Zeit am Meer

Rundgang 25. September 2008. Das Baujahr.

 

Unser letzter Rundgang in 2008.

 

Die ECH hatte im Januar verkündet, dass im März der Wiederaufbau der Perle erfolgen soll. Außerdem sollten die restlichen zu Disposition

gestellten Villen abgerissen und ebenfalls neu aufgebaut werden. Eine Tiefgarage sollte errichtet werden und die Villen miteinander verbinden.

Das Alexandrinencottage sollte gegen den Willen der Denkmalschützer aufgestockt und zu Jagdfelds Privatvergnügen werden. Die Promenade

sollte verkürzt und auf 60 Meter zum Hotelpark umgebaut werden und diverse Kleinarbeiten waren angekündigt. Schauen wir mal, was sich im

September 2008 getan hat. Die Saison ist jetzt zu Ende und was bis jetzt nicht gemacht wurde, kriegt der Gast bis Mai 2009 auch nicht mehr

mit. Was jetzt noch an Bauarbeiten kommt, wird natürlich dokumentiert aber wie wir noch erfahren werden, ist da in 2008 nichts zu erwarten.

 

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25.09.2008 - Das war das Baujahr?

 

 

Heute beginnen wir unseren kleinen Rundgang auf dem Parkplatz in der Professor-Vogel-Straße. Ein nettes Paar von außerhalb hatte (wohl voller Erwartungen) gleich die Höchstparkdauer gelöst und war nun fertig mit Heiligendamm und schenkte uns das Parkticket. Wir planten eine Stunde ein aber das Ticket gab uns mehr als die doppelte Zeit. So brauchten wir uns nicht zu beeilen. Vom Parkplatz aus sieht man das "Adlon am Meer", das namensrechtlich nie zu diesem wurde und nun mehr oder weniger offiziell "Residenz am Meer" heißt. Nur das Umfeld lässt zu wünschen übrig.

 

 

Wenn die Sonne günstig steht, kann man durch das einzige unverhangene Fenster der Perlenkette in das Haus "Anker" schauen. Wie man sieht, sind die Wände und Verkleidungen und auch der Parkett-Fußboden ganz gut in Schuss. Der dicke Schlauch im Flur dient der Belüftung des Hauses, um Schimmel und Feuchtigkeit zu vermeiden. Eine Sanierung an sich ist nicht aufwändig. Zumindest nicht aufwändiger, als die Sanierung des Ensembles. Lediglich die Rekonstruktion wird teuer aber da sind die Denkmalschützer großzügig und würden sogar auf eigene Kosten helfen.

 

 

Das will aber Anno August Jagdfeld nicht und ließ die Villen lieber verfallen. Laut Presse gab es von seiner Seite Anfragen, ob er die ganze Perlenkette abreißen und neu aufbauen darf. Nachdem dies abgelehnt wurde, verfielen die Gebäude und als der Verfall so richtig offensichtlich wurde kam Jagdfeld damit durch, wenigstens einige der Villen abreißen zu dürfen. Jedoch hat sich da bis auf die Perle - schlimm genug - nichts derartiges getan. So bildet die Professor-Vogel-Straße dann diesen Kontrast.

 

 

Villa "Möwe" gehört zu den Abrisskandidaten. Inzwischen hat die ECH im September eine halbe Stunde vor Beginn der Stadtvertreterversammlung angekündigt, die Villen einzeln verkaufen und unter ihnen ein Tunnelsystem mit Tiefgarage errichten zu wollen. Leider war das alles so kurzfristig nicht beschlussfähig und rief Verwunderung hervor, zumal das Schreiben von Juli 2008 stammt und erst im September überreicht wurde. Langsam glaubt auch der letzte, dass die ECH ein linkes Spiel spielt.

