. Die Journalisten drängen nach vorn, hin zu einem Mann im Anzug und mit Basecap. Es ist Anno August Jagdfeld, Chef und Eigner der FUNDUS-Gruppe und der Star des Tages. Er war es, der 1997 in einem Focus-Artikel Heiligendamm zum ersten Mal sah und sich von der Frage "Wer küsst die schlafende Prinzessin wach" angesprochen fühlte. Nach vielen geschüttelten Händen und netten Gesten schreitet er zur Tat.
 

 

Mit ruhiger Stimme, bedächtigen Worten und einer Prise Humor beschreibt der gebürtige Dürener (NRW), wie die Perle 1854 erreichtet wurde und wie sie ein halbes Jahrzehnt später einen Anbau bekam, nachdem die Tochter des Großherzogs mit dem russischen Zarensohn verheiratet worden war und die beiden ein Sommerhaus in Heiligendamm haben wollten. Sie wurden zwangsverheiratet, was Jagdfeld zu der Anmerkung veranlasste, dass es auch heute noch so ist. Jagdfeld berichtet von einem Foto, das Großfürst Wladimir und Großfürstin Marie auf ihrem Balkon zeigt. Alle Versuche, dieses Bild zu bekommen, scheiterten bisher. Die ECH hätte es sehr gern Wladimir Putin 2007 geschenkt. Jagdfeld appelliert an die Zuhörer in der Hoffnung, dass jemand das Bild kennt und zur Verfügung stellen möge. Er berichtet auch von den Sanierungen und Umbauten der Villa "Perle" und von den mehreren Dornröschen-Schlafphasen des historischen Meisterwerkes. Der Zustand der Villa beim Kauf war alles andere als meisterhaft erhalten. Schwamm, Salz und Schimmel hatten den alten Mauern stark zugesetzt. Nicht nur bei der Perle.
 


Anno August Jagdfeld erklärt, warum die Sanierung jetzt erst in Angriff genommen werden kann, verwies auf die langen Diskussionen der Entscheidungsträger und die Probleme bei der Vermarktung der anfangs als Hotelbauten konzipierten Villen. Der FUNDUS-Chef hebt aber auch die Erfolge hervor - die Sanierung des Ensembles und die Nutzung als Hotel. Er zitiert Fanny Lehwald: "Ein solch reizender, solch abstrakter Badeort wie dieser muss irgendwo existieren und erhalten bleiben." und erntet Beifall dafür, dass ihm das geglückt ist. Er zitiert auch die führende Architektur-Zeitschrift, die das Grand Hotel Heiligendamm als das schönste Hotel der Welt ehrte und bedankt sich bei den Investoren, den Heiligendamm-Fans und auch bei dem "politischen Souverän" für die Entscheidungen. Jagdfeld verweist auch auf weitere Sanierungsarbeiten, wie an den Villen "Krone" und "Marie", auf den Rundweg und den Hotelpark. Er hebt hervor, dass das Angebot um das Grand Hotel in den letzten Jahren gewachsen ist: Tennis, Bolz, Segeln, Surfen, Golf, Reiten und in Kürze sogar Fußball. Mit einigen Scherzen beendete er die Rede und übergibt das Pult.
 


Bürgermeister Hartmut Polzin ergreift das Wort und hält sich gemäß der von Jagdfeld zitierten Empfehlung der DDR-Bürger "Kurze Reden, lange Würste" kurz. Er hebt die Bedeutung Heiligendamms für Bad Doberan und die Bedeutung des Grand Hotels für die Region hervor, lobt das Engagement und die Investitionen der verschiedenen Investoren in Heiligendamm und Bad Doberan und spricht dabei auch die Dr.-Marx-Gruppe an. Er beglückwünscht die FUNDUS-Gruppe zum ersten Spatenstich.
 

 

Aber er gibt auch den Hoffnungen und Wünschen der Bad Doberanern eine Stimme und zeigt, wie er sich die Entwicklung und Zukunft Heiligendamms vorstellt oder zumindest wünscht. Er bedankt sich bei den Stadtvertretern, geht aber nicht auf die politischen Streitigkeiten der vergangenen 6 Jahre ein. Es ist eben ein Tag zum Feiern. Jagdfeld lobte kurz zuvor das schöne Wetter und erinnerte an den ersten Spatenstich für das Grand Hotel im Jahre 2000, als der Himmel Freudentränen weinte.

