Zeit am Meer

Rundgang Spätsommer/Herbst 2009. Neue Wege.

 

Der Blanke Hans kommt zu Besuch.

Der 23. Rundgang ist etwas anders, als die bisherigen Rundgänge. Eigentlich wollte ich an dieser Stelle einen mehrteiligen Aufklärungsrundgang starten aber dann stellte ich fest, dass sich ein Rundgang dafür nicht eignet. Sie finden die Aufklärungen der drei meistgestellten Touristenfragen dennoch: Gleich hier rechts oben im Menü.

Nach der Hotelführung war ich mehrmals in Heiligendamm, weil ich bestimmte Bilder für die Diskussionsseiten und die Fakten-Seiten benötigte.
Dabei entstanden allerhand schöne Bilder, die ich Ihnen eigentlich nicht vorenthalten möchte, die ich aber nicht in einen Rundgang bringen kann, weil sie ja zu völlig unterschiedlichen Zeiten quer über den Ort verteilt entstanden sind. Darum habe ich ich beschlossen, nur ein paar Sommer-Impressionen von Juni und Juli zu nehmen und dazu Fotos von unserem Spaziergang, den wir am 24.11.2009 gemacht haben. Die anderen Bildern werde ich noch irgendwie für Sie zugänglich machen ;-)
Gemacht wurden die Bilder im Sommer und am 24.11.2009 - den Rundgang geschrieben und veröffentlicht habe ich aber erst am 05.01.2010.

Das besondere am 23. Rundgang ist, dass er einmal nichts mit Geschichte, Zustand und Werdegang des historischen Heiligendamm zu tun hat.
In diesem ohnehin spontanen und eigentlich als Spaziergang gedachten Spätherbst-Rundgang beschäftigen wir uns viel mehr mit einer alltäglichen Gefahr, die Heiligendamm stets ausgesetzt ist und die dem Ort schon einiges abverlangte. Die Rede ist vom Blanken Hans - das nordische Synonym für "Flut", "Landunter" und manchmal auch einfach für einen Sturm selbst.

Am 24.11.2009 hatten wir Windstärken bis zum Orkan aus Richtung Nord-Nordost. Küstenbewohner und Küstenkenner wissen, was das bedeutet:
Der Blanke Hans nagt am Land.

Tun wir also etwas für unsere Bildung und schauen uns Stormgebrus achtern de Düün an.

Kommen Sie doch mit!

 

Damit die Bilder für Sie erkennbar bleiben, ist diese Seite und sind die Rundgang-Seiten breiter, als die anderen.

Wenn Ihr Monitor weniger als 1024 Pixel in der Breite darstellt, finden Sie die Navigation, indem Sie den unteren
Scrollbalken nach rechts schieben. Bei Breitbild-Monitoren ab 1024 Pixel Breite passt alles auf den Bildschirm.

 

 

24.11.2009 - Der Blanke Hans kommt zu Besuch.

 

Nein, das ist nicht der 24. November. Das ist ein Rückblick auf einen erfolgreichen Sommer. Die Sonne schien früh und oft und der Strand lud ein und war gut gefüllt mit Badelustigen und Sonnenanbetern. Mitten drin die Weiße Stadt, die nach einem schweren Start ins Jahr - Kempinski ist Hals über Kopf abgehauen und hinterließ ein mittelschweres Chaos, sodass das Hotel eine Bürgschaft brauchte - gute Zahlen schreiben konnte. Mittendrin aber auch das übliche Gezänk der FUNDUS-Gegner.

 

 

Der einst stolze Schwan musste weiter auf Sanierung warten, weil die Abstimmung über die Bebauungspläne sich verzögerte und schließlich den Plänen im Rathaus nicht zugestimmt wurde. Dabei sollten im Dezember die Bagger rollen, sollte die Perle als erstes Haus wieder aufgebaut werden. Die Bedingung der ECH war der Bau einer Tiefgarage vor den Villen und unter der Promenade, weil die Perlen-Bewohner schließlich auch Parkplätze brauchen. Einige Stadtväter sahen das nicht ein.

 

 

Gut besucht war auch Cocos Milchbar in diesem heißen Sommer.
Mitunter musste man schon einmal anstehen und draußen einen Platz suchen.
Wie die Hühner auf der Stange saßen die Waffeleisesser auf der Promenadenmauer.

 

 

Leer dagegen blieb der neue Wachturm der Wasserwacht. Es wurde spekuliert, dass die Eröffnung einem Politiker als Wahlkampfhilfe dienen sollte aber auch nach den Wahlen tat sich nichts. Die Wasserwacht nutzte weiterhin ihren Raum am Bistro.

