Zeit am Meer

Rundgang 26. August 2009. Neue Wege.

 

Unerkannt durchs Märchenland.

Tour Nummer 22 führt uns diesmal nicht um das Hotel herum, sondern direkt hinein. Wir haben einen Rundgang mit Herrn Sembill gebucht.

Ganz normal über die Zeitung "Zukunft Heiligendamm". Zusammen mit den Eltern und einer Bekannten geht es am 26.09. 2009 erstmals geführt durch alle Bauten des Grand Hotels. Wir waren zum Tag der Offenen Tür 2003 schon einmal hier aber da wurden wir auf einer kurzen Route durch das Grand Hotel und das Kurhaus hindurch geschoben und bekamen den Rest gar nicht zu Gesicht.

 

Ganz bewusst habe ich an einem offiziellen Rundgang zusammen mit fremden Teilnehmern teil genommen.

Für die Veröffentlichung der Bilder habe ich mir erst im Nachhinein eine Genehmigung eingeholt.

Sie bekommen hier also keinen gestellten Exklusiv-Einblick, sondern sehen genau das, was Sie bei jeder Führung auch sehen würden.

Ich habe nicht alle der über 100 geschossenen Bilder verwendet, weil manche Innenaufnahmen nicht so gelungen sind und oft Leute mit drauf waren.

Das ist halt der Nachteil eines nichtexklusiven Fototermins. Sie sollen neugierig bleiben und vielleicht auch mal an einer Führung teil nehmen.

So ging es dann ganz offiziell aber nicht-exklusiv unerkannt durchs Märchenland.

 

Kommen Sie doch mit!

 

Damit die Bilder für Sie erkennbar bleiben, ist diese Seite und sind die Rundgang-Seiten breiter, als die anderen.

Wenn Ihr Monitor weniger als 1024 Pixel in der Breite darstellt, finden Sie die Navigation, indem Sie den unteren
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26.08.2009 - Unerkannt durchs Märchenland - Die Hotelführung.

 

Wir parken heute mal an der Kühlungsborner Straße. Es ist kurz vor 18 Uhr, herrliches Wetter und zusammen mit meinen Eltern und der Schwiegermutter, sowie einer Kollegin meiner Mutter geht es zum Grand Hotel. Rüber über die Straße und auf direktem Wege zum berüchtigten Tor. An diesem befindet sich neuerdings - seit kurz nach Kempinskis Rückzug - eine Klingel. Wir lassen läuten, warten eine Weile, lassen noch einmal läuten und dann surrt der Türöffner auch schon. Geht doch.

 

 

So muss es sein: Nicht weniger als ein Rolls Royce steht vor der Tür.

Der steht zugegebenermaßen - wenn man darauf achtet - oft mal dort.

Das Grand Hotel verfügt über einen eigenen Fuhrpark von mehreren Oberklasse-Fahrzeugen. Ob der Royce auch dazu gehört, ist uns nicht bekannt.

Und auch eigentlich nicht wichtig. Unser Ziel liegt hinter dem legendären Fahrzeug.

Also gehen wir dran vorbei und in die Haupthalle des Hotels. 

 

 

Ein Bild von der Eingangshalle gibt es nicht, da ich dort nicht fotografieren konnte.

Es soll auch ein wenig spannend bleiben. Gehen Sie doch einmal selbst dort hin.

Wir hätten hier in der Lobby warten können, zogen aber die Eingangshalle vor, weil da etwas steht, was uns viel mehr interessierte, als das Bild von Alexandrine.

 

 

Nämlich ein Modell von Heiligendamm im Jahre X. Dieser Teil hier dürfte sich allerdings noch zu unseren Lebzeiten realisieren. Man kann ja nicht ewig blockieren.

Wir sehen die Villen Anker, Hirsch, Schwan und Seestern, die Kolonnaden und die beiden Neubauten "Ensemble-Palais" und "Ensemble-Villa" in der zweiten Reihe.

 

 

Die beiden Bauten passen sich gut an die historischen Werke an. Jagdfeld will hier nicht nur als Retter in die Geschichte eingehen, sondern anknüpfen - fortsetzen.

Für eines der beiden Bauten laufen die Vorbereitungen bereits.

 

 

Auch das Thalasso-Zentrum mit Innen- und Außenbecken gehört zu den Plänen der ECH. Es kommt, wenn der SPA-Bereich nicht mehr ausreicht, die Finanzierung steht und die Behörden zustimmen. Links am Gebäude befindet sich die Tiefgaragenzufahrt.

 

 

Hinter dem Golfteich sollen das Ayurveda-Zentrum und ein Zentrum für plastische Chirurgie entstehen. Dafür werden freilich viele Bäume weichen müssen. Aber noch gibt es gar keinen Bedarf für, sodass noch Jahre bis zum Bau vergehen werden.

