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Vergessen ist das Fachwerkhaus - die Ostsee! Geblendet
vom Weiß der Häuser
wird hier erst einmal ein anderes Foto gemacht. Die
vermeintliche Lampe dort ist
übrigens ein luxuriöses Wohnangebot an Vögel, damit diese
nicht die weißen
Wände beschmutzen. Die weißen Wände sprechen für die
Nisthilfen oder für
die Hausmeisterei. Auf jeden Fall ist hier jemand gut zu
Vögeln. ;-X
Informationen, Geschichte und Bilder zum Kurhaus in der
Gebäudedatenbank.
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Eigentlich wollten wir dort gern hin aber das geht nur
mit Hotel-Karte. Also bemühen
wir eben den Zoom der Kamera und holen zu uns, was wir
nicht erreichen können.
Haus "Magdeburg" und "Dresden", besser bekannt als
"Krone" und "Mariencottage"
sind irgendwie nicht so weiß wie der Rest. Und leer sind
sie auch.
Informationen, Geschichte und Bilder zu "Magdeburg" in
der Gebäudedatenbank.
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Mariencottage"
in der Gebäudedatenbank.
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Gut versteckt zwischen "Palette" und Fachwerkhaus
befindet such diese Scheune
Die beiden Fachwerkhäuser gehörten auch zum Gelände des
Marstall.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Marstall in der
Gebäudedatenbank.
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Da war doch noch was? Das Fachwerkhaus von Westen aus!
Hier ist es.
Idylle pur. Schade drum. Die Tage des Hauses sind nämlich
bald gezählt.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Fachwerkhaus in
der Gebäudedatenbank.
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Ein Blick in dieselbe Richtung etwas weiter nach rechts
zeigt uns die Orangerie.
Von dort aus hatten wir auch die Burg fotogradiert. Der
Anbau links ist ein Neubau,
die Orangerie selbst ist originalgetreu restauriert
worden. Einst Unterstellhalle für
Blumen- und Baumkübel, bietet sie nun Maisonette-Suiten
für betuchte Gäste an.
Informationen, Geschichte und Bilder zur Orangerie in der
Gebäudedatenbank.
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Hier scheiden sich die Geister. Wir haben das Ensemble
erreicht und schauen
zwischen Kurhaus und Grand Hotel hindurch ur Ostsee und
dem Findling. Dieser
einst öffentliche Weg führt nun direkt an der Terrasse
des Kurhaus-Restaurants
vorbei und wurde für den Besucherverkehr gesperrt. Wegen
furzenden Anglern. (?!)
Informationen, Geschichte und Bilder zum Kurhaus in der
Gebäudedatenbank.
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Also gehen wir weiter den schmalen Bürgersteig entlang
und erblicken ein altes
klassizistisches Bauwerk, dem man die 250 Jahre ganz
sicher nicht ansieht.
Nun ja - es wurde 2003 fertig gestellt. Dort stand vorher
nur ein Sportplatz.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Severin-Palais
in der Gebäudedatenbank.
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Wir wagen noch einmal einen Blick über die Hecke hin zur
Ostsee und zum Haus
"Mecklenburg". Der Parkplatz ist zugleich Anlandepunkt
für die Nobelkarossen der
Hotelgäste. Aber auch Mittelklassewagen sind dabei.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Mecklenburg" in
der Gebäudedatenbank.
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So, am Severin-Palais geht es nun in die
Professor-Vogel-Straße. Dummerweise
müssen Fußgänger, Autos und die lautlosen
Elektrofahrzeuge des Hotels sich den
Anfang des Weges teilen. Radfahrer werden aber
aufgefordert, abzusteigen.
Wobei das eigens kreierte Schild ziemlich belustigend
ist.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Severin-Palais
in der Gebäudedatenbank.
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Die Prof.-Vogel-Straße biegt nach Osten ab und ein
weiterer Fußweg führt nach
Westen direkt zum Ensemble. Von diesem aus entstand
dieses Bild, welches
die Prof.-Vogel-Str. mit den Villen "Perle" und "Greif"
und den Kolonnaden zeigt.
Und einen Schilderwald mit schiefen Schildern, die
scheinbar alle dasselbe anzeigen.
Informationen, Geschichte und Bilder zur Perlenkette in
der Gebäudedatenbank.
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Erst einmal schauen wir aber nach links. Die Seebrücke
und die Ostsee bieten
zusammen mit dem vielen Grün ein herrliches Bild. Der
Balkon der "Perle" gehört
dazu. Nur das dumme Schild stört das Idyll. Scheinbar
befindet sich die ECH im
Reglementierungswahn.