 

 

Der neue Betreiber des Grand Hotels - eine von FUNDUS extra dafür gegründete GmbH&Co KG. - nahm einige wichtige Veränderungen im Konzept vor. Das Haupttor erhielt einen Klingelknopf mit Gegensprechanlage und zu dem weißen Schirm dort vorn gehört ein sich gerade auf das Tor zu bewegender Page, der die Speisekarten bereit hält und jedem das Tor öffnet, der hinein möchte. Die Doberaner und ihre Gäste sind endlich nicht nur aus dem Munde des Hoteldirektors willkommen, sondern werden mit handfesten Zeichen dazu eingeladen, das Grand Hotel zu besuchen.

 

 

Ich war diesmal allein unterwegs, weil ich nur ein paar bestimmte Bilder machen wollte und kam auf dieses Aufgebot an Fahrzeugen aus ganz Deutschland zu.
Bühnentechnik wurde abgeladen, Tontechnik justiert, Männer mit Funkgeräten liefen umher, auffallend außergewöhnlich anders gekleidete Frauen schlenderten vorbei, hier wurde englisch gesprochen, dort deutsch - es wurde gelacht, Musik spielte und was auch immer hier geschah, war ganz bestimmt nicht alltäglich. Der gut informierte Page konnte mir dann auch prompt sagen, was hier für ein Ding läuft.

 

 

Nämlich ein Film. "Zum Hochzeitstag alles Böse" heißt der neue Krimi von Regisseur und Hauptdarsteller Fritz Wepper, der mit seiner Tochter in Heiligendamm Szenen für den Film dreht. TV-Premiere: 14.01.2010 um 20:15 Uhr im Ersten (ARD).

 

 

Auch der gehört zum Sommer in Heiligendamm einfach dazu:
Der Eiswagen am Strandaufgang gegenüber den Parkplätzen in der Seedeichstraße.
Der Schein trügt: Ich musste fast 5 Minuten warten, bis alle Menschen weg waren.

 

 

Auch das Café im Golfhaus dürfte eine gute Saison gehabt haben.

 

 

Cocos Milchbar ja sowieso und Medini's bestimmt auch.

 

 

Der Parkplatz des Grand Hotels war - obgleich mitten in der Woche - gut belegt und die Autos verraten, dass es sich hier mehr um Hotelgäste handelt, als um Mitarbeiter.
Die würden eher am Fürstenhof parken, nachdem sie innerorts nichts mehr finden.

 

 

Vier Monate später: Es ist der 24. November. An diesem Dienstag nahmen wir in Bad Doberan starken Wind wahr und entschlossen und zu einem Strandspaziergang.
Das Bistro ist schon eingemottet...

 

 

Das Eiscafé ist noch offen aber die mobile Flutschutzwand umgibt die Terrasse.

 

 

Sie zieht sich schier endlos von Ost nach West - in voller Ausführung.

 

 

Der Sturm ist hier deutlich spürbar und hörbar und peitscht über den Strandhafer.

 

 

Die Wellen wälzen sich an den Strand - die schwere See rauscht und pfeift.

 

 

Vom Strand ist nicht mehr viel zu sehen...

 

 

Also eigentlich gar nichts.

 

 

Ein Trupp baut die Flutschutzwand auf, Touristen und Einheimische beobachten das Spektakel. Der Wind heult und immer wieder will er uns mit heftigen Böen umwerfen.

 

 

Die Gischt reicht bis an die Dünen heran. Das ist aber kein Schaum vom Wasser, sondern Eiweiß-Schaum von toten Meeresmikroorganismen, wie z. B. Algen.

 

 

Wenn die Algen im Herbst absterben, setzen sie große Eiweißmengen frei. Wegen ihres Eiweißgehaltes sind sie ja auch als Nahrungsergänzung und Kosmetika so beliebt. Im SPA-Bereich des Grand Hotels gibt es auch Algen-Snacks zum Essen.
Außerdem gibt es Algenpackungen, Algenwickel, Algenbäder und Algengetränke.

 

 

Dieses Eiweiß jedenfalls verflüchtigt sich normalerweise. Nun hatten wir aber ein paar Tage steifen Südwind, der das ganze Wasser vom Land weg drängte und nun haben wir steifen Nordwind, der das wieder hinein drückt und ordentlich aufpeitscht. Dadurch bildet sich Schaum. Die Konsistenz ist wie leichter Schnee - man kann es formen.

 

 

Und es stinkt wie verfaulter Fisch. Darum nimmt das Grand Hotel auch keine einzige Alge von hier, sondern nur speziell gezüchtete saubere und unbelastete Algen.