 

 

Eher noch werden Appartementwohnungen in der Kühlungsborner Straße entstehen.

Dieser Teil des Komplexes soll gegenüber der MEDIAN-Klinik einen etwa gleich hohen aber m. E. besser gestylten Gegenpart zur Kurklinik bilden.

 

 

Pünktlich trifft Vize-Direktor Oliver Sembill ein und die Führung kann beginnen. Zunächst geht es in die Nelson-Bar. Das Foto davon ist verschwommen, sodass ich Ihnen keinen Einblick bieten kann. Aber die Preise sind bezahlbar, sodass Sie sich ja selbst einmal ein Bild von gediegenem Luxus in entspannter Atmosphäre machen können. Die Ruhe und Entspanntheit dieser Bar hätte das Bild eh nicht wieder geben können. Von der Bar aus geht es zurück zur Eingangshalle und dort nach oben.

Wir gelangen in das erste Zimmer. Hier gibt es ein Panoramafenster nach Westen.

 

 

Mich interessiert in erster Linie, was die Gäste sehen, wenn sie aus dem Fenster schauen. Von diesem Zimmer aus blicken sie auf das Kurhaus und durch die Baumkrone hindurch zum Haus "Mecklenburg". Die Ausstattung ist komfortabel oder besser luxuriös, nicht überladen, luftig und locker, wirkt angenehm und gemütlich und ist sorgfältig zusammen gestellt. Glashäger Mineralwasser in der Gastro-Variante steht in mehreren Flaschen zur Verfügung, darüber hinaus habe ich in den Schränken auch Wein und Sekt oder Champagner (habe ich nicht erkannt) gesehen.

 

 

Nach Norden hin blickt man hier auf die Seebrücke.

Rechts hiervon geht es dann ins Schlafzimmer.

 

 

Das Schlafzimmer ist hell, gemütlich und nicht zu überladen.

Vom Schlafzimmer und auch vom Flur aus geht es in das luxuriöse Bad.

 

 

Weil keiner das Bad mehr verlassen wollte, bekommen Sie erst später eines zu sehen. Während sich alle im Bad drängten schaute ich nach, wohin man vom Schlafzimmer aus guckt. Zur Villa "Perle", so sie denn da wäre. Auge in Auge.

 

 

Zurück im Hauptflur gelingt uns wieder ein Schnappschuss von der Heiligendammer Variante der Sommerfrische: In Bademänteln kommen zwei Gäste aus dem SPA.

Das ist irgendwie gewöhnungsbedürftig aber offenbar nimmt keiner daran Anstoß.

 

 

Der selbe Standort und ein Schwenk nach oben. Die Eingangshalle ist zugleich ein geschlossener Lichthof. Zu DDR-Zeiten wurde dieser teilweise zugemauert, um Platz für einen Fahrstuhl und Treppen, sowie einige Räume zu bieten. Da das Gebäude bei der Sanierung entkernt wurde, konnte der alte Lichthof wieder hergestellt werden..

 

 

Einen offenen Lichthof gibt es ebenfalls. Der befindet sich nebenan im Severin-Palais.

Alle Fenster zum Innenhof gehören ausschließlich zu Korridoren. Dadurch gibt es hier schön helle Flure, von denen aus man in die Zimmer gelangt. Das Severinpalais ist auch unser nächstes Ziel. Dazu geht es erst einmal hinaus und über den "Hof".

 

 

Haltepunkt Nummer eins ist der SPA-Bereich des Severin-Palais. Gleich rechts empfängt uns die SPA-Chefin und zeigt uns einen Beauty-Salon. Auch hier wieder Glashäger Mineralwasser, dazu heißes Wasser und verschiedene Teesorten.

 

 

Gleich daneben kann man sich nach einem Reinigungsritual (Füße waschen) und einer Teezeremonie verschiedenartig massieren und verwöhnen lassen. Im Vorraum, den wir eben gesehen haben, kann man sich auch zur Kosmetik beraten lassen.

 

 

Nun heißt es Folien über die Schuhe stülpen und ab in die Hitze.

Ein großer Fitnessbereich (wir sehen hier nur ein Drittel davon, damit keine Gäste abgebildet sind) lädt zum Schwitzen ein. Es gibt wohl kaum ein Fitnessgerät, dass es hier nicht gibt. Das alles steht auch Tagesgästen und Einheimischen zur Verfügung.

 

 

Vom Fitness-Center geht es in den Schwimmbereich. Dieser ist angenehm abgedunkelt, sehr warm und es riecht wie auch im Rest des Hotels angenehm.

Zum Schwimmen ist das Becken zu klein und darum sollte man sich hier auch voranmelden. Die eigenen Gäste sollen schließlich auch Platz finden.