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Perle" in der
Gebäudedatenbank.
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Wir gehen erst einmal nach Osten. Die einstigen
Kaufhallen des Großherzogs sind
bis auf ein Café verlassen und verfallen. Das
Schwanencafé hat Tradition in diesem
Gebäude, das früher auch Wohnungen und Geschäfte
beherbergte. Seit 1997 steht
es bis auf das besagte Café leer.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Fachwerkhaus in
der Gebäudedatenbank.
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Die Kontraste könnten kaum größer sein. Das
Severin-Palais ist weißer als die
Kolonnaden und selbst der Rasen des neuen Heiligendamm
ist grüner als der des
alten Heiligendamms. Keine Kunst, denn der Rasen ist eben
dies.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Severin-Palais
in der Gebäudedatenbank.
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Hinter den Kolonnaden nun befindet sich dieser kleine und
längst verlassene
Postschalter nebst Garagen. Hier stempelt seit Jahren
niemand mehr. Pakete
werden nach Bad Doberan gebracht und Briefe nimmt auch
der Postbote mit.
Informationen, Geschichte und Bilder zur Poststelle in
der Gebäudedatenbank.
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Neben der Poststelle geht es zum Bahnhof. Ein Sandweg mit
wenigen Lampen, der
bei Regen ziemlich matschig ist, führt zuerst an eine
Wegkreuzung und dann zur
Kühlungsborner Straße.
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Die Kühlungsborner Straße ist nun zu überqueren und man
gelangt auf einen
ähnlichen Weg mit noch weniger Lampen aber strahlendem
Ziel. Ist dies das
Licht, von dem Wiederkehrer aus dem Jenseits immer reden?
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Ist es nicht. Es ist der Bahnhof. Dieses Mal von hinten.
Hier waren wir schon und darum gehen wir den gleichen Weg
wieder zurück.
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Etwas östlich des Weges zum Bahnhof stoßen wir in der
Kühlungsborner
Straße auf dieses Schild, welches nach Nordosten in den
Himmel deutet.
Eine Kapelle im Wald? Mal sehen, was die so für Musik
spielt...
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Stellen wir also erst einmal fest, dass man zur Kapelle
scheinbar mit dem
Dreirad gelangt oder einen breiten Wagen hinter sich her
zieht.
Anders sind die drei Spuren wohl nicht zu erklären.
Dieses Gebäude wurde nicht in die Gebäudedatenbank
aufgenommen.
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Hier also treffen sich die Dreiradfahrer. Nun, mit Musik
hat die Kapelle auch etwas
zu tun aber gemeint ist eher evangelische Kirchenmusik.
Das Umland sieht aus wie
auf dem Mond und so ist nicht einmal ein gerades Bild
möglich.
Dieses Gebäude wurde nicht in die Gebäudedatenbank
aufgenommen.
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Der Weg durch den Wald führt uns nach Osten und wir
überqueren eine Straße
und gelangen an diese geheimnisvolle Tür. Oder besser:
diesen Verschluss.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Eikboom" in der
Gebäudedatenbank.
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Die Tür gehört zu diesem Haus. Die Villa "Sporn" wurde
als Wohnhaus errichtet und
1939 durch Ernst Heinkel in "Eikboom" umbenannt und als
Ferienhaus genutzt.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Eikboom" in der
Gebäudedatenbank.
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Gleich rechts daneben verfällt ein weiteres Haus. In der
Seedeichstraße gibt es nur
drei Häuser und diese beiden hier verfallen einsam und
verlassen.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Seeadler" in
der Gebäudedatenbank.
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Das Haus heißt übrigens "Seeadler" und ist auch als
Wohnhaus errichtet worden.
Der Zustand ist sehr schlecht, weil die Umgebung auch
sehr feucht ist.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Seeadler" in
der Gebäudedatenbank.
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Das erwähnte dritte Haus kann sich - zumindest von vorn -
sehen lassen.
Es beherbergt ein Café und eine Wohnung des Inhabers und
Hausbesitzers.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Golfhaus in der
Gebäudedatenbank.
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Nach rechts führt die Seedeichstraße an der Ostsee
entlang nach Börgerende und
nach links gelangt man zuerst zu diesem neuen
Sanitärhäuschen.
Dieses Gebäude wurde nicht in die Gebäudedatenbank
aufgenommen.