 

 

Die Seebrücke erschüttert so schnell nichts. Und die Leute auch nicht. Momentan ist die Gefahr, ins Wasser gestoßen zu werden höher, als nasse Füße zu bekommen.

 

 

Der hier hat es nicht mehr geschafft, an Land zu kommen.
Ich sah ihn danach nie wieder. Bei der nächsten Saison achte ich mal drauf.

 

 

Obgleich mitten in der Woche und mitten im Spätherbst ist Heiligendamm gut besucht. Ich habe selbst im Mai schon weniger Leute auf der Promenade gesehen.

 

 

Die Männer bauen die letzten Felder der Mobilien Hochwasserschutzwand auf.
Noch hat kein Tropfen Wasser sie je erreicht aber sicher ist sicher.

 

 

Die Promenade ist außerhalb ihrer Senke versandet. Nach dem Bau der Tiefgarage wird die ganze Promenade das Höhenniveau haben, wie der nicht versandete Teil.

 

 

Eigentlich ist da hinten Kühlungsborn. Es sei denn...

 

 

Doch, da ist sie. Voller Baukräne - wie immer. Im Vordergrund der neue Jachthafen.

 

 

Mag man über Zäune meckern aber der Sinn der Hecken erschließt sich dem Kritiker spätestens bei einem Sturm-Spaziergang. Ohne Zaun würde die Hecke überklettert werden und könnte nicht wachsen - alles schon passiert. Das Grand Hotel startete ohne Hecken und Zäune. Die Hecken wurden wegen des Sandes bald nötig und die Zäune - tja, wegen den Menschen. In der DDR war die Promenade "eingeheckt" - also seeseitig und teilweise auch ortsseitig mit zeitweise zweireihigen Hecken umsäumt.

 

 

Wie weit der Sand es schaffen würde, wenn da keine Hecke wäre, zeigt uns dieses Bild. Schon in den 1920er Jahren hat man deshalb vor der Kurhausterrasse eine Mauer errichtet, die zeitweise mit Blumen, zeitweise mit Glasscheiben aufgestockt war. Jagdfeld legte Wert darauf, dass das Kurhaus in ganzer Pracht sichtbar ist, wie Severin es sich gedacht hatte. Darum baute die ECH eine versenkbare durchsichtige Glaswand an Stelle der Mauer. Die Hecken schützen den Rasen - nicht die Terrasse.

 

 

Der Sand ist ein regelmäßiges Problem. Es bedarf keines Orkans, um solche Bilder machen zu können. Eine frische Brise reicht, um die Promenade zu versanden.

 

 

Hier hinten befindet sich sonst ein schöner breiter Sandstrand.
Dort baden wir im Sommer immer. Sehen Sie irgendwo Buhnen?

 

 

Die Buhnen - diese Holzpfahlreihen im Wasser - schauen sonst immer so einen halben bis einen Meter aus der Wasseroberfläche heraus. Sie hier nicht zu sehen bedeutet, dass der Wasserspiegel gut einen Meter über Normalnull (üNN) ist.

 

 

Trotzdem: Heiligendamm ist gut besucht an diesem stürmischen Herbsttag.
Vielleicht aber nicht trotz, sondern gerade wegen des Naturschauspiels.
Eine Woche zuvor - haben wir verpasst - gab es das gegenteilige Schauspiel.

 

 

Da war nämlich das Wasser weg. So wie hier die Autos auf dem Hotelparkplatz.
Nur ein einsamer kleiner grüner Vogel - bin da nicht so der Kenner - Schwalbe oder Star (ich tippe auf die Schwalbe) - wartet verlassen auf seinen holden Reiter.

 

 

Dafür reihen sich die Autos wie an einer Schnur entlang der Straße zum Kinderstrand auf. Leute gehen spazieren aber was hier zu Fuß unterwegs ist, passt in bedeutend weniger Autos. Keine Ahnung, woher die Autos immer kommen, also wer sie fährt.

 

 

Nach etwa einem halben Kilometer durch den rauschenden aber dafür schützenden Wald - vorbei an der durch die Bäume schimmernden Alexandrine und vorbei am zukünftigen privaten Hotelpark gelangen wir zum Strandabgang mit de Nummer zwei.

 

 

Der Abgang heißt "Liegnitzsteg", weil hier einmal ein Holzsteg existierte, auf dem sich die Frau des Großherzogs - Auguste von Liegnitz - gern aufhielt. Normalerweise hat man hier einen etwa 5-6 Meter breiten Strand mit Hundestrand-Abschnitt.