 

 

Es gibt auch eine Bar, an der man seinen Durst löschen und sicherlich auch den kleinen Hunger stillen kann. Aktuell kostet ein ganzer Tag im SPA-Bereich 45 Euro und wenn man eine Anwendung dazu nimmt, kostet diese ermäßigt 25 Euro.

Damit orientieren sich die Preise am NeptunSPA und am YHD-SPA in Warnemünde.

 

 

Die genauen Preise gibt es auf der Internetseite des Grand Hotels.

So ganz blicken wir da ehrlich gesagt auch nicht durch.

Aber wir werden das einmal in Anspruch nehmen.

Von ganz unten geht es nach ganz oben auf die Dachterrasse.

 

 

Alle die wie wir gedacht haben, dass es da oben einen Pool gibt, müssen wir enttäuschen. Dort gibt es nur eine Liegewiese. Aber immerhin: Dort oben ist es herrlich ruhig, angenehm warm und doch nicht stickig und die Aussicht ist herrlich.

 

 

Obwohl früh am Abend scheint es in Heiligendamm unter der Woche keine Besucher zu geben. Im Hotel kamen uns mehr Leute entgegen, als wir außerhalb antrafen.

Der Horizont ist heute endlos und das Meer verliert sich in ihm. Wir träumen.

 

 

Aber wir können nicht ewig hier oben bleiben. Nachdem wir nach Westen und Norden schon einmal nach unten geschaut haben, können wir nun auch im Osten einen sonst von außen kaum sichtbaren Bereich einsehen. Eigentlich sollte der ganze jetzige Kurwald Hotelpark werden aber den Ärger wollte man sich ersparen und entschied sich für eine kleinere Fläche im Kleinen Wohld. Der Ärger kam trotzdem.

 

 

Hier oben werden auch mal Partys gefeiert, wie ich gelesen habe. Heute haben sich gerade eine Hand voll Leute hier her "verirrt" und die sind ganz bewusst hier. Im Bademantel und mit einem Buch in der Hand genießen sie den Sonnenuntergang und entspannen sich hoch oben über Heiligendamm. Wir haben übrigens nicht das Gefühl, hier Fremdkörper zu sein. Ob es den Gästen außerhalb des Hotels auch so geht?

 

 

Die letzte Station im Severin-Palais ist eine Suite mit Parkblick.

Da Parkblick nicht wirklich interessant ist - dafür sind die Preise aber geringer - konzentriere ich ich auf das Interieur. Wieder die Glashäger Wasserflasche, auch hier alkoholische Getränke und eine eher gediegene aber gemütliche Einrichtung.

 

 

Diese urkomischen aber laut Testergebnis einer Mitteilnehmerin sehr bequemen Sessel finden sich in wohl jedem Zimmer des Hotels. Die Fernsehgeräte, die Sie auf den Bildern vergeblich suchen, befinden sich stets hinter Schranktüren. Die meisten Zimmer bestehen aus Wohn- und Schlafbereich, Bad und flurartigen Garderobenraum.

 

 

Hier ist der Schlafbereich zur Abwechslung einmal mit getrennten Betten versehen.

 

 

Vom Severin-Palais geht es wieder "über den Hof"  in Richtung Kurhaus.

 

 

Abendbrotzeit ist noch nicht. Oder schon vorbei? Die Terrasse ist fast leer.

 

 

Malerisch erhebt sich das "Haus Mecklenburg" sattweiß aus sattem Grün.

 

 

Unser Ziel ist der Ort, an dem uns Freude empfängt, wenn wir gesundet dem Bade entstiegen sind. Nun gut, wir sind schweißgebadet ob der Hitze des SPA-Bereichs.

 

 

Hier befindet sich morgens das Buffet. Das ist riesig und reichlich aber einige Gäste im Internet fanden diese Praxis merkwürdig und monierten das Anstehen am Buffet.

 

 

Ins Kurhaus an sich geht unser Rundgang aber gar nicht. Er führt uns in diesen Salon, wo wir einen Blick in eine Bar werfen können, die ich aber wieder nicht auf den Film bannen kann. Die Bars haben es in sich - sie verschwimmen immer.

 

 

Durch ein Treppenhaus geht es ins Haus "Mecklenburg" und dort nach oben in diesen dunklen Korridor. Hier musste man die alten Gegebenheiten irgendwie nutzen und das Haus ist gar nicht so groß, wie man von Norden und Osten denkt.

 

 

Unser Ziel ist das letzte Zimmer hinten links mit Blick nach Westen. Auch hier wieder ein riesiges Panoramafenster mit Seeblick. Die Abendsonne sorgt für Romantik pur.

 

 

Auch hier gibt es einen Blick auf die Seebrücke.

Die Ausstattung ist wie in den anderen Zimmern, darum hier nur Aus-Blicke.