 

 

Ob das so ist, wissen wir nicht aber wir denken uns, dass ein Einzelverkauf eine gute Lösung ist. Der Einheit halber muss der neue Eigentümer aber einen so genannten Betreibervertrag mit der Kempinski-Gruppe abschließen, der beinhaltet, dass die Objekte vom Grand Hotel bewirtschaftet werden. Das ist dann also kein Eigenheim, sondern eine Art Appartement-Eigentum. Das ist aber nicht ungewöhnlich und entsteht um die Ecke an Stelle des Hauses "Waldfriede" auch in dieser Form. Die Frage ist nun, ob die Eigentümer es gut finden, wenn vor und hinter ihrem Haus Touristenströme fließen oder ob auch sie ihre Ruhe haben wollen und der Tourist in Zukunft auch die Professor-Vogel-Straße verliert. Bei der Villa "Greif" sieht man ja, dass die Hecke den Zweck als Sichtschutz erfüllt.

 

 

Traumhaft wie eh und je erstreckt sich das Haus "Mecklenburg" in den blauen Himmel. Der Findling im Vordergrund und der alte Baum mit den grazilen Formen...

Denkt man sich nun noch die hässliche Straßenlampe weg, ist dies ein schönes Bild. Diese Lampe steht übrigens auf dem Grundstück des Grand Hotels. Wir müssen ausweichen, weil uns Radfahrer entgegen kommen. Natürlich fahrend. Sie ignorieren die selbst kreierten Schilder der ECH einfach. Liebe Radfahrer - ihr seid Schuld, wenn es hier bald nicht mehr entlang geht. Und in diesem Punkt stimme ich mit der ECH überein: Dieser Durchgang ist ein Entgegenkommen und absolut nicht selbstverständlich. Im Gegenteil: Alte Bilder zeigen hier einen Zaun. Die ECH hat Recht, wenn sie die Wege sperrt, wenn Radfahrer ihr dazu einen guten Grund geben.

 

 

Der Schwenk nach rechts lässt die hässliche Lampe verschwinden. Dafür sehen wir jetzt eine ebenso hässliche Sandfläche mit etwas Grasbewuchs. Es wächst eben kein Gras über den Mord an der Villa "Perle" mit dem Anbau "Großfürstin Marie".

 

 

Meistens ist diese Seite zu schattig für ein Foto aber durch die zum Winter anderen Bedingungen ist uns heute auch hier mal ein Bild vom Grand Hotel möglich.

Dieses Stück der Prof.-Vogel-Straße ist nun schon das dritte Jahr eingezogen.

 

 

Heute geht es mal nicht auf, sondern unter die Seebrücke. Ein weiteres Bild gibt es am Ende des Rundgangs. Hier nutze ich die Chance für ein eher seltenes Bild.

 

 

Auch diese Perspektive ist seltener geworden. Alte Bilder von 1950 und 1970 zeigen noch Fotos vom Strand aus. Heute ist das wohl nicht mehr modern.

 

 

Hier gibt es nun einiges zu erzählen. Die Promenade wurde gerade erst vor zwei Jahren fertig gestellt. Sie kostete 300.000 Euro, die das Land Mecklenburg-Vorpommern, der Landkreis Bad Doberan und die Stadt Bad Doberan aus Steuergeldern bezahlten. Neben Küstenschutzmaßnahmen, wie der Düne links im Bild folgte auch eine mobile Hochwasserschutzwand, die wir in früheren Rundgängen schon gesehen haben. Auch die Befestigung des Seebrückenplatzes wurde teuer aus Steuergeldern bezahlt.

 

 

Warum ich das erzähle? Nun, die Promenade kommt weg und auch die Hecke kommt weg und selbst der Rasen verschwindet. Dann wird eine große Grube ausgehoben, die vom Bischofsstab bis zum Seebrückenplatz und von den Villen bis zur Düne reicht. In diesem Loch entsteht ein Parkschlauch für 148 Autos mit einem Tunnelsystem, der mit Aufzügen und Treppen die Villen miteinander verbindet. Die Zufahrt erfolgt über eine Einfahrt zwischen den Villen "Hirsch" und "Schwan" über die Professor-Vogel-Straße.