 

 

Die Presse links von mir filmt, fotografiert und notiert.
Mit meiner Kamera falle ich in der ersten Reihe gar nicht auf.

 

 

Nach Polzins Rede geht es ans Werk: FUNDUS-Chef Anno August Jagdfeld und Bürgermeister Hartmut Polzin vollziehen feierlich den ersten Spatenstich.

 

 

Die Gäste feuern die beiden an, tiefer zu graben.
Ganz so, als solle heute schon die Baugrube ausgehoben werden.

 

 

Ein prominenter Gast (Ich glaube erkannt zu haben, dass es ein Familienmitglied der Jagdfelds ist) wird zur Hilfe heran getragen.

 

 

Der Kleine geht prompt ans Werk und buddelt fleißig mit. Sehr zum Vergnügen der Gäste, die laut los lachen. Nun sind die beiden Großen gefordert: Weitermachen!

 

 

Nach getaner Arbeit begutachten die drei ihr Aushub-Werk.
Die Gäste spenden Applaus. Der erste Spatenstich für die Perle ist vollzogen.

 

 

Aber damit ist der Festakt noch nicht zu Ende.
Gemeinsam mit ECH-Chef Hans Schlag binden Bürgermeister Polzin
und FUNDUS-Chef Jagdfeld die Hülle auf dem Baustellen-Schild ab.
Die Presseleute drängen nach vorn. Man beachte das Fundament und die Trägerkonstruktion dieses Schildes. Es muss Wind und Wetter Stand halten. Schließlich ist das Schild ja auch ein Symbol und wenn es umkippen würde, wäre das kein gutes Zeichen.

 


Wie eine Erweiterung der bestehenden Perlen wirkt das Bild der neuen Villa "Perle" mit dem Anbau "Großfürstin Marie. Bürgerbund-Fraktionschef Hannes Meyer meldet gegenüber dem NDR später Zweifel an, da es sich ja nur um einen Festakt handele und noch nicht um den Baubeginn und da es sich bei der neuen Perle ja nur um ein Plagiat handele. Der NDR zitiert mit "hätte" und "würde" - wohl wissend, dass er die Stimmung durch einen Dauerkritiker verderben könnte. Fakt ist: In zwei Wochen rollen die Bagger an. Kritik wird es dann wohl eher von den Urlaubern und Gästen hageln.

 

 

Nach einem kurzen Aufenthalt im Zelt verteilt sich die Gesellschaft.
Wir trotten hinterher. Da war ja noch etwas mit Umtrunk auf dem Hotelgelände.
Wir witzeln: Trinken bis zum Umfallen? Wir haben eben keine Ahnung.

 

 

Aber dafür haben wir neue Perspektiven. Hier gehen wir ja auch nicht alle Tage lang.
Diese schmale Gasse ist übrigens die einzige Verbindung zwischen den beiden Hauptgebäuden und dem Wirtschaftsgebäude des Grand Hotels.

 

 

Wir folgen der Gesellschaft Richtung Burg.
Von dort weht ein leichter Grillduft herüber.

 

 

Malerisch liegt die Hohenzollernburg da.
Blauer Himmel grüne Blätter und weiße Schönheit.
 

 

Wie ein Märchenschloss. Ich führte zuvor hier schon nacheinander zwei sich nicht kennende Medien-Produzenten entlang und sie waren sich einig: Die Burg ist surreal - unwirklich - wie eine Kulisse. Paul Friedrich hätte das zu hören gefreut.

 

 

Wenn man dann nach oben auf die Turmspitzen schaut wird klar, was die beiden meinen: Zinnenbesetzte Spitzen im Stil der Romantik und das mitten in einer Landschaft, wie außer slawischen Holzburgen gar keine Burgen kennt.

 

 

Die Burg wurde sich auch bei Potsdam abgeguckt. Dort steht eine Mini-Version.

 

 

Viel Ähnlichkeit hat sie aber auch mit Schloss Stolzenfels in Koblenz.

 

 

Vor der Burg - und darum sind wir ja hier - versammeln sich die Gäste.
Es sind irgendwie nicht alle mitgekommen. Wir wären auch beinahe gegangen, wenn sich die Gesellschaft nicht in dem Moment in Gang gesetzt hätte.
 