 

 

Das Bett gibt es trotzdem. Nächste Station: Obergeschoss. Eine ganz normale Suite mit Wohnraum aber ohne Bett. Doch dann geht es eine Wendeltreppe hinauf und...

 

 

Das hier - tief Luft holen - ist die Hochzeitssuite. Für 1400 Euro können Sie hier Ihre Hochzeitsnacht über den Dächern Heiligendamms in einem eigenen Turm verbringen.

 

 

Rund um dieses Turmzimmer - dort drüben sind noch zwei ähnliche - befindet sich eine Dachterrasse. Wenn Sie bisher dachten, dass es sich dabei um eine Terrasse für alle Gäste handelt, haben wir uns gemeinsam geirrt. Das ist das Sahnehäubchen.

 

 

Nach Osten haben wir einen herrlichen Weitblick über den Strand, das Meer, die Perlenkette, die Schleuse und die Hafenausfahrt von Rostock-Warnemünde.

Man stelle sich die Perle wieder im neuen Glanz als Abschluss der Villenreihe vor.

 

 

Hier kommen nun auch Fragen von Interessierten zu den Perlen und den Problemen der ECH mit der SVV auf. Geduldig und sachlich richtig beantwortet Herr Sembill sie.

 

 

Mit Zoom ist ein Blick über die Ortsgrenzen hinaus möglich.

Ein Teleskop wäre noch eine Einrichtungsidee. Hier gibt es nur einen Fernseher.

 

 

Zumindest wissen wir Dank Zoom aber nun, wo die ganzen Leute stecken.

 

 

Der Blick nach Norden ist atemberaubend. Sanft senkt sich die Nacht hernieder.

 

 

Mein Vater ist mehr vom Blick nach Südwesten fasziniert. Diese Burg sieht so unnatürlich aus - so unecht. Wie eine Kulisse. Anno August Jagdfelds erster Eindruck beim Betrachten eines Fotos von Heiligendamm im "Focus" 1993 war, dass hier wohl jemand eine Hollywood-Kulisse vergessen hat abzubauen. Das verstehen wir gut.

 

 

Nicht das ganze Dach ist für die Frischvermählten reserviert. Abgesehen davon, dass eine Hochzeit keine Bedingung für die Buchung dieser Suite ist. Wir haben von hier aus auch noch einen Blick auf das von oben komisch unförmig aussehende Kurhaus und deren Terrasse. Blauer Himmel, grüner Wald, die rote Abendsonne. Ein Genuss.

 

 

Mit dem Blick auf den Eingangsbereich und die Kühlungsborner Straße ist das Panorama perfekt. Von hier aus sieht man die Idee der Baumeister am Besten:

Die Straße nach Heiligendamm hatte nur dem Zweck, hier auf dem Platz zu enden.

 

 

Wenn Sie noch immer nicht wissen, welcher Turm gemeint ist: Der hier.

Er thront auf dem Haus "Mecklenburg" und ist das I-Tüpfelchen dieses klassizistischen Meisterwerkes. Wobei dieser Aufsatz eher neogotisch aussieht.

 

 

Nun geht es wieder durch den Flur, welcher übrigens von Nord nach Süd eine Schräge im Boden hat, die Treppen herunter und durch den Salon an der Seite des Kurhauses ins Freie. Vorbei an einem schönen Hortensienbeet geht es in den Westteil.

 

 

Die imposante Hohenzollernburg streckt ihre Türme in den Abendhimmel. Ich hatte herausgefunden, dass eine Ähnlichkeit zu Schloss Stolzenfels besteht aber Professor Skerl hat mich im NDR darauf gebracht, dass Schloss Babelsberg ihr ähnlicher ist.

 

 

Die Orangerie steht nicht auf dem Führungsplan aber wenn wir es wollten und ein Zimmer frei wäre, würde Herr Sembill auch dies ermöglichen. Die Zimmer sind zwar besonders, da zweigeschossig (Maisonette) aber sie sind den anderen ähnlich.

 

 

Also lassen wir die Orangerie aus und gehenin die Burg. Herr Sembill empfiehlt uns die Raucher-Lounge "Davidsson-Bar", sagt aber auch, dass man am Besten vorher anruft. Es wird nicht immer alles vollumfänglich bereit gehalten, um Kosten zu sparen.

 

 

In der Burg nun geht es in die zweite Etage - die mit dem langen Nordbalkon.

Hier zeichnet sich nun ein ganz anderes Bild ab. Gediegene Atmosphäre, kontrastreiche dunkle Farben, massive Möbel, schwere Textilien, alte und reich verzierte Kastenschränke, Ritter-Bilder, Wappen, alte Kunst und hohe Zimmer.

 

 

 Wie es sich für eine Burg gehört. Zwar ist es noch viel zu freundlich und hell für eine mittelalterliche Burg aber für eine Burg des 19. Jahrhunderts, erbaut am Ostsee-Strand im Stil der Romantik ist das hier genau das richtige. Herr Sembill hatte uns auf die völlig andere Gestaltung vorbereitet und es klang fast, als wollte er sie verteidigen.