 

 

Am Ende kommt natürlich wieder Sand drauf und Rasen und auch die Promenade wird wieder aufgebaut. Allerdings wird dann alles einen halben Meter höher sein, sodass entweder die Promenade einen Buckel bekommt oder zwei Treppen.

In diesem Rasen werden dann natürlich ein paar Fenster oder Rohre zu sehen sein, denn so ein Parkhaus benötigt auch Luft und Licht. Ein halber Meter lässt die Sockel der Villen verschwinden und die Hochwasserschutzwand lässt sich nur auf geradem Gelände aufbauen. Sie ist also überflüssig und wird nicht mehr benötigt.

 

 

Es wird berichtet, dass sie an der Elbe eine neue Bleibe finden wird. Die Kosten für dieses kurze Intermezzo in Heiligendamm trug jedoch der Steuerzahler und genau der wird auch den zweiten Wiederaufbau der Promenade und den Abbau der Reste der Mauerverankerung zu bezahlen haben. Damit Heiligendamm nicht wieder absäuft, wird rechts von der Promenade - also vor der Düne - eine neue und ständige Mauer errichtet. Warum nicht gleich so? Weil man einen freien Blick auf die und von den Villen haben wollte, der durch keine Mauer unterbrochen wird.

 

 

Und das ließ man sich dann 300.000 Euro kosten, die nun sprichwörtlich in den Sand gesetzt wurden, weil man mal wieder tut, was die ECH will - koste es, was es wolle. Der Bad Doberaner Architekt und Heiligendamm-Fan Frank Mohr ist allerdings der Ansicht, dass die ECH 1997 dieses Parkhaus noch nicht plante und daher erst jetzt damit ankommt. Fraglich ist nur das Wie: Ein Dokument von Juli wird erst im September und erst eine halbe Stunde vor der Sitzung vorgelegt. In diesem Dokument ging es um das Parkhaus und zugleich auch um den Villen-Einzelverkauf.

 

 

Die ECH dürfte wissen, dass dieses Anliegen in dieser Sitzung nicht beschlussfähig sein würde. Will man nun eine Verzögerung erreichen? Und wenn ja: Warum? Weil es gar nicht gebaut werden soll oder weil man etwas tun muss aber eigentlich nicht kann und dann das so legt, dass jeder sieht, dass die ECH etwas tun will aber damit nicht vor Ende 2009 zu rechnen ist? Will die ECH Zeit, weil Zeit Geld ist oder will sie mit dem Finger auf die Stadtvertreter zeigen können, weil die einen Antrag von Juli nicht im September beschließen wollen? Wir wissen es nicht. Wer weiß das schon?

 

 

Wir jedenfalls verlassen das Ensemble und da gerade niemand da ist, dem wir unseren Parkschein weiterreichen könnten, machen wir noch einen Abstecher zum Eikboom. Ich erinnere mich dabei gerade wieder an die Plastische Chirurgie und die vielen Schönheitsoperationen, die hier drin einmal stattfinden sollen. Zuerst hat aber dieses Haus das selbst nötig, denn es sieht verwahrlost aus. Es IST verwahrlost!

 

 

Aber der Rasen wurde geschnitten, sodass jetzt ein Gerüst einer einstigen Schaukel zum Vorschein kommt. Leider versperrt ein Zaun den Zugang. Dieser ist zwar nach ein paar Metern zu Ende aber erstens ist es da sehr unwegsam und zweitens akzeptiere ich Einfriedungen. Wenngleich das Betreten hier nicht offiziell verboten wird, sodass ich überlege, dem Bild von der Rückseite zuliebe irgendwann doch...

 

 

Nächste Station: Golfteich. Wir mussten etwas suchen. Aber das Suchen hat sich gelohnt, denn hier ist es wunderschön. Wenn man vom Unrat einmal absieht.