 

 

Heute schaffen es einzelne Wellen sogar bis an die Steilküste heran und der Schaum reicht bis zur letzten Stufe des Zugangs - ist also ca. einen halben Meter aufgestaut.

 

 

Hier kommt man erstmals wieder nach oben, wenn man über den Steg auf dem Packwerk unterhalb der Alexandrine entlang läuft. Heute absolut unmöglich.

 

 

Da rechts im Bilde ist der Steg nämlich. Irrtümlicherweise wird der oft "Liegnitzsteg" genannt. Er hat keinen Namen. Und er soll verlängert werden und eine Anbindung an den Liegnitzsteg und die Promenade bekommen - ich nehme das mal vorweg.

 

 

Die Entscheidung dazu fällt nämlich erst drei Wochen später im Rathaus.
Von hier sieht man die Seebrücke und sogar den Windpark von Nienhagen.
Die Häuser davor dürften aber zu Börgerende gehören.

 

 

Weiter geht es nach einem netten Plausch mit einem Fremden aber vom Gesicht her doch bekannten in Richtung Westen. Der Gespensterwald macht seinem Namen alle Ehre. Aber auf mich wirkt das helle warme Sonnenlicht eher freundlich, als gruselig.

 

 

Gerade sind wir am Wegesrand über einen Bombenkrater gestolpert. Davon gibt es in diesem Wald so an die 100 Stück und alle mannstief. Also: Auf dem Weg bleiben!
Ganz besonders Richtung Norden - da stehen nicht umsonst Holzzäune.

 

 

Okay, hier hat der Zaun eine Lücke, um den Besuchern das schönste Motiv des Kleinen Wohldes zu ermöglichen: Die krummen Buchen auf der Steilküste im Sonnenuntergang. Dieser Teil des Waldes bleibt öffentlich - was will man mehr?

 

 

Ein Grund, warum die Stadt nicht wie Rerik einen Streifen Küstenkante gekauft hat:
In meiner Kindheit ging dieser Weg noch mitten durch den Wald. Von hier aus hatte man zu seiner Rechten eine gut drei Mal so breite Baumreihe, wie heute.

 

 

Diese Kante gab es damals nicht - sie war viel weiter weg. Und die Küste war damals unten ausgehöhlt und man durfte oben nicht so dicht heran, wie ich es hier bin.

 

 

Hier floss in meiner Kindheit ein Rinnsaal in einer ganz sachten Schräge die Kliffkante herunter. Heute geht es hinter den Bäumen steil herunter.

 

 

Während ich mich so an meine Kindheits-Spaziergänge- und Radtouren auf der Steilküste entlang erinnere, überkommt mich doch ein gewisses Schaudern.
Viel Land ist dem Blanken Hans seither in die Hände gefallen.

 

 

Das hier habe ich als richtige Bucht in Erinnerung, eher wie der Buchstabe "C", als wie eine halbe Null. Hier standen richtig viele alte Bäume und man konnte die Bucht erst sehen, wenn man entweder an ihnen vorbei oder zum Imbiss ging.

 

 

Das letzte Mal war ich hier, als das noch ein rechteckiger Kiosk ohne Dach war.
Ich glaube, da stand in Großbuchstaben "Zum Gespensterwald" drauf. Gegessen wurde auf der Terrasse oder am Strand - an ein "Drinnen" erinnere ich mich nicht.

 

 

Die Treppe hinunter ist auch neu. Das war damals mehr eine Rutsche, als eine Treppe - die Stufen rund und abgewetzt. Ein Bach floss hier damals neben herunter. Eiskaltes und kristallklares Quellwasser. Wir haben es immer aufgestaut.

 

 

Regelmäßig ist dann irgendwann der Damm gebrochen.
Die Macht des Wassers war für uns unbezwingbar.
Und wenn ich das so sehe... bleibt sie es.

 

 

 Ein breiter Steinstrand war das. Ich habe es gehasst, barfuß über "brennende" Steine laufen zu müssen. Nur ein schmaler Streifen war Sand, dann kam das Wasser.
Mittendrin ein großer Fels in der Brandung - da sind wir drauf geklettert.

 

 

Schöne Erinnerungen sind es, die ich mit dem Kinderstrand verbinde.
Einmal brachten mein Großcousin und ich unseren Vätern Bierflaschen vom Felsen mit. Sie hatten immer ihr Bier dort im Wasser gekühlt. An diesem Tag nicht. Über das Bier freuten sie sich trotzdem. Während ich meiner Lebensgefährtin dies so erzähle, fällt mir noch ein Ort meiner Kindheit ein: Die Schleuse bei Sturm!