 

 

Das ist aber absolut nicht nötig. Auch die Burg hat ihren Charme und uns gefällt es. Hier habe ich dann erstmals Platz für ein Foto vom Badezimmer. Geduscht wird separat in einer Kabine. Kosmetik, Badtextilien, Badeschlappen und Bademantel gibt es gratis und so sehen die anderen Bäder auch aus. Die Bäder befinden sich immer neben dem Schlafzimmer und sind meistens auch vom Flur (Ankleide) zugänglich. Diese praktische Anordnung setzt sich in den zukünftigen Perlenketten-Villen fort.

 

 

Vom Nord-Balkon - der recht schmal und eigentlich nicht wirklich zum Sitzen geeignet ist und den man sich mit den Nebenzimmern teilt - hat man einen wunderbaren Blick auf die Terrasse, den ich aber heraus lassen muss, weil dort Leute sitzen. Und natürlich hat man noch dazu einen herrlichen Blick auf das Ensemble von einer Seite, die man sonst nicht so einfach zu Gesicht bekommt. Man beachte, wie schmal das von Norden und Osten so riesig wirkende ehemalige Logierhaus eigentlich ist.

 

 

Wir verlassen die Burg und gelangen auf den Vorplatz an der Orangerie.

 

 

Das nächste Ziel liegt rechts davon: Haus Brahn - Der Kids Club.

 

 

Im Kids-Club befindet sich der Eisbären-Kinderclub und der nutzt diese ansprechend gestalteten Räumlichkeiten. Im Erdgeschoss gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten und außer im Kinderrestaurant im Kurhaus, wird auch hier mal gegessen. Kostet 10 € pro Mahlzeit. Die Betreuung selbst kostet nichts - nur für Kinder bis 3 Jahre kostet das Babysitting 13 Euro pro Stunde. Das alles natürlich zusätzlich zum Zimmerpreis.

 

 

Die Kinder werden nur zwischen 10 und 20 Uhr betreut - danach geht es zu den Eltern zurück. Auf dem Plan stehen Beschäftigung, Spiele, Wanderungen, Ausflüge, z.B. zum Zoo oder mit dem Bollerwagen, Ponyreiten, Feste, Märchenstunden, Turniere, Kinderlesungen, Kinderzirkus, Mollifahrten, Schatzsuche, Pizzabacken,  u.v.m.

Es gibt ausgebildete Betreuer einerseits und staatlich anerkannte Erzieher zusätzlich.

 

 

Jedes Geschoss hat ein Thema: Im Erdgeschoss heißt es "Mogli im Dschungel".

 

 

Nicht nur Spiel, auch Sport ist möglich. Draußen steht sogar ein eigenes Zirkuszelt.

 

 

Für Erwachsene ist der Weg nach oben auf Grund der tiefen Geländer und kleinen Stufen nicht so einfach. Aber es gibt genug Sperren, damit die Kinder nicht herunter fallen. Außerdem spielt die Musik in den Räumen und nicht im Treppenhaus.

 

 

Wie wir unschwer erkennen, ist hier der Wilde Westen das Thema der Kindervilla.

Den Männern unter uns hat es diese Miniatur-Westernstadt angetan. Schwer, davon los zu kommen. Kostüme und Ausrüstung gibt es auch für die "Western City".

 

 

Von der ersten Etage führt übrigens eine Wendel-Rutsche in den Außenspielplatz.

Das Dachgeschoss hat das Weltall als Thema. Hier kann gekuschelt werden...

 

 

oder ferngesehen. Den Nebenraum konnte ich wegen Überfüllung nicht fotografieren. Dort befindet sich ein futuristisches Computerkabinett im Startrek-Brücken-Stil..

 

 

Am Ende der Seite gibt es aber einen Link. Meine Mutter und ihre Kollegin - beide staatlich anerkannte Erzieherinnen - waren natürlich sehr interessiert und befragten die Mitarbeiterinnen des Kinderclubs. Sie sind angetan von diesem Kinderhäuschen.

Vor der Tür ist es nun unvermeidbar, nach links schauend die Kehrseite der Medaille Heiligendamms zu sehen: Das Mariencottage modert vor sich hin.

 

 

Es gibt aber Hoffnung: Villa "Krone" - gleich daneben - hat einen Käufer gefunden und die Sanierung soll Ende August beginnen. Ein Teilnehmer verwies darauf, dass der August nur noch vier Tage hat. Gelächter in der Runde. Zwischenfrage von mir:

Wie kommt der Eigentümer eigentlich mit dem Auto zum Haus?

Antwort: Über den Weg am Wirtschaftsgebäude. Einleuchtend.