 

 

Auf dem Golfteich halten sich Enten und wenn ich mich nicht täusche ein Kranich auf. Man hört hier schon eine reichhaltige Fauna aber sonst ist es himmlisch still.

 

 

Stille ist ja nicht unbedingt die Abwesenheit von Geräuschen. Vielleicht kennen Sie auch den Spiegelsee von alten Bildern. Dieser soll sich im  Gespensterwald bei Nienhagen befunden haben und sehr zugewachsen sein. Ich frage mich allerdings, warum dann immer "Heiligendamm" auf den Bildern steht aber das mag daran liegen, dass damals alles dichter dran war, als heute. Der Golfteich würde jedenfalls auch als Spiegelsee durchgehen können, denn dieses Bild ist um 180° gedreht und könnte so gehören. Mein Bruder überlegte, wo es denn in Heiligendamm Höhlen gibt. Wir geben unseren Parkschein weiter an einen Hamburger und fahren hinten aus Heiligendamm heraus. Dort hat sich weiter nichts verändert.

 

 

So entschließe ich mich spontan für einen Abstecher nach Vorder Bollhagen. Das ist ein kleines Dorf, das eigentlich ein Stadtteil Bad Doberans ist. Hier gibt es auch das Gut Vorder Bollhagen, von dem das Kempinski seine Bio-Zutaten bezieht. Das Gut und die meisten Häuser machen einen guten Eindruck aber die Mehrfamilienhäuser sind sehr verwahrlost. Ein wenig rechts von unserem Standpunkt wohnt Anno August Jagdfeld in einem für das Dorf auffällig großen aber dennoch bescheidenen Haus. Anscheinend scheint seine Familie sich aber ständig zu beschweren, denn er will ja das Alexandrinencottage und dieses dann auch gleich aufgestockt. Dann hätte er auch gleich die Perle oder die Orangerie oder die Palette nehmen können.

 

 

Egal. Wir stellen fest, dass wir das Jahr 2008 falsch tituliert haben. Es war kein Baujahr, sondern ein Jahr der leeren Versprechen. Aber andererseits war das ganze Jahrzehnt eines der leeren Versprechen, denn mehr als fünf Häuser - sagen wir durch den Impuls indirekt vielleicht sieben - hat die ECH bis jetzt noch nicht gerettet.

Versprechen Nummer eins - der Wiederaufbau der Perle - wurde nicht eingehalten. Versprechen Nummer zwei - der Wiederaufbau der restlichen Perlen - wurde ebenfalls nicht eingehalten. Von allen Versprechen nach Restauration und Rekonstruktion wurde in 2008 absolut nichts umgesetzt. Im Gegenteil: Man zog einfach 60 laufende Meter der Promenade ein, sperrte sie für die Öffentlichkeit und machte daraus einen ziemlich albernen Hotelpark. Man bekräftigte noch einmal seinen Alleinanspruch auf den Kurwald und seinen Anspruch, schalten und walten zu dürfen. Man wurde mal hier und mal da in die Schranken gewiesen, zog seinen Schwanz ein und tischte die nächste versalzende Suppe auf. Steuergelder in horrender Höhe wurden verschwendet, weil das Projekt nicht richtig durchgeplant war und die Zeitungen titeln inzwischen "Die neue Wunschliste der ECH". Die Strategie der ECH ist undurchsichtig - man legt zwei Monate alte Dokumente eine halbe Stunde vor Sitzungsbeginn vor, sodass sie nicht beschlussfähig sind. Der Bürger fragt sich, ob die ECH denn nun etwas bauen will oder nicht oder ob sie nur Zeit schinden will, weil sie momentan kein Geld hat.
Das Ganze wird dann noch bekräftigt als bekannt wird, dass die ECH die Villen der Perlenkette einzeln verkaufen will. Das stand nie gar nicht zur Debatte aber dass die ECH erst jetzt damit ankommt interpretiert der Beobachter als möglichen Anfang vom Ende. Wenn die ECH die Perlenkette nicht mehr sanieren kann, was ist dann mit dem Thalasso-Tempel, mit dem Ayurveda-Zentrum, dem Parkrondell, dem Konferenzzentrum, den Sportanlagen, dem Villenviertel und all den ehrgeizigen Plänen der ECH und der FUNDUS-Gruppe? Wird davon jemals etwas umgesetzt werden können, wenn die ECH schon nicht einmal das Geld hat, die kleinen Villen zu sanieren? Ist die ECH am Ende und der Verkauf der Perlenkette schon das sprichwörtliche Verscherbeln des Tafelsilbers? Wird Heiligendamm jemals die Schönheit erlangen, die Anno August Jagdfeld vor einem Jahrzehnt versprach? Mit diesen Fragen schließt das Jahr 2008 seinen letzten ganzheitlichen Rundgang dieses Jahres. Sicher ist nur eins: Schön ist der blaue Himmel über Heiligendamm und schön ist die türkise Ostsee, die weiße Wellen an den weißen Strand branden lässt. Und diese Schönheit weiß der Gast des ältesten Seebades auf dem europäischen Festland zu schätzen. Dieses Stück Welt lassen wir uns nicht nehmen. Um keinen Preis.