 

 

Gedacht, gefahren: Die Schleuse bei Sturm. Noch immer so gewaltig und faszinierend wie früher. Die Schotten klappern laut unter der Wucht des heran drückenden Wassers. Die Wellen brechen unter Getöse, der Boden zittert leicht, die Brecher klatschen, das Wasser spritzt bis hier herüber und der eisige Wind raubt den Atem.
Es ist mir nicht möglich, ein Bild nach Osten zu machen - ich kriege keine Luft.

 

 

Später erfahren wir, dass sich am selben Tag eine Robbendame in den Zulauf zum Conventer See verirrt hat und den Sturm ausharren musste, weil die Schleusentore geschlossen waren. Haben wir verpasst - schade. Wenn ein Bild nach Osten schon auf Grund unzureichender Lungenkapazität nicht möglich ist, stemme ich Rasmus eben meine Schultern entgegen und mache ein Bild nach Westen.
Ist sie nicht schön - die weiße Prinzessin?

Viele Kindheitserinnerungen kamen bei diesem Rundgang wieder hoch.
Baden am Kinderstrand, Picknick an der Schleuse, Radtouren nach Wittenbeck, Naturgewalten live vor Ort.

 

Es ist schön, die Orte wieder besucht zu haben und es ist gut zu wissen, dass ich sie auch meinen Kindern einst zeigen können werde. Die schönsten Plätze bleiben öffentlich und nur wenige werden nicht mehr uneingeschränkt zugänglich sein.

Das Wenigste wird gar nicht mehr betreten werden können, weil neue Eigentümer eben auch neue Verhältnisse bedeuten. Die Zeiten haben sich geändert.
Ich bin erwachsen geworden. Sie auch?

In diesem Sinne - Ihnen ein frohes neues Jahr!

 

 

Alle Rundgänge:    

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte, Architektur und zum Werdegang Heiligendamms ,

sowie zur öffentlichen Diskussion um Heiligendamm. Die Aussagen spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors nach dem

Kenntnisstand vom Tag des jeweiligen Rundgangs wieder und sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Selbstverständnis dieser Dokumentation.

Bitte beachten Sie auch das Special "Vier Touristen-Fragen", welches die Foto-Rundgänge mit wichtigen Fakten zum besseren Verständnis ergänzt.
Bitte informieren Sie sich auch hier: Die Zukunft Heiligendamms | Öffentliche Diskussion | Historie der Sommerfrische | Geschichte | Architektur | Gebäudedatenbank
 

 

2004 - Bestandsaufnahme. Teil 1.

Wenn Sie selbst kostenloses Bildmaterial von vor 2004 (auch von Bad Doberan) oder Informationen zur Verfügung stellen können, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

2005 - Bestandsaufnahme. Teil 2. 

 

2006 - Das Jahr des Erwachens.

Überraschungen jenseits von Zäunen.

George W. Bush kommt!

Die MS Europa legt an.

 

2007 - Im Zeichen der G8.

30.01. Die Prinzessin ist aufgewacht!

04.02. Die Ruhe vor dem Sturm.

24.02. Die Abrissbagger sind da.

13.03. Irrwege, Umwege u. neue Wege.

24.03. Zäune, Wälle und Wunder.

16.05. Dann zeigen Sie uns doch bitte mal Ihre Ausweise...

09.06. Und sie kommen in Schar'n dorthin, wo die Promis war'n...

19.08. Kleine Stippvisite.

 

2008 - Das Baujahr.

18.03. Dem "Verbrechen" auf der Spur.

30.05. Ein Stück Berlin näher betrachtet.

07.06. Das herzogliche Anbaderitual.

11.08. Sommerfrische in Heiligendamm.

16.08. Test: Öffentlichkeit in Heiligendamm?

25.09. Das war das Baujahr? - Ein Fazit.

 

2009 - Neue Wege.

19.04. Was ist los in Heiligendamm?

22.06. Tuscheln oder Kuscheln?

26.08. Unerkannt durchs Märchenland - Die Hotelführung.

24.11. Der blanke Hans kommt!

 

 

 

2010 - Der zweite Frühling.

26.01. Die weiße Stadt am Meer.

11.03. Leiser Aufschwung.

17.04. Der Countdown läuft.

In Vorbereitung

12.06. Fest der Landleute in Bad Doberan.

03.07. Der erste Spatenstich für Villa Perle

 

2011 -

 

 

 

 

 

 

 

2012 -

 

 

 

 

 

 

 

Lesetipp

Neue Seite 1