 

 

Wir wenden den Blick weiter nach rechts und die verblichene Krone weicht der stolzen Burg. Wir erinnern uns: 2007 standen wir versehentlich schon einmal hier.

 

 

Noch weiter rechts gibt es dann die Orangerie. Das hier ist die Lieferzufahrt für das Quartier 206 und LE COVP. Die Belieferung erfolgt auch vom Wirtschaftsgebäude.

 

 

Vorbei an der Burg, an deren Zinnen die Abendsonne streift...

 

 

geht es wieder in das Oktogon am Kurhaus. Es wird nach Feiermöglichkeiten gefragt.

 

 

Herr Sembilll bleibt keine Antworten schuldig. Prompt organisiert er eine Routenänderung und führt uns in den ersten der Festsäle. Da kommt Tanzlust auf.

 

 

Wir haben uns schon immer gefragt, was sich wohl hinter den Ochsenaugen des Kurhauses verbirgt. Die Antwort ist ernüchternd aber einleuchtend: Treppenaufgänge.

 

 

Der Saal ist nicht breit aber unsagbar lang. Fast so lang, wie das Kurhaus eben.
Hier geht es vom Ochsenauge zurück zum Eingang des Saales.  Diese Raumteilung musste aus statischen Gründen und sicherlich auch wegen des Denkmalschutzes beibehalten werden. Die Zwischenwände tragen das Dach. Also müssen sie bleiben.

 


Von dort aus führt uns Herr Sembill zu einen von mehreren Konferenzräumen, der sich an der Ostsesite des Kurhauses befindet. Alle wundern sich über den Teppich, ich erinnere mich an den Streit zwischen FUNDUS und Kempinski um eben diese.  Den Raum selbst konnte ich wegen des ungünstigen Lichteinfalls nicht fotografieren.
 


Herr Sembill ließ es sich nicht  nehmen, auch die weiteren Säle zu zeigen.

Das hier ist der Professor-Vogel-Salon. Wieder endlos lang aber heller.
 

 

Und am Ende gibt es diesmal keine Treppen, sondern einen Buffettisch mit Seeblick.

Von diesem Raum aus gelangt man auch auf die Ost-Terrasse des Kurhauses.

 

 

Damit keiner sagen kann, im Grand Hotel könne man nicht groß feiern, zeigt uns Herr Sembill auch noch das Kurhaus-Restaurant. Größer geht es dann wirklich nicht.

Einwurf von mir: Das "Ensemble-Palais" wird auf der ganzen Erdgeschossebene einen Ballsaal beherbergen, der sogar nach Süden noch aus dem Gebäude herausragen und oben auf eine große Terrasse - auch für Feierlichkeiten geeignet - bilden wird. Das reicht dann definitiv für JEDE Feierlichkeit - egal, wie groß sie ist.
 

 

Im Ostflügel neben dem großen Saal gibt es dann das Friedrich-Franz-Restaurant.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Das Buffet im Foyer wird nur morgens aufgebaut und nach dem Frühstück wieder abgebaut. Wenn man im Kurhaus oder auf der Kurhausterrasse speisen möchte, wählt man natürlich aus der Speisekarte und wird bedient. Ebenso wird man in den Bars und Restaurants des ganzen Grand Hotel bedient. Und Sonderwünsche sollen meistens erfüllbar sein und erfüllt werden.

 

 

Unser Rundgang führt an der Ostseite aus dem Wirtschaftstrakt des Kurhauses heraus. Die Küche ist für uns selbstverständlich tabu und auch den Sauna- und Anwendungsbereich des Severin-Palais haben wir nicht gesehen, weil das sensible Bereiche sind. Später stellte sich uns dann die Frage - da wir fast überall waren - wo denn eigentlich die Verwaltung des Grand Hotel sitzt. Diese Frage konnte privat am Lagerfeuer geklärt werden. Wie sich heraus stellte, sind Angestellte des Hotels einem oft näher, als man denkt. Die Verwaltung sitzt komplett im dreistöckigen Wirtschaftsgebäude. Alles was irgendwie Seeblick hat, wurde für die Gäste gebaut.

 


Am Ende unseres Rundgangs geht auch die Sonne über Heiligendamm unter.

Es war ein schöner Tag - meteorologisch und auch für uns alle. Für Herrn Sembill gibt es Applaus, die Teilnehmer verteilen sich und für uns ist es Zeit für ein Resümee.

Vorher möchte ich Ihnen wie versprochen ein paar Links mitgeben:
360°-Rundgänge
SPA-Angebote

Restaurants uind Bars
Eisbären-Kinderclub

 


Diese Führung hat uns tiefe Einblicke in den Hotelalltag gegeben.

Wir haben nicht einfach nur Zimmer und Suiten gesehen, sondern Orte, an denen Gäste mit viel Geld Urlaub machen und sich erholen und entspannen wollen.