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Rechts am Sanitärhäuschen vorbei gelangt man zur
Promenade und von dort aus
zum Strand. Der Blick nach Osten zeigt einen gut
besuchten Strand, der aber
zu dieser Zeit nicht mehr ganz so voll ist, wie am frühen
Nachmittag oder gar am
Wochenende. Unser Fototermin fand mitten in der Woche
statt.
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Links auf der Promenade geht es zum Ensemble. Im
Vordergrund befinden sich die
Wasserwacht und der Imbiss und dahinter das Haus
"Bischofsstab" mit der Eisbar,
dem Restaurant "Medini's" und den Hotelzimmern. Für kurze
Zeit hieß das Haus
"Doberan" und später "Fritz-Reuter-Haus" und war ein
FDGB-Heim.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Bischofsstab"
in der Gebäudedatenbank.
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Ostseeluft kann auch Nachteile haben. Auf weiße
Sonnenschirme zum Beispiel.
Selbst das Haus "Anker" im Hintergrund ist noch heller,
als die Sonnenschirme
des "Medini's", welches zum Hotel gehört.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Bischofsstab"
in der Gebäudedatenbank.
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Das erste Glied der Perlenkette ist die Villa "Anker".
Die Perlenkette wurde von
Osten nach Westen gebaut und dieses Gebäude war das erste
Logierhaus der
Perlenkette. "Bischofsstab" und "Prinzessin-Reuss-Palais"
entstanden später.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Anker" in der
Gebäudedatenbank.
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Das zweite Haus der Perlenkette ist die Villa "Hirsch"
(hier sagt man "Hürsch").
Der Hirsch - nein, das Hirsch - war wie die anderen
Häuser ein Gästehaus des
Kurbades. Seit 1997 verfällt es verlassen vor sich hin.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Hirsch in der
Gebäudedatenbank.
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Neben dem Hirsch befindet sich in Vollendung des
Doberaner Stadtwappens das
Haus "Schwan". Allerdings hat es keine große Ähnlichkeit
mehr mit dem Original.
Auch dieses Haus verfällt seit 1997 verlassen vor sich
hin.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Schwan in der
Gebäudedatenbank.
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Maritim geht es weiter mit der Villa "Seestern", deren
Zustand um einiges besser
als vom "Schwan" ist. Es wurde zwar vereinfacht aber
baulich nicht verändert.
Dennoch verfällt auch der "Seestern" verlassen und
allein.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Seestern" in
der Gebäudedatenbank.
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Noch schlechter sieht die Villa "Möwe" aus. Einst
Schmuckstück in alpenländischer
Bauweise mit Türmchen und Holzschnitzereien fristet die
Möwe ein vereinfachtes
aber immerhin erhaltenes Dasein und verfällt dabei
zusehends.
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Möwe" in der
Gebäudedatenbank.
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Zur Möwe gesellt sich nun der "Greif". Baulich arg
verunstaltet aber zumindest gut
erhalten bröckelt wenigstens nur die Farbe des einstigen
"Käthe-Kollwitz-Hauses".
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Greif" in der
Gebäudedatenbank.
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Zum Schluss die Perle der Perlenkette mit dem Namen
"Perle", die eigentlich aus
zwei Häusern besteht: "Perle" und "Großfürstin Marie".
Eine grandiose Geschichte.
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Perle" in der
Gebäudedatenbank.
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Die "Perle" schwindet und ganz nach den Vorstellungen der
Romantik eröffnet sich
das Ensemble Stück für Stück. Allerdings auch ein toller
Kontrast.
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Ein Blick auf die Perlenkette ermöglicht eine
Ganzaufnahme aller Villen.
Wir sehen "Perle", "Greif", "Möwe", "Seeadler", "Schwan",
"Hirsch" und "Anker".
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Wir sind nun schon einige Zeit unterwegs und schauen uns
daher das Ensemble
nur kurz an, bevor wir dann wieder in die Prof.-Vogel-Str.
einbiegen. Die Burg
"Hohenzollern" haben wir dabei ganz vergessen. Beim
nächsten Mal.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Kurhaus in der
Gebäudedatenbank.
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Hier sehen wir nun noch einmal die "Perle" oder
korrekterweise den Anbau der Perle
"Großfürstin Marie" von Westen aus. Das ehemalige
"Maxim-Gorki-Haus" ist neben
dem Ensemble stets das beliebteste Foto- und Bildmotiv
gewesen.
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Perle" in der
Gebäudedatenbank.