 

Eine Rostocker Musik-Gruppe spielt Jazz, die Sonne kitzelt und ein Duft von Essen liegt in der Luft. Wir nehmen ein Glas Wasser und folgen den anderen Gästen auf die schattige Burgterrasse, wo wir den Ausblick genießen.

 

 

Hier findet auch das traditionelle Barbecue der Davidhoff-Lounge statt.
 

 

Die Aussicht ist traumhaft.

 


Auch die Perspektiven sind sehr schön.
 

Die Hochzeitssuite hoch über den Dächern Heiligendamms.


Die Seebrücke mit der Werbung für den Brücken-Gottesdienst am 04.07.2010.
 


Und das Parkrondell, welches die ECH aufwändig wiederhergestellt hat.
 


Merken Sie sich dieses Bild. Irgendwann stehen da hinten auch Häuser.
 


Wir gehen noch ein wenig umher, bevor wir ans Buffet gehen.
 


Diese Seite der Burg sieht man ja so selten.
 


Auch diese Perspektive erlebt man nicht alle Tage.
 


Und das habe ich extra für Sie, liebe Leser machen lassen. Ein Bild von mir.
Ich wurde schon oft nach einem Bild gefragt und hatte bisher nur eines online, da ich mich ja nicht selbst fotografiere. Hier bin ich also. Erkannt haben mich nicht viele. Angesprochen wurde ich von Herrn Zimmermann, Herrn Plöger und Frau Brasche-Salinger, weil sie mich persönlich schon mehrmals gesehen haben.

Mich hat die Einladung wohl am Meisten überrascht. Ich fühle mich angesprochen, wenn Anno August Jagdfeld von "Heiligendamm-Fans" spricht aber ich bin eben auch Bürger dieser Stadt, zu der Heiligendamm fest gehört. Heiligendamm ist für mich mehr als die Summe seiner Bauwerke - es ist ein Meisterwerk mit Geist und Seele. Darum achte ich auch nicht nur auf das, was mit den Häusern geschieht, sondern auf alles, was sich in Heiligendamm tut oder eben nicht tut und darauf, wie es getan wird.
 


Und ein Bild von Frau Dabels, meiner Lebensgefährtin.

Sie verkauft die Rostocker Straßenzeitung STROHhalm in Bad Doberan am Markt und in der Mollistraße. Sie ist wie ich voll erwerbsgemindert aber sie bekommt nur die Mindestrente. Das reicht zum Leben aber eben nicht für viel mehr und sie möchte einfach auch etwas tun und nicht zu Hause sitzen. Also nicht wundern, wenn Sie die hier so elegant gekleidete Dame in anderen Zusammenhängen kennen.

Es war mir wichtig, sie mitzunehmen, weil sie mich immer begleitet hat.
Durch ihre Behinderung gehört das Auto ihr und ich darf nicht allein damit fahren.
So musste ich oft meine Rundgänge als Spaziergänge tarnen, damit sie mit kommt und ich das Auto benutzen durfte. Der heutige Tag ist also ein Dank an sie. 
 


Wir machen noch einen kleinen Abstecher - wo der Stich ja eh Thema des Tages ist - und schauen uns den Baufortschritt der Villa "Krone" an.
 


Inzwischen sind die Tiefbaumaßnahmen beendet und es geht an den Hochbau.
Das wird nicht lange dauern - den nächsten Sommer kann Herr Otto hier verbringen.
 


Auch das Mariencottage wird saniert. Die Vorbereitungen laufen.
 


Von der Seeseite sieht man von der Baustelle nicht viel.
 


Noch einmal das Märchenschloss und dann wollen wir uns auch verabschieden.
Wir gehen noch einmal zur Gesellschaft zurück, um ein Prospekt mitzunehmen,
 


Zum Abschied gibt es ein Präsent: Drei leckere Pralinen.
Die Perlen sind gefüllt mir irgend etwas undefinierbar-köstlichem.
 


Das Buffet war übrigens riesig. Aber trotz Namensschildern hatten wir Probleme, die Speisen zu identifizieren. Wir dachten uns also "Nehmen wir das, was wir kennen" und griffen zu Kartoffelsalat, Nudelsalat, Brot, Kürbissalat, Rosmarinkartoffeln und Pute. Die Pute entpuppte sich dann als traumhaft leckeres Schwertfischfilet.
Auf jeden Fall wussten wir vorher ja gar nichts von einem Buffet und waren zuerst sehr überrascht und dann sehr angetan. Was es hier gibt, schmeckt köstlich.
 