Es könnten mehr Gäste sein und das besonders in der Nebensaison - das steht außer Frage - und sicherlich würden es auch mehr sein, wenn das Umfeld stimmen würde.

Einen Teil muss die ECH dazu beitragen und einen Teil die Stadtt. Es geht nur gemeinsam. Hier im Grand Hotel machen die Leute täglich ihren Job und davon hängt viel ab.

 

Noch mehr aber hängt davon ab, ob und wie Heiligendamm sich entwickelt.

Wir haben Taxen aus Bad Doberan gesehen, Glashäger Mineralwasser, Satower Fruchtsäfte, zu anderen Zeiten Gärtner und Handwerker aus der Region, örtliche Dienstleister verschiedenster Branchen und auch in den Speisekarten findet sich unsere Region wieder. Heiligendammer Gastgeber profitieren von Feierlichkeiten und nehmen die Gäste der Gäste auf, werden sogar vom Grand Hotel empfohlen. Vorausgesetzt natürlich, sie sind dem Hotel gegenüber nicht feindlich gesinnt.

Aber nur ein attraktiver Ortskern mit attraktiver Strandversorgung, funktionierender Infrastruktur und verlässlichem Kurwesen zieht die Menschen an und bewegt sie dazu, wieder zu kommen. Es fehlen Beschlüsse, welche der ECH ein Weitermachen erlauben und es fehlt das Vertrauen einiger Stadtvertreter in die Partnerschaft mit der ECH.

 

Wir empfehlen Ihnen, selbst an einer Führung teilzunehmen.

Die Führungen finden im laufenden Betrieb statt - da wird also nicht für einen Tag alles heraus geputzt.

Die Zimmer sind so, dass man sie sofort buchen könnte. Die Hochzeitssuite z.B. war bis zu unserem Rundgang zwei Wochen fast durchgehend belegt.

Nicht jeder bekommt sie daher bei der Führung zu Gesicht. Bei 10 Teilnehmern und ca. 2 Stunden Führungszeit ist das Tempo gut, um in Ruhe gucken zu können und Zeit für Fotos zu haben. Herr Sembill ermuntert immer wieder, ihn zu fragen und versucht, Sonderwünsche zu ermöglichen. Man bedenke, dass normalerweise nicht ständig alle Räume zur Verfügung stehen und verschlossen sind. Ein kurzer Anruf und schon kommt er hinein.

 

Wurden Sie schon einmal so durch ein Hotel geführt?

Diese Art von Öffentlichkeitsarbeit ist alles andere als selbstverständlich und obwohl das Grand Hotel kein Museum, sondern ein Wirtschaftsbetrieb ist, ermöglicht es solche und auch individuelle Führungen. Damit auch Tagesgäste die Angebote nutzen können, wurde extra ein Mitarbeiter an das Tor am Findling positioniert.

Mit Stehtisch und Sonnenschirm stellt er tagsüber stundenlang stehend die Speisekarten zur Verfügung, beantwortet Fragen und öffnet den Tagesbesuchern das Tor.

Am Haupteingang gibt es eine Klingel, sodass man nun auch ohne Zimmerkarte Einlass bekommt.

Hinaus ging es an diesem Tag auch problemlos, an einem anderen Tag wieder nicht, weil die Technik streikte.

 

Das alles wurde erst nach dem Ausstieg der Kempinski-Gruppe realisiert.

Wir erkennen hier also einen Richtungswechsel: Weg von der Billigvermarktung und hin zu Exklusivität aber nicht mehr unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Sie können auch ohne Zimmerbuchung einen ganzen Tag lang nach Belieben im Schwimmbecken planschen, Wellnessdrinks und Wellnesssnacks einnehmen, verschiede Arten von Saunen besuchen, Dampfbäder nehmen, sich massieren und kosmetisch behandeln und beraten lassen, ins Fitnessstudio gehen, auf der Liegewiese oder der Dachterrasse ausspannen, ins Restaurant essen oder in den Bars einen Kaffee trinken gehen.

 

Auf dem Gelände angekommen ist es Ihnen jederzeit möglich, ungehindert und ohne prüfende Blicke jeden Winkel des Hotelgeländes zu erkunden, sich auf die Treppe des Alexandrinencottages zu setzen oder den Ausblick von der Plattform davor zu genießen. In dem Moment, wo Sie auch nur einen Tee trinken, sind Sie Gast und müssen sich für nichts rechtfertigen, das Sie tun, das auch andere Gäste tun können und dürfen.