 

 

Alle Rundgänge:    

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte, Architektur und zum Werdegang Heiligendamms ,

sowie zur öffentlichen Diskussion um Heiligendamm. Die Aussagen spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors nach dem

Kenntnisstand vom Tag des jeweiligen Rundgangs wieder und sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Selbstverständnis dieser Dokumentation.

Bitte beachten Sie auch das Special "Vier Touristen-Fragen", welches die Foto-Rundgänge mit wichtigen Fakten zum besseren Verständnis ergänzt.
Bitte informieren Sie sich auch hier: Die Zukunft Heiligendamms | Öffentliche Diskussion | Historie der Sommerfrische | Geschichte | Architektur | Gebäudedatenbank
 

 

2004 - Bestandsaufnahme. Teil 1.

Wenn Sie selbst kostenloses Bildmaterial von vor 2004 (auch von Bad Doberan) oder Informationen zur Verfügung stellen können, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

2005 - Bestandsaufnahme. Teil 2. 

 

2006 - Das Jahr des Erwachens.

Überraschungen jenseits von Zäunen.

George W. Bush kommt!

Die MS Europa legt an.

 

2007 - Im Zeichen der G8.

30.01. Die Prinzessin ist aufgewacht!

04.02. Die Ruhe vor dem Sturm.

24.02. Die Abrissbagger sind da.

13.03. Irrwege, Umwege u. neue Wege.

24.03. Zäune, Wälle und Wunder.

16.05. Dann zeigen Sie uns doch bitte mal Ihre Ausweise...

09.06. Und sie kommen in Schar'n dorthin, wo die Promis war'n...

19.08. Kleine Stippvisite.

 

2008 - Das Baujahr.

18.03. Dem "Verbrechen" auf der Spur.

30.05. Ein Stück Berlin näher betrachtet.

07.06. Das herzogliche Anbaderitual.

11.08. Sommerfrische in Heiligendamm.

16.08. Test: Öffentlichkeit in Heiligendamm?

25.09. Das war das Baujahr? - Ein Fazit.

 

2009 - Neue Wege.

19.04. Was ist los in Heiligendamm?

22.06. Tuscheln oder Kuscheln?

26.08. Unerkannt durchs Märchenland - Die Hotelführung.

24.11. Der blanke Hans kommt!

 

 

 

2010 - Der zweite Frühling.

26.01. Die weiße Stadt am Meer.

11.03. Leiser Aufschwung.

17.04. Der Countdown läuft.

In Vorbereitung

12.06. Fest der Landleute in Bad Doberan.

03.07. Der erste Spatenstich für Villa Perle

 

2011 -

 

 

 

 

 

 

 

2012 -

 

 

 

 

 

 

 

Lesetipp

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