Das Bild links zeigt noch einmal den Durchgang vom rechten Hotelgelände zum linken. Hier kommt auch die Ware für die Küche an und hier verkehren die E-Mobile. Das ist auch der Grund, warum der Fußweg weichen musste. Praktisch ist das alles nicht: Die Angestellten müssen zur Toilette immer ins Wirtschaftsgebäude. Darum sollen neben den Kolonnaden im Ensemble-Palais auch ein Wirtschaftstrakt und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter des Grand Hotels mit untergebracht werden.
 


Im Grand Hotel selbst wurde alles für die Gäste ausgerichtet. Jeder Quadratmeter ist dort kostbar. Die Parkplätze sind heute auch hier voll belegt. Das dürfte dem Hotel gut tun. Viele der Gäste hat die Wirtschaftskrise nicht hart getroffen, weil sich hier ohnehin eine andere Klientel erholt. Das ist gut für das Grand Hotel und was gut für das Grand Hotel ist, das ist meistens auch gut für Heiligendamm.
 


Nach drei Stunden beschlossen wir dann, uns auf den Heimweg zu machen und zuhause erst einmal zu duschen. Das war auch bitter nötig, denn die Temperaturen waren zwischenzeitlich weiter gestiegen und da es kaum Wind gab, schwitzten wir in den dunklen Sachen. Meine Einladung wurde trotz T-Shirt und Hemd noch in der Innentasche des Sakkos durchnässt. Fazit: Fix und fertig aber froh.
 



 

 

Alle Rundgänge:    

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte, Architektur und zum Werdegang Heiligendamms ,

sowie zur öffentlichen Diskussion um Heiligendamm. Die Aussagen spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors nach dem

Kenntnisstand vom Tag des jeweiligen Rundgangs wieder und sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Selbstverständnis dieser Dokumentation.

Bitte beachten Sie auch das Special "Vier Touristen-Fragen", welches die Foto-Rundgänge mit wichtigen Fakten zum besseren Verständnis ergänzt.
Bitte informieren Sie sich auch hier: Die Zukunft Heiligendamms | Öffentliche Diskussion | Historie der Sommerfrische | Geschichte | Architektur | Gebäudedatenbank
 

 

2004 - Bestandsaufnahme. Teil 1.

Wenn Sie selbst kostenloses Bildmaterial von vor 2004 (auch von Bad Doberan) oder Informationen zur Verfügung stellen können, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

2005 - Bestandsaufnahme. Teil 2. 

 

2006 - Das Jahr des Erwachens.

Überraschungen jenseits von Zäunen.

George W. Bush kommt!

Die MS Europa legt an.

 

2007 - Im Zeichen der G8.

30.01. Die Prinzessin ist aufgewacht!

04.02. Die Ruhe vor dem Sturm.

24.02. Die Abrissbagger sind da.

13.03. Irrwege, Umwege u. neue Wege.

24.03. Zäune, Wälle und Wunder.

16.05. Dann zeigen Sie uns doch bitte mal Ihre Ausweise...

09.06. Und sie kommen in Schar'n dorthin, wo die Promis war'n...

19.08. Kleine Stippvisite.

 

2008 - Das Baujahr.

18.03. Dem "Verbrechen" auf der Spur.

30.05. Ein Stück Berlin näher betrachtet.

07.06. Das herzogliche Anbaderitual.

11.08. Sommerfrische in Heiligendamm.

16.08. Test: Öffentlichkeit in Heiligendamm?

25.09. Das war das Baujahr? - Ein Fazit.

 

2009 - Neue Wege.

19.04. Was ist los in Heiligendamm?

22.06. Tuscheln oder Kuscheln?

26.08. Unerkannt durchs Märchenland - Die Hotelführung.

24.11. Der blanke Hans kommt!

 

 

 

2010 - Der zweite Frühling.

26.01. Die weiße Stadt am Meer.

11.03. Leiser Aufschwung.

17.04. Der Countdown läuft.

In Vorbereitung

12.06. Fest der Landleute in Bad Doberan.

03.07. Der erste Spatenstich für Villa Perle

 

2011 -

 

 

 

 

 

 

 

2012 -

 

 

 

 

 

 

 

Lesetipp

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