 

Das einzige, was uns daran hindert, im Grand Hotel in einem Restaurant essen zu gehen ist, dass wir mit den Gerichten nichts anfangen können und bei unseren Einkommen nicht so viel Geld für ein Essen ausgeben würden, weil es uns dann woanders wieder fehlen würde. Wir wissen aber, dass wir willkommen sind, dass wir jederzeit einkehren könnten und dürften und dass uns das Grand Hotel nicht mehr ausschließt, als das Prinzenpalais, der Ratskeller, der Weiße Pavillon, Cocos Milchbar oder das Turbo. Da kann man auch nicht einfach nur mal so sich hinsetzen und Zeitung lesen - man muss etwas bestellen. Im Prinzip kann ich von jedem anderen historischen Gebäude Bad Doberans weniger sehen und erleben, als von den Häusern des Grand Hotels.

 

Natürlich übersehen wir nicht die verfallenen Perlen und Villen, die Zäune und einige unglückliche Wegeführungen.

Darum stehe ich weiterhin bei allen Verantwortlichen auf der Matte und stelle Fragen, gebe auch mal Anregungen und lasse mir alles ganz genau erklären.

Jede Wirkung hat eine Ursache - jeder Reaktion geht eine Aktion voraus. Heiligendamm ist, wie es ist, weil es von allen - Befürwortern, Kritikern und Meinungslosen - dazu gemacht wurde. Den genauen Werdegang aufzuzeigen - die Ursachen und ihre Wirkung zu benennen - die Aktionen und ihre Reaktionen zu dokumentieren - das bleibt weiterhin mein Anliegen. Solange wir die Probleme nicht verstehen oder sogar gar nicht erst betrachten, können wir sie nicht lösen. Und zur Lösung der Probleme gehören alle Beteiligten - auch jene, die meinen, dass es nicht ihre Probleme sind. Heiligendamm ist die Summe aller Teile und wer auch nur an Heiligendamm denkt, hat seinen Teil dazu beigetragen.

 

Es ist die Art, wie wir denken, die bestimmt, wie wir handeln. Und es ist die Art zu handeln, die bestimmt, wie wir denken.

 

Der nächste Rundgang wird darum ein Mehrteiler sein und sich allen Diskussionsschwerpunkten in Heiligendamm widmen.

  

 

Alle Rundgänge:    

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte

 

Die Rundgänge durch Heiligendamm dienen der Veranschaulichung zur Geschichte, Architektur und zum Werdegang Heiligendamms ,

sowie zur öffentlichen Diskussion um Heiligendamm. Die Aussagen spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors nach dem

Kenntnisstand vom Tag des jeweiligen Rundgangs wieder und sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Selbstverständnis dieser Dokumentation.

Bitte beachten Sie auch das Special "Vier Touristen-Fragen", welches die Foto-Rundgänge mit wichtigen Fakten zum besseren Verständnis ergänzt.
Bitte informieren Sie sich auch hier: Die Zukunft Heiligendamms | Öffentliche Diskussion | Historie der Sommerfrische | Geschichte | Architektur | Gebäudedatenbank
 

 

2004 - Bestandsaufnahme. Teil 1.

Wenn Sie selbst kostenloses Bildmaterial von vor 2004 (auch von Bad Doberan) oder Informationen zur Verfügung stellen können, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

2005 - Bestandsaufnahme. Teil 2. 

 

2006 - Das Jahr des Erwachens.

Überraschungen jenseits von Zäunen.

George W. Bush kommt!

Die MS Europa legt an.

 

2007 - Im Zeichen der G8.

30.01. Die Prinzessin ist aufgewacht!

04.02. Die Ruhe vor dem Sturm.

24.02. Die Abrissbagger sind da.

13.03. Irrwege, Umwege u. neue Wege.

24.03. Zäune, Wälle und Wunder.

16.05. Dann zeigen Sie uns doch bitte mal Ihre Ausweise...

09.06. Und sie kommen in Schar'n dorthin, wo die Promis war'n...

19.08. Kleine Stippvisite.

 

2008 - Das Baujahr.

18.03. Dem "Verbrechen" auf der Spur.

30.05. Ein Stück Berlin näher betrachtet.

07.06. Das herzogliche Anbaderitual.

11.08. Sommerfrische in Heiligendamm.

16.08. Test: Öffentlichkeit in Heiligendamm?

25.09. Das war das Baujahr? - Ein Fazit.

 

2009 - Neue Wege.

19.04. Was ist los in Heiligendamm?

22.06. Tuscheln oder Kuscheln?

26.08. Unerkannt durchs Märchenland - Die Hotelführung.

24.11. Der blanke Hans kommt!

 

 

 

2010 - Der zweite Frühling.

26.01. Die weiße Stadt am Meer.

11.03. Leiser Aufschwung.

17.04. Der Countdown läuft.

In Vorbereitung

12.06. Fest der Landleute in Bad Doberan.

03.07. Der erste Spatenstich für Villa Perle

 

2011 -

 

 

 

 

 

 

 

2012 -

 

 

 

 

 

 

 

Lesetipp

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