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Die "Villa "Greif von hinten - also von Süden. Dies war
auch stets die Seite mit dem
Hauseingang. Villa "Greif trägt die Hausnummer 8.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Greif" in der
Gebäudedatenbank.
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Die Prof.-Vogel-Str. 9 ist die Villa "Möwe. Hier der
Eingangsbereich.
Die "Möwe" hieß zu DDR-Zeiten "August-Bebel-Haus".
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Möwe" in der
Gebäudedatenbank.
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Die Villa "Möwe" noch einmal in ganzer Pose von Süden.
Die Hecken sind doch
irgendwie sehr hoch. Als wolle man "Gras drüber wachsen
lassen".
Informationen, Geschichte und Bilder zur "Möwe" in der
Gebäudedatenbank.
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Auch Villa "Seestern" hat den Eingang zur Prof.-Vogel-Str.
Sie trägt die Nummer 10.
Die Villa hieß zu DDR-Zeiten "Walther-Rathenau-Haus".
Informationen, Geschichte und Bilder zum Fachwerkhaus in
der Gebäudedatenbank.
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Die Villa "Schwan" sieht von hinten nicht besser aus, als
von vorn.
Sie wurde sehr vereinfacht. Merkwürdigerweise verfällt
sie bedeutend
mehr als die anderen Villen. Von parkenden Trabis stammen
die
Stellen aber nicht. Das Haus mit der Nummer 11 hieß
"Rosa-Luxemburg-Haus".
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Schwan" in der
Gebäudedatenbank.
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Dennoch gibt es auch beim "Schwan" noch Originale. Diesen
Erker zum Beispiel.
Das Schild davor hat mit dem Haus nichts zu tun. Es
verweist auf das Café in den
Kolonnaden. Achten Sie mal auf den Wegweiser. Zur
Seebrücke geht es auch zur
anderen Seite und zwar schneller. Das nennt sich
"Besucher in Bahnen lenken".
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Schwan" in der
Gebäudedatenbank.
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Haus "Hirsch" sieht von hinten recht unspektakulär aus,
wenn man mal an die
Vorderseite denkt. Allerdings mussten hier schon
zerfallene Fenster durch
Sperrholzverkleidungen ersetzt werden. Die Nummer 12 in
der Straße hieß
einst "Karl-Liebknecht-Haus".
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Hirsch" in der
Gebäudedatenbank.
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Die letzte Perle nun ist zugleich die älteste. Haus
"Anker" macht von hinten einen
schlichten aber soliden Eindruck. Auch hier sollten seit
1998 Gäste drin wohnen.
Statt dessen steht es seit 1997 leer und verfällt.
Haus "Anker" hieß zu DDR-Zeiten "John-Brickmann-Haus" und
trägt die Nummer 13.
Informationen, Geschichte und Bilder zum "Anker" in der
Gebäudedatenbank.
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Wieder ganz in weiß strahlt zu unserer Rechten die
Hausnummer 19 als
krönender Abschluss der Perlenkette. Einst "Prinzessin-Reuss-Palais",
später "Max-Planck-Haus", heißt es jetzt
"Residenz-Hotel".
Informationen, Geschichte und Bilder zum Residenz-Hotel
in der Gebäudedatenbank.
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Ganz so weiß ist es dann doch nicht. Der Verfall scheint
wie ein Fluch über dem
Seebad zu liegen. Lieber nicht an die Brüstung anlehnen,
auch wenn diese einen
schönen Blick zur Ostsee verspricht.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Residenz-Hotel
in der Gebäudedatenbank.
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Das Residenz-Hotel sollte eigentlich "Adlon am Meer"
heißen. Das brachte aber
Probleme mit sich und so entschied man sich dann für
"Residenz-Hotel.
Informationen, Geschichte und Bilder zum Residenz-Hotel
in der Gebäudedatenbank.
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Zur Linken sehen wir nun gerade den Imbiss mit dem
Biergarten schließen.
Auch für uns wird es Zeit für die Heimreise.
Dieses Gebäude wurde nicht in die Gebäudedatenbank
aufgenommen.
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Inzwischen ist auch der Parkplatz fast leer.
Diesen müssen wir nun noch überqueren und uns in die
Seedeichstraße begeben.
Dort steht unser Auto. Wir haben ja nur die Fototour von
hinten begonnen.
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Hier parken die Gäste aus der nahen Umgebung, die sich
auskennen. Dieser Streifen
ist nämlich kostenfrei. Aber auch nicht ungefährlich,
denn die Straße ist eng und es
gibt keine Fuß- und Radwege. Hier endet der Rundgang
2004.
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